Bergehalden des Steinkohlenbergbaus können erhebliche Mengen von Chloriden und Sulfaten an das Grundwasser abgeben. Daher wird die Errichtung von Bergehalden als erlaubnispflichtige Benutzung des Grundwassers im Sinne des Wasserhaushaltsgesetzes angesehen. Die vorliegende Veröffentlichung präsentiert die Ergebnisse einer entsprechenden Untersuchung an der Halde Pattberg in Moers. Aus den Untersuchungsergebnissen werden generelle wasserwirtschaftliche Empfehlungen zur Sicherung des Grundwassers bei der Anlage von Bergehalden abgeleitet. [1983. 70 S., 17 Abb., 14 Tab.; ISBN 978-3-86029-916-6]
„Als Außenelbewatt zwischen Cuxhaven-Duhnen und Scharhörn wir eine Wattzunge bezeichnet, die sich von der Küste bei Cuxhaven und Duhnen in WNW-Richtung gegen See hinzieht und in dr Scharhörn-Riffplatte und den Witt-Sänden bzw. der Robben-Platte endet. Die Untersuchungen auf den Außenelbwatt wurden, mit Ausnahme einer Bootsfahrt, durchweg zu Fuß durchgeführt. Die Kartierung fand im Spätsommer 1935 und 1936 statt.“
Die Datenserie "Höhenlinien Wuppertal 2020" umfasst 6 Höhenlinien-Datensätze im Deutschen Haupthöhennetz 2016 (DHHN2016) mit unterschiedlichen Äquidistanzen (1 m, 5 m, 10 m, 20 m, 50 m und 100 m), jeweils in 2 Ausprägungen mit und ohne Freistellung an den Gebäuden des Liegenschaftskatasters. Jeder dieser 12 Datensätze wird in 5 verschiedenen Ausprägungen bezüglich Datenformat und Koordinatensystem vorgehalten. Alle Datensätze basieren auf dem von Geobasis NRW bereitgestellten Digitalen Geländemodell DGM1 mit dem überwiegenden Datenstand 2020 (Stand 2019 in einigen nördlichen und nordöstlichen Randbereichen des Wuppertaler Stadtgebietes). Das DGM1 ist ein durch flugzeuggestütztes Laserscanning (Lidar) erzeugtes regelmäßiges Punktgitter mit einer Maschenweite von 1 m und einer Höhengenauigkeit eines Einzelpunktes von +/- 2 dm. Alle Höhenlinien wurden mit ArcGIS und der Erweiterung ArcGIS Spatial Analyst durch Interpolation im DGM1 ohne Berücksichtigung von zusätzlichen Geländebruchkanten erzeugt. Über das Standardverhalten des im Spatial Analyst verfügbaren Werkzeugs "Oberfläche - Konturlinie" hinaus erfolgte keine explizite weitere Glättung des Krümmungsverlaufes der Höhenlinien. Die Datensätze aus dieser Serie werden nicht fortgeführt. Nach einer Aktualisierung des DGM1 werden die Höhenlinien Wuppertal unter anderen Produktbezeichnungen neu abgeleitet. Alle Datensätze der Serie sind unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Nutzungsbedingungen: Die Datensätze aus dieser Serie können gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1997 , gegenwärtige Aktualität unklar
Hinweis: Seit Dezember 2o24 erfasst der LGV die AFIS/ALKIS/ATKIS Daten bundeseinheitlich in der AdV-Referenzversion 7.1 im AFIS-ALKIS-ATKIS-Anwendungsschemas (AAA-AS) Version 7.1.2. Bei Fragen zu inhaltlichen Veränderungen wenden Sie sich an das Funktionspostfach: geobasisdaten@gv.hamburg.de Im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) werden alle Daten des Liegenschaftskatasters zusammengeführt und integriert gepflegt. Damit sind Daten der ehemaligen Liegenschaftskarte, des ehemaligen Liegenschaftsbuches und des Grenznachweises in ALKIS enthalten. Basis für ALKIS® ist ein von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) entwickeltes Fachkonzept zur Führung aller Basisdaten des amtlichen Vermessungswesens (siehe Verweis). Alle Bundesländer haben sich verpflichtet einen ALKIS-Grunddatenbestand nach diesem Konzept zu führen. Zusätzlich gibt es entsprechend dem Datenmodell länderspezifische Daten. Dieser Datensatz enthält ausgewählte Daten: Flurstücke, Flurstücksnummer, Tatsächliche Nutzung, Gebäude, Bauwerke, Topographie, sonstige Angaben, Gebietseinheiten, Relief, Signaturen und geografische Namen.
