Der Datensatz enthält die Umringspolygone der insgesamt 164 Tempo-30-Zonen im Wuppertaler Stadtgebiet. Er wurde im Zeitraum 08/2008 bis 09/2008 vom Ressort "Straßen und Verkehr" in einer konzertierten Aktion durch Digitalisierung der vorhandenen analogen Akten und Pläne, insbesondere der verkehrsrechtlichen Anordnungen, erzeugt. Das Attribut "URL" enthält für jede Zone einen Hyperlink auf einen PDF-Übersichtsplan mit allen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in dieser Zone. Als Kartengrundlage für die Konstruktion der Umringspolygone der Tempo-30-Zonen wurde die Digitale Grundkarte DGK verwendet. Der Datenbestand unterliegt sehr seltenen Änderungen, da die potenziellen Flächen für die Ausweisung von Tempo-30-Zonen seit einigen Jahren erschöpft sind. Änderungen der Tempo-30-Zonen werden vom Ressort Straßen und Verkehr veranlasst, das solche Änderungen dem datenführenden Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten zeitnah mitteilt. Dort wird der Datensatz mit einem Geoinformationssystem aktualisiert. Seit Anfang 2016 wird hierbei als Digitalisiergrundlage die Amtliche Basiskarte ABK verwendet. Die als Open Data bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Der Datensatz umfasst (Stand 09/2021) 242 Radabstellanlagen inklusive Bike and Ride Anlagen im Wuppertaler Stadtgebiet einschließlich des stadtnahen Außenbereichs. Er enthält überwiegend Anlagen, die von der Stadt Wuppertal betrieben werden, aber auch einige privat betriebene Anlagen, z. B. solche der Wuppertalbewegung e. V. Die geographische Lage dieser eigentlich flächenhaften Anlagen wird vereinfacht durch Punkte repräsentiert. Der Datensatz umfasst einige beschreibende Attribute zum Typ (Bike and Ride oder allgemeine Anlage, offen oder überdacht) und zur Kapazität jeder Anlage. Zugänge und Abgänge im Bestand der Radabstellanlagen werden bei Bedarf zeitnah in den Datenbestand eingearbeitet. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Dieser Datensatz beinhaltet die Rettungspunkte des Fachdienst Bevölkerungsschutz und der Kreisleitstelle der Kreisverwaltung Recklinghausen. Damit verletzte Wanderer, Jogger, Reiter oder Radfahrer den Rettungskräften ihren Standort im Wald präzise angeben können, wurden über 100 Notfallpunkte mit genauen Standortdaten montiert. Die Standortangabe findet eine in Not geratene Person im Wald auf einheitlichen DIN A4-großen Hinweistafeln mit roter Umrandung. Bei den Standortkoordinaten (zum Beispiel: RE 789-268) handelt es sich um die Abkürzung für den Kreis Recklinghausen sowie eine sechsstellige Nummer, die bei einem Notruf angegeben werden müssen. Der Einsatzleitrechner kann der Feuerwehr und den Rettungsdiensten den Standort des Hilfesuchenden auf dem Bildschirm anzeigen und eine genaue Anfahrtsbeschreibung zum Einsatzort liefern.
Der Datensatz beinhaltet photogrammetrisch bestimmte Dach-Teilflächen aus dem städtischen Versiegelungsdaten-Informationssystem VerDIS mit Angabe der Flächengröße (Attribut „AREA“) und des Solarpotenzials (Attribut „MEDIAN“). Der Datensatz wurde durch eine Verschneidung der Dach-Teilflächen mit einer flächendeckenden Berechnung der Solarstrahlung erzeugt. Die Berechnung der Solarstrahlung in 0,5m x 0,5m Rasterzellen wurde Anfang 2010 von der Innsbrucker Firma LASERDATA GmbH im Auftrag der Stadt Wuppertal durchgeführt. Dabei wurden der Globalstrahlungswert und Verschattungen berücksichtigt. Als Oberflächenmodell für diese Simulation wurden 3D-Ergebnisdaten von Laserscanner-Befliegungen in 12/2008 und 01/2009 verwendet. Der Bezugszeitpunkt des Datensatzes ist also 01/2009. Die Dachflächen von später errichteten Gebäuden sind deshalb nicht im Datenbestand enthalten. Das Solarpotenzial wird für jede Dach-Teilfläche als mittlere Energiedichte der Solarstrahlung in kWh pro Quadratmeter im Jahr angegeben. Als Mittelwert wird dabei der Median der auf 1 Quadratmeter hochgerechneten Jahrespotenzialwerte aller Rasterzellen, die zumindest anteilig in der jeweiligen Dach-Teilfläche liegen, verwendet. Die Publikation des Datensatzes im Wuppertaler Umwelt- und Geodatenportal erfolgte am 27. April 2010. Er ist in Form von ESRI-Shapefiles, als KML- und als GeoJSON-Datei unter der Open-Data-Lizenz CC-BY 4.0 verfügbar.
