Mit dem Grabfinder lässt sich auf jedem Friedhof in Viersen eine/ein Verstorbene/r nach Namen oder Sterbedatum finden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich zum Grab navigieren zu lassen. Die Daten werden in einer Friedhofsdatenbank gehalten und mit einem Teil der Daten aus der kommunalen Topografie (Wasserstellen, Bänke, etc.) ergänzt. Die Verknüpfung erfolgt im Dienst (WFS).
Der Statistikatlas NRW stellt kostenfrei eine Vielzahl von interaktiven Karten mit Daten der amtlichen Statistik (aus der Landesdatenbank NRW) zum Teil bis auf die Gemeindeebene bereit. Der Statistikatlas NRW bietet Informationen zu mehr als 220 Indikatoren an. Diese Indikatoren können sowohl als Karte, als auch in vorgefertigten MS Excel-Dateien abgerufen werden. Die Farbgebung und Klasseneinteilung können auf Basis der Werteverteilung frei gewählt oder programmseitig automatisch gesetzt werden.
Die Datensammlung enthält die Ergebnisse geophysikalischer Bohrlochmessungen (Logs), die für die geowissenschaftliche Landesaufnahme durchgeführt wurden. Ziel der Bohrlochmessungen ist die Ermittlung von Absolutwerten und Kontrasten physikalischer Parameter, die unter Einbeziehung geowissenschaftlicher Zusatzinformationen die Untergrundbeschaffenheit charakterisieren und eine Korrelation geologischer Einheiten zwischen verschiedenen Bohrungen ermöglichen. Durch die Verwendung unterschiedlicher Sonden können bei Bohrlochmessungen für spezielle Fragestellungen verschiedene Parameter erkundet werden, u. a. die natürliche Gammastrahlung (Gamma-Ray) des Umgebungsgesteins. Die geophysikalischen Messdaten werden einer Erweiterung der Bohrungsdatenbank zugeführt.
Der Zensus-Atlas wurde in seiner abschließenden Fassung mit 14 interaktiven Karten in 10km-, 1km- und 100m-Gitterzellen veröffentlicht. Die Daten aus dem Zensus 2022 stehen hochauflösend georeferenziert in 10km-, 1km- und 100m-Gitterzellen als Zip-Dateien zum Download zur Verfügung. Weitere Ergebnisse zum Zensus 2022 sind in der Zensusdatenbank verfügbar. Der Atlas zum Zensus 2011 enthält sieben Rasterkarten zur Bevölkerung und drei Rasterkarten zu Gebäuden und Wohnungen mit einer Auflösung (Rasterweite) von 1 km. Stichtag der bundesweit und flächendeckend vorliegenden Daten ist der 9. Mai 2011.
Siehe Umweltrechtsdatenbanken (URDB) des UBA, sie bestehen aus vier Teildatenbanken: Deutsches Umweltrecht (URBL) EU - Umweltrecht (UREG) Umweltvölkerrecht (URVO) Rechtsprechung zum Umweltschutz (URRS) Es erfolgt eine Auswertung aller Amts-, Gesetz- und Verordnungsblätter des Bundes und aller Bundesländer. Kann von jedermann unter folgenden Hosts kostenpflichtig genutzt werden: FIZ Technik: www.fiz-technik.de GBI: www.gbi.de GENIOS: www.genios.de JURIS: www.juris.de STN: www.fiz-karlsruhe.de The Dialog Corporation: www.dialog.com
Das Informationssystem ist eine praxisorientierte Interpretation und Erweiterung des Informationssystems Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:100.000. Es umfasst eine landesweite Abdeckung und verwaltet qualitative Angaben über die hydrogeologisch relevanten Eigenschaften des oberen Grundwasserleiters und der überlagernden Deckschichten. Seine Inhalte werden durch neue Erkenntnisse zum Untergrund fortlaufend ergänzt und aktualisiert. Flächen- und Linienobjekte sind mit einer hydrogeologischen Fachdatenbank zu einem modernen Auskunftssystem verknüpft, das verschiedene praxisorientierte thematische Auswertekarten zu Verbreitung und Durchlässigkeit der Grundwasser leitenden und geringleitenden Gesteinseinheiten sowie zum geochemischen Gesteinstyp und der Art des Hohlraums ermöglicht. Das System informiert auch über die Zusammensetzung, die hydraulischen und die filternden Eigenschaften der Deckschichten. Verfügbare Kartenthemen: hydrogeologische Einheiten (Oberer Grundwasserleiter); Durchlässigkeit; Art des Hohlraums; Petrographie; Genese; Tektonik; Geochemischer Gesteinstyp; Schutzfunktion der Deckschichten; Verfestigung; Schnittserien (überhöht).