Im Rahmen einer Vorstudie wurden für den Kreis Wesel das Potenzial der mitteltiefen und tiefen hydrothermalen Geothermie untersucht als entscheidender Beitrag zur Wärmewende und zur Erreichung der nationalen Klimaziele bis 2045. Die folgenden beiden Layer werden dargestellt: - Geothermie (Mitteltiefe) Kreis Wesel - Geothermie (Tiefe) Kreis Wesel
Die Sonderveröffentlichung ist als Paket aus den folgenden drei Einzelveröffentlichungen erschienen: 1. „Beiträge zur Tiefentektonik des Ruhrkarbons“ [1980. 192 S., 108 Abb., 7 Tab., 31 Taf., Textband, Anlagenband (gebunden); ISBN 978-3-86029-911-1]; 2. „Beiträge zur Tiefentektonik westdeutscher Steinkohlenlagerstätten“ [1985. 236 S., 149 Abb., 7 Tab., 33 Taf., Textband, Anlagenband (gebunden); ISBN 978-3-86029-918-0]; 3. „Ergänzende Beiträge zur Tiefentektonik des Ruhrkarbons“ [1988. 64 S., 22 Abb., 3 Tab., 16 Taf. (gebunden); ISBN 978-3-86029-921-0]
Die Eiszeit war ein relativ kurzer, jedoch für die Landschaft, Vegetation und Tierwelt des behandelten Raumes entscheidender Abschnitt der jüngeren Erdgeschichte. Während der Saale-Kaltzeit drangen die Gletscher des skandinavischen Inlandeises in die Westfälische Bucht vor und führten dort zu Verhältnissen, wie sie heute nur noch in den Polarregionen der nördlichen und südlichen Halbkugel anzutreffen sind. Die Sonderveröffentlichung wendet sich sowohl an das wissenschaftlich, als auch natur- und heimatkundlich interessierte Publikum. Die Kapitel sind thematisch eigenständige Beiträge verschiedener Verfasser, besitzen jedoch zahlreiche objektbezogene Berührungspunkte und sind entsprechend aufeinander abgestimmt. [1993. 143 S., 49 Abb., 24 Tab., 2 Taf., 2 Karten; ISBN 978-3-86029-924-1]
Mikropetrographisch setzt sich Kohle aus den drei großen Maceralgruppen Vitrinit, Liptinit und lnertinit zusammen. Ziel der Untersuchungen war es, die fluoreszenzmikroskopischen Änderungen der Liptinit-Macerale und der Huminite/Vitrinite mit zunehmendem Inkohlungsgrad quantitativ zu erfassen, um daraus Rückschlüsse auf gewisse chemische Inkohlungsreaktionen ziehen zu können. Insbesondere interessierte die Frage, ob und bei welchem Inkohlungsgrad bituminöse Stoffe abgegeben werden, deren Bildung mit der Bildung des Erdöls aus dem Kerogen der Muttergesteine vergleichbar ist. Ferner sollte der schon früher aufgeworfenen Frage nachgegangen werden, ob sich ein solches neu gebildetes Bitumen auf die Verkokungseigenschaften der Kohlen auswirkt. [1982. 119 S., 35 Abb., 10 Tab., 5 Taf.; ISBN 978-3-86029-914-2]
Der Datensatz stellt das Kartenthema oberflächennahe Geothermie aus dem Informationssystem Geothermie von Nordrhein-Westfalen im Maßstab 1:50.000 für das INSPIRE-Thema Energy Resources dar. Als Kartenlayer verfügbar sind die oberflächennahe Wärmeleitfähigkeit der Gesteine für Erdwärmesonden mit 40, 60, 80 und 100 Meter Sondenlänge sowie die geothermische Ergiebigkeit für Erdwärmekollektoren.