Der Datensatz umfasst die für den Radverkehr in beiden Fahrtrichtungen freigegebenen echten und unechten Einbahnstraßen im Stadtgebiet von Wuppertal als Auszug aus dem Wuppertaler Verkehrsmodell. (Bei einer unechten Einbahnstraße ist die Einfahrt in die Straße nur aus einer Richtung erlaubt, innerhalb der Straße sind aber beide Fahrtrichtungen zulässig.) Das Wuppertaler Verkehrsmodell ist ein Knoten-Kantenmodell des Straßennetzes, die eigentlich flächenhaften Einbahnstraßen werden in diesem Datensatz daher in vereinfachter Weise durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen repräsentiert. Die zulässige Fahrt- bzw. Einfahrtrichtung ist dabei der Laufrichtung der Liniengeometrien entgegengesetzt. Die geometrische Lage der Knoten des Verkehrsmodells wurde im Jahr 2015 auf die Digitale Grundkarte DGK abgestimmt. Als Hintergrundkarte für eine Visualisierung des Datensatzes können daher alle großmaßstäbigen Wuppertaler Geobasisdaten verwendet werden. Der Datensatz der radverkehrsfreien Einbahnstraßen ist eine Teilmenge des Datensatzes „Einbahnstraßen Wuppertal“, der sämtliche echten und unechten Einbahnstraßen im Wuppertaler Stadtgebiet umfasst. Er wird zusätzlich erzeugt, weil im thematischen Kontext „Radverkehr“ ein Bedarf nach dieser vorab gefilterten Variante besteht. Die gelegentlichen Aktualisierungen des Datenbestandes werden bei Bedarf durch Änderungsmitteilungen des Ressorts Straßen und Verkehr an das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten angestoßen und dort zeitnah in den Datenbestand eingearbeitet. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Der Datensatz der Bewohnerparkzonen Wuppertal umfasst die vom Ressort Straßen und Verkehr geführten Abgrenzungen und Bezeichnungen von (Stand 05/2023) 52 flächenhaft modellierten Bewohnerparkzonen im Wuppertaler Stadtgebiet. Die Bewohnerparkzonen werden auch als "Antragszonen" bezeichnet. Wer in einer solchen Zone mit Haupt- oder Nebenwohnsitz amtlich gemeldet ist, darf die Ausstellung eines Bewohnerparkausweises beantragen, der zum Parken in örtlich besonders gekennzeichneten Bewohnerparkbereichen berechtigt. Der Antrag kann digital über das Serviceportal Wuppertal eingereicht werden. Die Abgrenzungen der Bewohnerparkzonen wurden erstmalig in 08/2016 anhand der Straßen- und Adressbereichszuordnungen in der öffentlichen Bewohnerparkzonenliste auf der Grundlage der Amtlichen Basiskarte ABK konstruiert. In 03/2023 erfolgte eine durchgreifende Überprüfung und Überarbeitung der Daten. Der Datensatz enthält zu jedem Umringspolygon einer Bewohnerparkzone auch die beiden Namensbestandteile, mit deren Kombination eine solche Zone eindeutig bezeichnet wird, nämlich die ZONE (Kürzel aus maximal 4 Großbuchstaben) und die NR (optionale alphanumerische Untergliederung der Zone). Die Fortführung des Datensatzes durch das Ressort Straßen und Verkehr erfolgt unregelmäßig, jeweils zeitnah nach einer Änderung bezüglich der Bewohnerparkzonen. Der digitale Fortführungsprozess befindet sich zzt. im Aufbau. Der im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbare Open-Data-Datensatz wird gleichwohl automatisiert in einem festen, wöchentlichen Turnus aktualisiert.
