„Für die Jadebusenwatten wurde eine Besiedlungskarte auf soziologischer Grundlage aufgestellt. Neben quantitativen Bestimmungen der Arten- und Individuenzahl in ausgestochenen und gesiebten Bodenproben, wurden bei der Kartierung die Lebensspuren der Wattentiere weitgehend verwertet. […]“
Die Untersuchungen der Jahre 1954/55 führten zu einer Aufnahme der Morphologie, Hydrologie und Biologie den Neuharlingersieler Außentiefs und der angrenzenden Watten.
Im Rahmen des Projektes „Bericht über eine Untersuchung der bodenbewohnenden Lebensgemeinschaften und des Schlickgehaltes im deutschen Dollart-Gebiet 1953“ wurde an 10 Stationen im Dollart das Makrozoobenthos untersucht.
Im Rahmen des Projektes „Sedimentologie, Faunenzonierung und Faziesabfolge vor der Ostküste der inneren Deutschen Bucht.“ Wurden Profilstreifen vom Schlickgebiet S unter anderem faunistisch-ökologisch untersucht. Hierbei wurde an 22 Stationen das Makrozoobenthos beprobt.
Im Rahmen des Projektes „Sedimentologie und Makrobenthos der Nordergründe und der Außenjade (Nordsee) 1970“ wurde in der inneren deutschen Bucht zwei Varianten des Küstensandes – Nordergründe und Außenjade- unter anderem faunistisch-ögologisch untersucht. Dazu wurden 50 VAN VEEN-Greiferproben aus dem Eulitoralen genommen.
Das Wattgebiet wurde im März bis Oktober 1971 zwischen Harlesiel und Neuharlingersiel (Kreis Wittmund, Ostfriesland) biologisch untersucht. An vier Standorten, die sich deutlich in Lage und Aussehen unterscheiden; wurde die Faunenzusammensetzung untersucht. Aus jeder der etwa 15 m² großen Untersuchungsflächen wurde monatlich eine Bodenprobe entnommen;
„Als Außenelbewatt zwischen Cuxhaven-Duhnen und Scharhörn wir eine Wattzunge bezeichnet, die sich von der Küste bei Cuxhaven und Duhnen in WNW-Richtung gegen See hinzieht und in dr Scharhörn-Riffplatte und den Witt-Sänden bzw. der Robben-Platte endet. Die Untersuchungen auf den Außenelbwatt wurden, mit Ausnahme einer Bootsfahrt, durchweg zu Fuß durchgeführt. Die Kartierung fand im Spätsommer 1935 und 1936 statt.“
„In der vorliegenden Arbeit wurde eine Wattenmeerrinne auf der Wattrückseite der ostfriesischen Insel Norderney hinsichtlich der makrozoobenthischen Besiedlung untersucht. Die Lage des Gebiets wurde so gewählt, dass mit den Sublitoralstationen eine Profillinie von der Insel Norderney bis zum Festland geschaffen wurde, auf der quantitative und qualitative Daten über das vorkommende Makrozoobenthos gesammelt werden konnten. […]“
Sedimente, Zoobenthos- (Corophium volutator, Nereis diversicolor, Oligochaeta) und Vegetationsproben (Phragmites australis) von 7 Terminstationen in der Wesermündung werden seit 1985 2x jährlich auf die Anreicherung verschiedener Schwermetalle hin untersucht. Der vorliegende Bericht stellt die Analyseergebnisse aus den Jahren 1985-1992 dar.
„Im biologisch-sedimentologisch interdisziplär ausgerichteten „Spiekeroog-Projekt“ des Forschungsinstitutes Senckenberg in Wilhelmshaven wurde im Anschluss an die Foreshore-Zone (STECHER & DÖRJES 1993) (Metadatensatz: Spi_I_88) die Nearshore- Zone entlang dreier Transekte untersucht. Teil II bezieht sich auf den Unterwasserbereich zwischen NN-1.3 m und NN-20 m. Beprobung fand im August 1988 und Juli 1989 statt.”