Automatische Externe Defibrillatoren (kurz: AED) können Leben retten. In diesem Geoportal werden alle behördlich gemeldeten AED im Kreis Kleve zur Nutzung bereitgestellt. Das Geoportal kann auf einem Smartphone benutzt werden, es enthält eine Locate me Funktion. Diese Funktion zeigt ihren Standpunkt. Somit ist der nächste AED in der Karte ersichtlich. Die AED werden in 3 verschiedene Kategorien unterteilt: - AED Zugang 24/7 - AED Zugang während der Öffnungszeiten - AED Zugang eingeschränkter Personenkreis Zur besseren Orientierung werden Hintergrunddaten angeboten. Zu den Hintergrundkarten zählen: - Die Gebietsabgrenzungen der Kommunen im Kreis Kleve sowie der Umring des Kreises Kleve. - Die topografischen Karten DTK schwarz/weiss, DTK farbig und OpenStreetMap. - Die aktuellen Luftbilder vom Land NRW.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geoportal - AED im Kreis Kleve und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal - AED im Kreis Kleve ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Im Falle eines Notfalls, wie etwa eines langanhaltenden und flächendeckenden Stromausfalls in folge dessen es zu einem Telekommunikationsausfalls kommt, gibt es in Städten und Kommunen, Anlaufstellen für alle Hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger. Es handelt sich unter anderem um Leuchttürme, welche mit Notstrom versorgt werden und als Verbindungsstellen zwischen den Hilfesuchenden und den Leitstellen fungieren. Notfall-Infopunkte dienen den Bürgerinnen und Bürgern als Informationsquelle. Sollte es zum Ausfall der Notrufnummern kommen, dienen unter anderem die personell besetzten Feuerwehrgerätehäuser als Notrufstellen für die Bevölkerung.
Der Kölner Künstler Gunter Demnig erinnert durch sogenannte Stolpersteine an Opfer der NS-Gewaltherrschaft. Hierbei handelt es sich um zehn mal zehn Zentimeter große Messingquadrate mit Namen und Lebensdaten von Opfern der NS-Zeit. Sie werden vor dem letzten selbst gewählten Wohnsitz der Opfer in den Boden eingelassen. Inzwischen liegen über 60.000 Stolpersteine in über 1.100 Orten Deutschlands und in mehreren Ländern Europas. Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird.
Die „Böden im Sauer- und Siegerland“ fassen die Ergebnisse aus mehr als 50 Jahren Bodenkartierung des Geologischen Dienstes NRW zusammen. Nach einer Einführung in Naturraum und Klima sowie die Erd- und Landschaftsgeschichte werden Entstehung, Verbreitung, Eigenschaften und Nutzung der Böden und ihrer Substrate eingehend beschrieben. Dies erfolgt in unterschiedlichen Maßstabsebenen und Karten von Bodenregionen über Bodenlandschaften bis hin zu Leitbodengesellschaften mit ihren wichtigsten Bodenformen und Beispielprofilen. Ergänzt werden diese durch Kennwerte zu Humusgehalten, Korngrößen, pH-Werten, Basensättigungen u.v.m., für die die Analysenergebnisse von Tausenden von Bodenprofilen ausgewertet wurden. Hinweise zur Nutzung und Gefährdung der Böden sowie vorhandener Kartenwerke runden die Monografie ab.