Der Datensatz enthält die punktförmigen Beschilderungsstandorte der insgesamt 164 Tempo-30-Zonen im Wuppertaler Stadtgebiet. Er wurde im Zeitraum 08/2008 bis 09/2008 vom Ressort "Straßen und Verkehr" in einer konzertierten Aktion durch Digitalisierung der vorhandenen analogen Akten und Pläne, insbesondere der verkehrsrechtlichen Anordnungen, erzeugt. Das Attribut "BEZEICH" enthält eine Typisierung der Schilder, mit denen die Tempo-30-Zonen gekennzeichnet werden ("1": Beginn einer Zone, "2": Ende einer Zone, "3": doppelseitiges Schild Beginn / Ende einer Zone). Als Kartengrundlage für die Digitalisierung der Beschilderungsstandorte wurde die Digitale Grundkarte DGK verwendet. Der Datenbestand unterliegt sehr seltenen Änderungen, da die potenziellen Flächen für die Ausweisung von Tempo-30-Zonen seit einigen Jahren erschöpft sind. Änderungen der Tempo-30-Zonen und der zugehörigen Beschilderung werden vom Ressort Straßen und Verkehr veranlasst, das solche Änderungen dem datenführenden Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten zeitnah mitteilt. Dort wird der Datensatz mit einem Geoinformationssystem aktualisiert. Seit Anfang 2016 wird hierbei als Digitalisiergrundlage die Amtliche Basiskarte ABK verwendet. Die als Open Data bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Der Datensatz der Bewohnerparkbereiche Wuppertal umfasst die vom Ressort Straßen und Verkehr geführten Abgrenzungen und Bezeichnungen von (Stand 05/2023) 143 flächenhaft modellierten Bewohnerparkbereichen im Wuppertaler Stadtgebiet. "Bewohnerparkbereiche" sind diejenigen Flächen innerhalb von Bewohnerparkzonen, auf denen PKW mit einem für die jeweilige Zone gültigen Bewohnerparkausweis geparkt werden dürfen. Der Antrag auf Erteilung eines solchen Bewohnerparkausweises kann digital über das Serviceportal Wuppertal eingereicht werden. Die Abgrenzungen der Bewohnerparkbereiche wurden erstmalig in 03/2023 anhand der Straßen- und Adressbereichszuordnungen in der öffentlichen Bewohnerparkzonenliste sowie über einen Abgleich mit dem Verkehrszeichenkataster auf der Grundlage der Amtlichen Basiskarte ABK konstruiert. Der Datensatz enthält zu jedem Umringspolygon eines Bewohnerparkbereiches auch die beiden Namensbestandteile, mit deren Kombination die zugehörige Bewohnerparkzone eindeutig bezeichnet wird, nämlich die ZONE (Kürzel aus maximal 4 Großbuchstaben) und die NR (optionale alphanumerische Untergliederung der Zone). Die Fortführung des Datensatzes durch das Ressort Straßen und Verkehr erfolgt unregelmäßig, jeweils zeitnah nach einer Änderung bezüglich der Bewohnerparkzonen und -bereiche. Der digitale Fortführungsprozess befindet sich zzt. im Aufbau. Der im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbare Open-Data-Datensatz wird gleichwohl automatisiert in einem festen, wöchentlichen Turnus aktualisiert.
Der Datensatz umfasst die Polygone der beiden seit dem 15.02.2009 gültigen Umweltzonen im Wuppertaler Stadtgebiet. Die Festlegung der Umweltzonen erfolgte als Maßnahme des Luftreinhalteplans, die Projektleitung lag bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Seit dem 1. Juli 2014 dürfen die Wuppertaler Umweltzonen nur noch mit Kfz der Schadstoffgruppe 4 (grüne Plakette) oder mit einer Ausnahmegenehmigung befahren werden. Die Umringe der Umweltzonen wurden auf der Grundlage der Amtlichen Stadtkarte Wuppertal digitalisiert, einer leicht generalisierten Karte im Maßstab 1:15.000. Bei der Nutzung der Daten mit grundrisstreuen Hintergrundkarten entstehen daher Lageabweichungen in der Größenordnung 10 Meter. Änderungen in der Abgrenzung der Wuppertaler Umweltzonen sind langfristig nicht zu erwarten. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC-BY 4.0) verfügbar.
Bodenfunktionskarten beschreiben den Ist-Zustand des Bodens und dienen den Behörden wie auch externen Planern als grundsätzliche Bewertungsgrundlage. Sie zeigen Bodenbereiche auf, die auf Grund Ihrer Seltenheit, Ihrer natürlichen Bodenfruchtbarkeit oder Ihrer Stellung im Gesamtgefüge des Naturhaushaltes besonders schützenswert sind und stellen darüber hinaus die unterschiedlichen Bodenfunktionen dar. Die Bodenfunktionskarte, deren Erstellung im Dezember 2017 abgeschlossen wurde, dient als Leitinstrument der Identifikation und dem Schutz schützenswerter Böden. Ziel ist der sparsame und schonende Umgang mit der endlichen Ressource. Anwendung findet die Bodenfunktionskarte daher unter anderem im Bereich kommunaler Planungsprozesse wie bei der Bewertung von Eingriffen.
Nutzungsbedingungen: Es gelten die Lizenzbedingungen „Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0“ bzw. „dl-de/by-2-0” (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) mit den dort geforderten Angaben zum Quellenvermerk. Als Rechteinhaber und Bereitsteller ist „Kreis Recklinghausen“, sowie das Jahr des Datenbezugs in Klammern anzugeben.