Es gibt eine Vielzahl von Sachen, für die der Verdacht besteht, dass es sich um ein Denkmal handeln könnte. Dieses Sachen werden unter Denkmalverdachtsflächen aufgeführt und mit einem roten Quadrat ohne Zifferzusatz aufgeführt. Über dieses gelangt man direkt in eine Auskunftsseite und sieht die dort gemachten und freigegebenen Angaben (z.B. konkreter Ansprechpartner, Angaben über die Denkmalverdachtsflächen).
Der Datensatz enthält Informationen zu folgenden Themen: "Städtebauliche Vertrage": - Städtebauliche Verträge in Bearbeitung und abgeschlossen sowie externe Maßnahmen - ; "Umlegung": - Umlegung, Odnungsnummern, Bestands- und Umlegungskartennummern, Vereinfachte Umlegung, Kein U-Vermerk im Grundbuch, Ratenzahlungen, Nachbesserungen und private Verkehrsflächen - ; "Vorkaufsrechte": Aktenzeichen der Vorkaufsrechtsbescheinigungen und der Teilungen, Sammelbafragen OPR, Rahmenkarten im Gauß-Krüger-Koordinatensystem;
Zugriffseinschränkung: - "Städtebauliche Verträge": Beschränkter Zugang - ohne Zugriff auf personenbezogene und adressbezogene Daten; - "Vorkaufsrechte": Kein Zugang;
- "Umlegung": Kein Zugang.
Nutzungsbedingungen - "Städtebauliche Verträge": gebührenfrei - Keine Vervielfältigung und Verbreitung; Es gelten die Nutzungsbedingungen der Stadt Gelsenkirchen (URL: https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/Buergerservice/Onlinedienste/Geoportal/Nutzungsbedingungen.aspx)
In der Themenkarte Abwasseranlage finden Sie Informationen zur öffentlichen Abwasseranlage der Stadt Gelsenkirchen, welche von GELSENKANAL betrieben wird. Der größte Teil der öffentlichen Abwasseranlage wird im so genannten Mischsystem betrieben, das heißt, Schmutzwasser und Regenwasser werden in einer Abwasserleitung gemeinsam abgeleitet. In Neubaugebieten wird nach Möglichkeit ein Trennsystem mit separaten Leitungen für Schmutz- und Regenwasser erstellt. Der überwiegende Teil der Abwasseranlage sind sogenannte Freispiegelleitungen, in denen das Abwasser allein auf Grund der Schwerkraft im freien Gefälle fließt. Diese Leitungen werden auch als Abschnitte oder Haltungen bezeichnet und werden über Schächte, auch Knoten genannt, miteinander verbunden.
Das Geoportal Duisburg ist die zentrale Stelle zur Darstellung von Geodaten und Geodatendiensten aus der Geodateninfrastruktur der Stadt Duisburg. Hier stehen Ihnen eine Vielzahl von thematischen Karten und Hintergrundkarten zur Darstellung und mit weiterführenden Informationen zur Verfügung. Impressum der Stadt Duisburg: https://www.duisburg.de/service/impressum.php
Bereiche in denen Umlegungsverfahren durchgeführt werden. Die Umlegung ist ein gesetzlich (nach dem BauGB) geregeltes Bodenordnungsverfahren. Es sollen so Grundstücke geschaffen werden die für eine bauliche Nutzung geeignet sind. Weiter Informationen auf www.duisburg.de/micro/stadtentwicklung/umlegungsausschuss/index.php
Zur Umsetzung der EU Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) wurden vom Referat Umwelt umfassende Gewässergüteuntersuchungen vergeben. Die Gewässerstrukturkartierung der Fließgewässer in Emscher- und Lippeeinzugsgebiete in Gelsenkirchen erfolgte auf Grundlage der Kartierung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW. Die Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) der kommunalen Reinwasserläufe und -zuläufe umfasste mehr als 33 laufende Kilometer. Die wurde in den zwei Jahren 2019-2020 durch das beauftragten Planungsbüro Koenzen umgesetzt.
Aus den Erhebungen der Einzelparameter ließen sich Bewertungen für sechs Hauptparameter (Laufentwicklung, Längsprofil, Sohlstruktur, Querprofil, Uferstruktur und Umfeld) berechnen und weiter zu einer Gesamtbewertung für den betrachteten Kartierabschnitt aggregieren. Die kartografische Darstellung der Gewässerstrukturkartierung erfolgt in einer bändigen Bewertung (linkes Umfeld, linkes Ufer, Sohle, rechtes Ufer, rechtes Umfeld). Sie bewertet die Abweichung des Ist-Zustandes eines Gewässerabschnittes von dem so genannten "Leitbild".
Die Gewässerstrukturkarte zeigt anschaulich, dass viele Gewässer durch Ausbaumaßnahmen und Nutzungen in der Vergangenheit mehr oder weniger stark verändert wurden. Sie sind durch die Farben Gelb (stark verändert), Orange (sehr stark verändert) oder Rot (vollständig verändert) gekennzeichnet. Daneben gibt es aber auch Gewässer bzw. Gewässerabschnitte, die gegenüber dem Leitbild nur mäßig (Grün) bzw. gering (Blau) verändert sind und sich damit unter hydromorphologischen Gesichtspunkten in einem "guten" bis "sehr guten" Zustand befinden.