Das Geoportal Grundwasser Krefeld bietet Ihnen die gezielte Suche nach Grundwasserdaten in Krefeld. Das Geoportal enthält Werkzeuge für das Suchen, Abfragen von Fachinformationen sowie dem Drucken. Im Geoportal Grundwasser werden die Daten zum Grundwasser in zwei verschiedenen Varianten angeboten: 1. Der Datensatz Grundwasserstand beinhaltet Angaben zum durchschnittlichen Grundwasserstand im Stadtgebiet Krefelds in einem gegebenen Monat und Jahr in der Einheit Meter über Normalhöhennull (m ü. NHN). Der Grundwasserstand wird in Form von flächendeckenden Höhenschichten dargestellt. Basis für die Berechnung der Höhenschichten sind Messdaten von mehreren Hundert Grundwassermessstellen im Krefelder Stadtgebiet und der näheren Umgebung. 2. Der Datensatz Grundwasser Flurabstand beinhaltet weiterhin Angaben zum Flurabstand des Grundwassers, also zum Abstand zwischen dem unterirdischen Grundwasserspiegel und der Geländeoberfläche in der Einheit Meter. Es handelt sich dabei um durchschnittliche Werte in einem gegebenen Monat und Jahr. Der Flurabstand wird in Form von flächendeckenden Höhenschichten mit einem Abstand von 1 m dargestellt. Basis für die Berechnung der Höhenschichten sind zum einem die aus den Messdaten von mehreren Hundert Grundwassermessstellen im Krefelder Stadtgebiet berechneten flächigen Grundwasserstände und zum anderen ein digitales Oberflächenmodell. Die in den Karten dargestellten Grundwasserdaten sind von der Linksniederrheinischen Entwässerungs-Genossenschaft (LINEG) und der Netzgesellschaft Niederrhein (NGN) bereitgestellt sowie der zentralen Grundwasserdatenbank des Landes NRW (HygrisC) entnommen worden. Die Karten geben die Grundwasserdaten zu dem dort angegebenen Stichtag wieder. Für die Kartendarstellung übernehmen die genannten Bereitsteller keine Gewähr. Die Grundwasserstände verändern sich ständig.
„Das Ziel dieses Vorhabens ist es, eine Prüfung vorzunehmen, ob das für die Ostsee entwickelte Bewertungsverfahren des Makrozoobenthos der Küstengewässer gemäß WRRL auch auf die Küstengewässer der Nordsee anwendbar ist. Ist dies der Fall, soll der MarBIT auf die Verhältnisse in der Nordsee entsprechend angepasst werden. Das Ostsee-System MarBIT beruht auf der Bewertung vier verschiedener Kriterien, die als Zeiger für den ökologischen Zustand gelten: Artenvielfalt, Abundanz, Anteil sensitiver Taxa und Anteil toleranter Taxa. Für nähere Angaben des MarBIT-Systems wird auf den Bericht von MEYER ET AL. (2006) verwiesen. Die Bewertung des Zoobenthos soll auf Ebene 3 des hierarchischen Bewertungssystems nach ESCARAVAGE & YSEBART (2004) genutzt werden, um den Gesundheitszustand der Lebensgemeinschaft des Makrozoobenthos innerhalb eines definierten Ökotopes zu bewerten. Im Rahmen dieses Auftrages wurde die Eignungsprüfung in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) auf das Ökotop „Sublitoral, 0–5m“ im Küstengewässertyp N2 (euhalinesWattenmeer) beschränkt. Dieses Gebiet umfaßt die Jade und die Watten des östlichen Teiles der ostfriesischen Inseln. Dazu wurden dem Auftragnehmer (AN) Datensätze von Bebrobungen, daraus generierte Artenlisten und Autökologieangaben übermittelt. Diese wurden analysiert, in die MarBITDatenbank integriert und dort weiterbearbeitet.“
