Die im Datensatz enthaltenen Objekte zeigen die Wohn- und Betreuungsangebote für ältere oder pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung. - Ambulante Dienste sind mobile Pflege- und Betreuungsdienste, die Pflegebedürftige in deren Wohnung pflegen. - Hospize sind Einrichtungen, in denen Sterbebegleitung und palliativ-medizinische Behandlung erbracht wird. - Servicewohnen bietet barrierefreie Wohnungen mit Unterstützungsleistungen wie einen Hausmeisterdienst sowie optional erweiterbaren Service wie z. B. Mahlzeiten nach Bedarf. - Die solitäre Kurzzeitpflege bietet ausschließlich Kurzzeitpflege an. Sie dient der befristeten vollstationären Betreuung von Pflegebedürftigen. - Tagesstätten der Eingliederungshilfe bieten Tagesstrukturangebote für Menschen mit Behinderung. Die Tagespflege ermöglicht pflegebedürftigen Menschen den Tag bei Betreuung, pflegerischer Versorgung und Beschäftigung in einer Einrichtung zu verbringen. - Die vollstationären Dauerpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nehmen ältere oder pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit Behinderung auf. Diesen wird Wohnraum überlassen, Betreuungsleistungen und eine umfassende Gesamtversorgung zur Verfügung gestellt. - Werkstätten für behinderte Menschen sind Einrichtungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Sie haben das Ziel, Menschen mit Behinderung schrittweise in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. - Wohngemeinschaften sind Wohn- und Betreuungsangebote, in denen mehrere ältere oder pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung in einer Wohnung mit einem gemeinsamen Hausstand leben und ihnen vom Anbieter Betreuungsleistungen angeboten werden.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Die Schätzungskarte Schwarz/Weiß Kreis Kleve beinhaltet die Ergebnisse der amtlichen Bodenschätzung. Die Bodenschätzung dient als Grundlage zur Besteuerung landwirtschaftlich genutzter Flächen. Die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen werden in Acker- und Grünland unterschieden. Die Ergebnisse der Bodenschätzung werden in das Liegenschaftskataster übernommen. Die Schätzungskarte wird je nach Maßstab aus der Flurkarte oder der ABK abgeleitet. Die Schätzungskarte Kreis Kleve ist in den Maßstäben 1:500, 1:1.000 und 1:2.000 verfügbar.
Dargestellt werden die Bereiche der Gemeinden Geldern, Straelen, Issum, Wachtendonk, Kerken und Rheurdt. Die Schummerungsbilder wurden auf der Datengrundlage des DGM (Digitalen Geländemodelles) aus den LiDAR-Daten (Light Detection And Ranging) der kreiseigenen Befliegung abgeleitet. Die Rasterbilder visualisieren die relativen Höhenunterschiede durch eine simulierte Schattierung des Geländes. Hierzu wird der Sonnenstand und Einfallswinkel künstlich errechnet und das Gelände entsprechend der Schattenwürfe in Scharz/Weiß eingefärbt. In der NW-Variante stand die Sonne im Nordwesten (Azimuth 315) bei einem Einfallswinkel von 35°.
Dieser Datensatz umfasst alle Flurinformationen des Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS), die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden.
Dargestellt werden Abgrabungsbereiche im Kreis Wesel, für die eine Genehmigung vorliegt, der Abbau aber noch nicht begonnen hat. Dargestellt werden die Bruttoflächen.
Diese Klimawirkung beschreibt den Zusammenhang zwischen den mit Hochwasser verbundenen Überflutungen und (besonders empfindlichen) sozialen Infrastrukturen. Dieser Datensatz ist Teil der Klimawirkungsanalyse im Projekt "Evolving Regions" für den Kreis Wesel. Bei Evolving Regions handelt es sich um eine in den Jahren 2021 -2023 gefördertes life-ClimAdapt-Projekt. Zentrale Basis des Projektes stellt die durch das Institut für Raumplanung der TU Dortmund (IRPUD) erstellte Klimawirkungsanalyse (KWA) dar, bei der die Wirkung verschiedener Klimasignale auf konkrete räumliche Gegebenheiten bzw. Sensitivitäten des Raums berechnet worden ist.
Die Daten stellen die Standorte von genehmigungspflichtigen Mobilfunkanlagen bzw. Funkmasten in der Stadt Krefeld dar. Jeder Datensatz enthält die Standortbescheinigungsnummer der Bundesnetzagentur. Funkanlagen müssen die Anforderungen zum Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern von Funkanlagen nach BEMFV erfüllen, sofern ihre Sendeleistung über bestimmten Grenzwerten liegen. Stadtintern werden noch weitere Daten zu Mobilfunkanlagen geführt, z. B. der Zustand der Anlage (Geplant, In Betrieb, etc.) oder der Standorttyp (Mast, Dach-Standort, etc.). Die öffentlichen Daten beinhalten als Attribut lediglich die Standortbescheinigungsnummer.
Die Historische Amtliche Basiskarte (Historische ABK) deckt den Kartenmaßstab 1 : 5 000 als topographisches Basiskartenwerk ab. Die Historische ABK stellt die Schnittstelle zwischen der eigentumsorientierten Liegenschaftskarte und den topographischen Landeskartenwerken dar und wird ausschließlich aus den Informationen des Liegenschaftskatasters (ALKIS) abgeleitet. Die ABK ist in einer in der farbigen Signaturierung gemäß Signaturenkatalog abgeleitet. Am Ende eines Jahres werden die Datenbestände der ABK als Zeitschnitte historisiert und bereitgestellt. Die Jahresschnitte sind ab 2020 verfügbar.
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Aufnahmepunkte sind Lagefestpunkte für einen koordinatenmäßigen Anschluss von örtlichen Vermessungen an das übergeordnete Bezugssystem der Landesvermessung. Die Aufnahmepunkte sind Bestandteil der Vermessungspunkte des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS). Das Netz der Aufnahmepunkte wird seit der produktiven Einführung von SAPOS nicht mehr erneuert, steht aber für eine Nutzung noch zur Verfügung. Dieser Datensatz umfasst die Punktnummern der historischen Aufnahmepunkte.
Dieser Datensatz umfasst alle Grenzpunkte (GP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden mit allen ihren Attributen. Vorläufige oder historische Grenzpunkte sind nicht enthalten.