Straßenverzeichnis der Stadt Gelsenkirchen in Kurzfassung. Im Gegensatz zum Standardstraßenverzeichnis enthält die Kurzfassung nur die Felder Straßenname und Straßenschlüssel. Jeder Straßenname und Straßenschlüssel wird nur einmal aufgeführt. Für Abgleich mit eigenen Straßenverzeichnissen gedacht
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Neben der Stadtverwaltung bringen sich mehrere weitere Träger in die Quartiersarbeit in Bottrop ein. Dabei liegt der Fokus jeweils in einem bestimmten Themenfeld wie ‚Wohnen im Alter‘, ‚Klimaschutz‘ oder ‚Soziale Integration‘. Es handelt sich hier um eine Übersicht der Anlaufstellen in den einzelnen Quartieren mit den zugehörigen Angeboten.
Um Maßnahmen zur Sicherung der Vorlandkante entlang der südlichen Wurster Küste ergreifen zu können, wurde es notwendig, die Veränderungen des davor liegenden Watts und somit die von diesem unmittelbar ausgehenden Wirkungen auf das Vorland kennen zu lernen. Die biologische Untersuchung des Watts wurde in zwei Jahren ausgeführt; Gebiet I im Jahre 1955 und Gebiet II im Jahre 1956. Bereits im Jahre 1954 war das nördlich anschließende Watt bearbeitet worden. In den Sommermonaten Zur Untersuchung wurde das Watt während der Trockenfallzeit begangen und insgesamt 364 Untersuchungsstellen mit den Sextanten ortsmäßig bestimmt. Die Tierbesiedlung wurde an diesen Orten qualitativ und z. T. quantiativ mit Hilfe eines 1 mm-Maschensiebes ermittelt.
„Das Wurster Watt von Solthörn bis Dorumer Tief wurde im Sommer 1962 biologisch und sedimentologisch untersucht. Insgesamt wurden 396 Stationen untersucht und 1272 quantitative Ermittlungen durchgeführt. Das Ziel der Untersuchung war, Vorschläge zum Schutz der Vorlandkante zu unterbreiten und Aussagen über die Veränderungstendenz des Wattes zu machen. Fauna und Sediment zeigen ein lagestabiles Watt, welches von der Sturmflut stark beeinflusst und mit Sand überlagert wurde. Die Sturmflut ist auch Ursache für den Rückgang der einjährigen Vegetation gegenüber früheren Jahren. Die Untersuchung begann ungefähr fünf Monate nach der Sturmflut vom Februar 1962.“
„[…] Im Rahmen eines Auftrages des Umweltbundesamtes und des niedersächsischen Umweltministeriums ist die FSK des NLÖ zurzeit mit der Erarbeitung von Grundlagen für ein Bewertungsschema für die Übergangs- und Küstengewässer der deutschen Nordseeküste befasst. […] Mit dem hier vorgelegten Thesenpapier werden die Rechercheergebnisse in relativ komprimierter Form dargelegt und vor dem Hintergrund räumlicher und zeitlicher Variabilität bewertet. Vorliegende Konzepte zu Leitbildern, Ansätze für Bewertungschemata, Informationen zu langfristigen Entwicklungsprozessen im Zusammenhang mit natürlichen oder anthropogenen Veränderungen in den Randbedingungen etc. werden kurz angesprochen und bei der Ausweisung möglicher Parameter/zugeordneter Referenzzustände berücksichtigt. Jedes der 4 Kapitel zu den Qualitätskomponenten Makrophyten, Makrozoobenthos, Phytoplankton und Nährstoffverhältnisse mündet schließlich in einen Ansatz für eine Referenzwerte- und Klassifizierungsmatrix, in der unter den einzelnen Parametern die ermittelten Referenzzustände (quantitativ und qualitativ) in den verschiedenen Gebieten (Wasserkörpern, Gewässertypen, Flusseinzugsgebieten) zugeordnet werden. […]“
Die benthische Microvegetation eines großen Wattgebietes an der Jade (südliche Nordsee) wurde in Bezug auf den Artenbestand, die Pigmentverteilung (Chlorophyll-a und Phaeophytin) und die Zelldichte untersucht. Die Diatomeen stellten die wichtigste Gruppe der Bodenalgen dar, doch traten auch einige Cyanophyceen und ein Euglenoide gelegentlich in Massenvermehrung auf. Mit Hilfe einer Clusteranalyse konnte eine Reihe von Artenkombinationen (nur Diatomeen) ermittelt werden, die in ihrer Verbreitung an bestimmte Biotope gebunden waren. Letztere, wurden aufgrund von Feldbeobachtungen und abiotischen Eigenschaften klassifiziert. Helle Sandböden, dunkle Sandböden, Mischböden und Sandstrände waren die vorherrschenden Biotope. Die übrigen nahmen. nur kleine Flächen ein, stellten aber wegen ihres extremen Charakters besonders ausgeprägte, Lebensräume dar. Nach den Chlorophyll- a-Konzentrationen zu urteilen, produziert das Gebiet nur geringe bis mittlere Mengen an pflanzlicher Biomasse, wie es von anderen stark und mäßig exponierten Watten bekannt ist. Auf irgendwelche Abwasserschäden gab die Untersuchung keine Hinweise.