Böden sind Naturkörper, hochwertige Landschaftsbestandteile und Lebensgrundlage für Mensch, Tier und Pflanze. Gesunde Böden liefern Nahrungsmittel und nachwachsende Rohstoffe, sie speichern einen Teil des Niederschlagswassers und schützen durch ihr Filtervermögen gegenüber Schadstoffen das Grund- und Oberflächnewasser. Zahlreiche Mitarbeiter des Geologischen Dienst NRW (GD NRW) erkunden, erfassen und klassifizieren seit Jahren die Böden des Landes NRW. Sie arbeiten nach einheitlichen Richtlinien auf Grundlage der neuesten bodenkundlichen Erkenntnisse und werten alle Sachinformationen objektiv aus. Die Böden werden bis in 2 m Tiefe bzw. bis zur Obergrenze des Festgesteins untersucht und in analogen wie digitalen Karten unterschiedlichen Maßstabs zu Bodeneinheiten zusammengefasst dargestellt. Die Kartenlegende enthält für jede Bodeneinheit Angeben über die Bodenartenschichtung (z. B. toniger Schluff über kiesigem Sand), die Bodentypen (z. B. Braunerde, Podsol oder Gley) und das geologische Ausgangsgestein (z. B. Mergelstein, Oberkriede). Bei großmaßstäbigen Karten (1 : 5 000) wird jede ausgegrenzte Bodenfläche individuell beschrieben, gleichartige Böden werden in der Legende zu einer Einheit zusammengefasst. Bodenkarten bilden nicht nur eine unentbehrliche Unterlage für land- und forstwirtschaftliche Planungen, sie sind auch eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige Bodennutzung und Raumplanung sowie für den Boden-, Natur- und Grundwasserschutz. Folgende Bodenkarten sind für NRW in analoger Form vorhanden: - Bodenkarten von NRW 1 : 5 000 - Bodenkarten von NRW 1 : 25 000 - Bodenkarten von NRW 1 : 50 000 - Bodenübersichtskarten 1 : 200 000 Der GD NRW bietet für NRW bodenkundliche Karten nicht nur in gedruckter Form an, sondern auch als moderne, digitale Informationssysteme. Diese digitalen Karten liegen vorwiegend im Shape-Format vor und funktionieren durch angebundene Fachdatenbanken als leistungsfähige Auskunftssysteme: - Informationssystem Bodenkarte von NRW 1 : 5 000 - Informationssystem Bodenkarte von NRW 1 : 50 000 Weiterhin liegen mit speziellen Schwerpunktthemen folgende CD-ROM vor: - Erosions- und Verschlämmungsgefährdung in NRW - Mechanische Belastbarkeit der Böden in NRW - Auskunftssystem BK50 - Karte der schutzwürdigen Böden - Böden am Niederrhein
Die Digitale Topographische Karte 1:50.000 (DTK50) befindet sich derzeit in einer Umstellungsphase von der bisherigen analog geführten Topographischen Karte 1:50.000 (TK50) zu einem neuen, weitgehend automatisch aus den objektstrukturierten Daten des Digitalen Landschaftsmodell ATKIS®-DLM abgeleiteten Kartenwerk. Die Umstellungsphase wird voraussichtlich zwei bis drei Jahre in Anspruch nehmen. Die Verkleinerung des Maßstabs von 1:25.000 nach 1:50.000 bewirkt, dass für die Darstellung der gleichen Fläche in der Natur nur noch ein Viertel der Kartenfläche zur Verfügung steht. Die Lesbarkeit kann nur dadurch gewährleistet werden, dass die kartographische Wiedergabe der Erdoberfläche generalisiert wird, das heißt, die Darstellung wird in ihrer Detailgenauigkeit reduziert. Im Zuge dieser Generalisierung verliert die geometrische Genauigkeit an Bedeutung. Die Wiedergabe der einzelnen Gebäudegrundrisse wird durch eine flächenhafte Siedlungsdarstellung ersetzt. Dadurch wird Raum geschaffen für einfacher strukturierte Symbole, wie z.B. für Kirchen, Krankenhäuser, Burgen und Schlösser etc. Die Rasterdaten der DTK50 sind zunächst am Blattschnitt der analogen Kartenwerke orientiert. Alternativ sind blattschnittfreie Abgaben aus der Rasterdatenbank möglich. Die DTK50 liegt sowohl farbig als auch schwarz/weiß vor. Ein Plot einer DTK50 verfügt über UTM-Koordinatengitterlinien (East, ohne Zone 32- und Northwerte, E und N) bezogen auf WGS84/ETRS89 und das Koordinatengitter des Gauß-Krüger-Koordinatensystems (Rechts -und Hochwert bezogen auf DHDN/GK2/3). Der Blattschnitt bezieht sich auf geographische Koordinaten des WGS84, die nicht angegeben sind.