„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2000 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2001 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2002 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Das Informationssystem verwaltet alle beantragten Abgrabungen von Locker- und Festgesteinen im Rahmen der Genehmigungsverfahren seit 1972, an denen der Geologische Dienst Nordrhein-Westfalen (GD NRW) im Rahmen seiner Tätigkeit als „Träger öffentlicher Belange“ beteiligt worden ist. Der Datensatz umfasst die Abgrabungsumrisse in NRW als Vektorflächen, attributiert mit den jeweiligen Fachdaten der Genehmigungsanträge und enthält, soweit bekannt, auch Altabgrabungen. Die Zusammenstellung ist keine Gewähr für eine tatsächlich erfolgte Abgrabungstätigkeit, da nur die Antragsunterlagen und daraus resultierende Genehmigungen erfasst sind. Im Jahr 1995 hat der GD NRW auch das im Zeitraum 1985 bis 1995 bei der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten NRW (LÖBF) aufgebaute Kataster übernommen. Diese Daten sind strukturell in die Datenbank integriert.
„Die vorliegende Arbeit will klären, ob die Infektion mit parasitischen Organismen für den beobachteten Bestandsrückgang der Miesmuschel verantwortlich ist. […] In der vorliegenden Arbeit wurde die derzeitige Parasitenbelastung des Miesmuschelbestandes des niedersächsischen Wattenmeeres über einen Zeitraum von 2,5 Jahren untersucht. Dabei wurde der Status quo der Belastung beschrieben sowie die Entwicklung über zwei komplette Jahresgänge an ausgewählten Dauerstationen verfolgt. Die räumliche Variabilität der Verteilungsmuster, sowohl im kleinräumigen Maßstab innerhalb einer Probestation als auch im gesamten Wattenmeer, wurde beschrieben. Darüber hinaus wurde der Einfluss der Parasitenbelastung auf individuelle Muscheln verschiedenen Alters und auf Miesmuschelpopulationen an Hand geeigneter Parameter dargestellt.“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2001 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2002 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2000 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Aufgabe des Projektes „Wissenschaftliche Begleituntersuchungen zur Aufbauphase des Miesmuschelmanagements im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“ war, die Auswirkungen der Maßnahmen des Miesmuschelmanagementplans zu dokumentieren und zu bewerten. Um die Projektziele zu erreichen, fanden jährlich flächendeckende Erfassungen des Gesamtbestandes im Frühjahr sowie Bestandserfassungen an ausgewählten Untersuchungsstandorten im Herbst durch Luftbilderfassung und Geländeerhebungen statt. Die Luftbilderfassung diente zur Flächenbestimmung der Miesmuschelbänke und die Geländeerhebungen zur Bestimmung von Biomasse, Abundanz, Altersaufbau, Besatz, Bedeckung, Schillgehalt, Relief, Mächtigkeit des Faeches-/Pseudofaecessockels und Begleitfauna. Des weiteren wurden Dynamik der Miesmuschelbänke sowie Populations- und Standortentwicklung aufgezeigt. Die 1995 begonnene Dokumentation der Miesmuschelstandorte wurde kontinuierlich aktualisiert und 2003 überarbeitet. […] In diesem Abschlussbericht sind sämtliche Ergebnisse enthalten.“
„Aufgabe des Projektes „Wissenschaftliche Begleituntersuchungen zur Aufbauphase des Miesmuschelmanagements im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“ war, die Auswirkungen der Maßnahmen des Miesmuschelmanagementplans zu dokumentieren und zu bewerten. Um die Projektziele zu erreichen, fanden jährlich flächendeckende Erfassungen des Gesamtbestandes im Frühjahr sowie Bestandserfassungen an ausgewählten Untersuchungsstandorten im Herbst durch Luftbilderfassung und Geländeerhebungen statt. Die Luftbilderfassung diente zur Flächenbestimmung der Miesmuschelbänke und die Geländeerhebungen zur Bestimmung von Biomasse, Abundanz, Altersaufbau, Besatz, Bedeckung, Schillgehalt, Relief, Mächtigkeit des Faeches-/Pseudofaecessockels und Begleitfauna. Des weiteren wurden Dynamik der Miesmuschelbänke sowie Populations- und Standortentwicklung aufgezeigt. Die 1995 begonnene Dokumentation der Miesmuschelstandorte wurde kontinuierlich aktualisiert und 2003 überarbeitet. […] In diesem Abschlussbericht sind sämtliche Ergebnisse enthalten.“