Die Gebietsmonografie beleuchtet den erdgeschichtlichen Werdegang des Münsterlandes, seine geologischen Besonderheiten sowie natürlichen Standortfaktoren und beinhaltet die folgenden Kapitel: Geologischer Bau, Erdgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Boden und Bodennutzung, Grundwasser, Lagerstätten und erdgeschichtliche Denkmäler. Ein ausführliches Schriften- und Kartenverzeichnis erschließt wichtige Literatur und berücksichtigt auch überregionale Arbeiten mit besonderer Bedeutung für das Münsterland. Die Publikation wendet sich vor allem an das natur- und heimatkundlich interessierte Publikum, bietet jedoch auch geowissenschaftlichen Fachleuten einen ersten Überblick. [1995. 195 S., 50 Abb., 6 Tab., Taf. in der Anl.; ISBN 978-3-86029-922-0]
Der WFS (Web Feature Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zum Download für Vektordaten. An einen WFS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WFS eingebunden wird. Denkmäler sind nach Denkmalschutzgesetz NRW (DSchG NRW) zu erhaltende und dem öffentlichen Interesse dienende Sachen. Die Denkmäler Krefeld umfassen alle Baudenkmäler, Bodendenkmäler, Denkmalbereiche, Gartendenkmäler sowie bewegliche Denkmäler in Krefeld. Die Daten haben eine Vielzahl von Attributen (z. B. Denkmal Nr., Kurzbezeichnung oder Datum des Eintrags). Die Objekte liegen als Flächen- und Linienobjekte vor (je nach Geometrie des Denkmals). Eine abschließende und vollständige Auskunft über Denkmäler kann nur durch die Untere Denkmalbehörde der Stadt Krefeld gegeben werden.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1987 , gegenwärtige Aktualität unklar
Die Bundeswaldinventur stellt eine forstliche Großrauminventur auf Stichprobenbasis dar. Sie soll einen Gesamtüberblick über die großräumigen Waldverhältnisse und forstlichen Produktionsmöglichkeiten liefern. Die erste Bundeswaldinventur wurde zum Stichtag 1.10.1987 durchgeführt. Eine Wiederholung der Inventur ist vom 1.1.2001 bis zum 31.12.2002 (Stichtag 1.10.2002) geplant. Die zweite Inventur wird an den gleichen Aufnahmetrakten (150x150 m) in einem Mindestraster von 4x4 km stattfinden. So werden erste statistisch abgesicherte Veränderungsdaten gewonnen. Die Aufnahmen erfolgen auf Kreisflächen an den Eckpunkten der Trakte. Erhoben werden u. a.: Betriebsart, Eigentumsart, Bestandesstruktur; Baumarten, Alter, Baumdurchmesser, Baumhöhe (Auswahl), Geländeform, Schäden, Waldränder und Totholz. Die erhobenen Daten werden dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten übermittelt.
Der KiTa-Finder NRW hilft dabei, in einem bestimmten Ort das Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen zu finden. Dieses Angebot bietet Informationen zu über 10.000 Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen: aktuell, übersichtlich und kostenlos. Über den dort auffindbaren Link "Jugendämter" findet man Informationen zu Fachberatungs- und Vermittlungsstellen für die Kindertagespflege. Beginnen Sie mit der Umkreissuche zu Ihrem Wohnort. Sie erhalten eine Karte mit Standortmarkierungen, eine Ergebnisliste aller gefundenen Kindertageseinrichtungen und die Kontaktdaten des Trägers sowie des zuständigen Jugendamtes. Durch Anklicken der gewünschten Einrichtung in der Liste oder in der Karte werden Ihnen die Detailinformationen angezeigt. Die Angaben zum pädagogischen Konzept, zu Ansprechpersonen, Öffnungszeiten und weiterführenden Websites sowie Fotos werden von den Einrichtungen ständig aktualisiert und erweitert.
Die Sonderveröffentlichung erläutert die geologische Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen, die wichtigsten vorkommenden Festgesteinstypen, die Einsatzbereiche der Festgesteine sowie die chemischen und physikalischen Qualitätsanforderungen, die die gewonnenen Rohstoffe erfüllen müssen. Der umfassende Lagerstättenteil beschreibt die geologischen Verhältnisse aller seinerzeit in Abbau stehenden Festgesteine. Die Abbausituation und die Verwendung der geförderten Rohstoffe werden eingehend erläutert. Ein Verzeichnis aller Produktionsstätten hilft zudem bei der Suche nach Lieferanten für Festgesteine. Ergänzt wird die Publikation durch viele Fotos sowie geologische Karten und Schnitte. [2007. 163 S., 74 Abb., 10 Tab., 1 Karte in der Anl.; ISBN 978-3-86029-933-3]
Die Veröffentlichung liefert eine geologische Karte nebst eingehender geologischer Charakterisierung der nördlich des Rur-Grabens gelegenen Steinkohlenlagerstätte von Erkelenz-Hückelhoven, hier als Erkelenzer Revier bezeichnet. Das Gebiet ist nicht nur als Steinkohlenlagerstätte von Interesse, sondern bietet aufgrund seiner bergbaulichen Erschließung Einblick in Stratigraphie und Tektonik des variscischen Grundgebirges der Niederrheinischen Bucht, das sonst durch mächtige Deckschichten der Beobachtung entzogen ist. Mit der „Geologischen Karte des Erkelenzer Horstes 1:25.000, dargestellt an der Karbonoberfläche“, wurde erstmalig eine kartenmäßige Darstellung dieser isoliert in der Niederrheinischen Bucht gelegenen Steinkohlenlagerstätte vorgelegt. [1983. 40 S., 4 Abb., 1 Tab., 3 Taf., 1 geol. Karte 1:25.000; ISBN 978-3-86029-915-9]