Dieser Dienst enthält die in Düsseldorf festgesetzten Wasserschutzgebiete. Sie dienen als Schutzzone für die Trinkwassergewinnung. Je nach Wasserschutzzone gelten bestimmte Nutzungs- und Handlungseinschränkungen, die in entsprechenden Verordnungstexten geregelt sind.
Nutzungsbedingungen für kommunale Geodaten mittels Darstellungsdiensten Nutzungsrechte: Die Darstellungsdienste können unter Einhaltung der Nutzungsbedingungen uneingeschränkt genutzt werden; die Nutzung bedarf keiner weiteren Genehmigung. Die bereitgestellten Dienste dürfen grundsätzlich mit eigenen Diensten und Diensten Anderer zusammengeführt werden. Das Nutzungsrecht umfasst nicht die dauerhafte Speicherung der über den Dienst bereitgestellten Daten zum Aufbau von Sekundärdatenbeständen und deren Weiterverwendung. Nutzungsbedingungen: Die Nutzer haben sicherzustellen, dass 1. dem Dienst sowie aus diesem abgeleitete Präsentationen der Quellenvermerk Vermessungs- und Katasteramt Düsseldorf (Jahr) beigegeben und erkennbar in optischem Zusammenhang eingebunden wird. 2. neue Gestaltungen oder sonstige Abwandlungen durch Kombination mit anderen Diensten mit einem Veränderungshinweis im beigegebenen Quellenvermerk versehen werden oder, sofern der Lizenzgeber dies verlangt, der beigegebene Quellenvermerk gelöscht wird. Mit der Nutzung des Dienstes gelten diese Bedingungen als anerkannt. Haftungsbeschränkung: Für die Kompatibilität des zur Verfügung gestellten Dienstes mit den Systemen des Nutzers, die inhaltliche Richtigkeit, eine bestimmte Datenqualität oder die dauerhafte Bereitstellung wird keine Haftung übernommen. Eine über gesetzliche Schadensersatzansprüche hinausgehende Haftung ist ausgeschlossen.
Dieser Datensatz beinhaltet den aktuellen Erfassungsstand der ABK aus ALKIS ( Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem) mit allen Attributen. Die Thematische Darstellung ist Flur genau und tagesaktuell.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1987 , gegenwärtige Aktualität unklar
Die Bundeswaldinventur stellt eine forstliche Großrauminventur auf Stichprobenbasis dar. Sie soll einen Gesamtüberblick über die großräumigen Waldverhältnisse und forstlichen Produktionsmöglichkeiten liefern. Die erste Bundeswaldinventur wurde zum Stichtag 1.10.1987 durchgeführt. Eine Wiederholung der Inventur ist vom 1.1.2001 bis zum 31.12.2002 (Stichtag 1.10.2002) geplant. Die zweite Inventur wird an den gleichen Aufnahmetrakten (150x150 m) in einem Mindestraster von 4x4 km stattfinden. So werden erste statistisch abgesicherte Veränderungsdaten gewonnen. Die Aufnahmen erfolgen auf Kreisflächen an den Eckpunkten der Trakte. Erhoben werden u. a.: Betriebsart, Eigentumsart, Bestandesstruktur; Baumarten, Alter, Baumdurchmesser, Baumhöhe (Auswahl), Geländeform, Schäden, Waldränder und Totholz. Die erhobenen Daten werden dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten übermittelt.
In die durch Punktsignatur gekennzeichneten Bereiche können Kaltluftmassen vordringen und eine Abmilderung der bioklimatischen Belastungssituation bewirken.
Dieser Datensatz beinhaltet den aktuellen Aktualisierungsstand der ABK aus ALKIS ( Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem) . In der Thematischen Darstellung wurden die Flächen der einzelnen Jahrgänge zusammengefasst.
Seit 200 Jahren gibt es den Kreis Herford als zusammengehörige Verwaltungseinheit. Zwei Jahrhunderte, die bis heute sichtbare Spuren hinterlassen haben. Spuren einer Entwicklung, die sich nicht nur in den vielfältigen wirtschaftlichen Aktivitäten – zwischen Tabak, Flachs und verarbeitendem Gewerbe – niederschlug, sondern auch die menschliche Mentalität der Einwohner prägte. Auf vier separaten Routen können jeweils die stummen Zeugen der lokalen Geschichte aufgesucht und dabei nahezu jede einzelne der neun kreisangehörigen Kommunen buchstäblich „erfahren“ werden. Ausgangspunkt ist dabei die Kreisstadt, die auch bequem mit der Bahn erreicht werden kann, von wo aus sich die thematisch in zeitliche Epochen gegliederten Tagestouren erschließen lassen.
Der Datensatz besteht aus sehr hochaufgelösten Senkrechtansichten (Orthofotos) des öffentlichen Straßenraumes, die nicht aus einer Befliegung, sondern aus einer Befahrung des Straßenraumes stammen. Die Streetortho-Bilder werden aus den Laserscan-Punktwolken in Verbindung mit den Panoramabildern von Straßenbefahrungen automatisiert generiert (siehe auch verlinkter Datensatz). Die Streetortho-Bilder stellen den befahrenen Straßenraum und die unmittelbar benachbarten Flächen dar, ohne dass Bäume, Brücken oder bewegliche Objekte die Sicht behindern. Bereiche des Straßenraumes, die durch statische Objekte, wie z. B. parkende Autos, verdeckt sind, können nicht abgebildet werden. Privatstraßen werden ebenso nicht abgebildet. Die Bilddaten von Unterfahrungen (z. B. von Brücken) werden in separaten Bilddaten (Layern) gespeichert. Die Daten werden seit 2019 in einem 2-Jahreszyklus automatisiert aus den Daten der Panoramabild-Straßenbefahrungen generiert. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Stadtverwaltung Krefeld lizenziert und nicht öffentlich verfügbar.
Zusammenstellung planungsrelevanter Arten (nach Liste LANUV NRW), streng geschützter Arten und Arten, die in der Roten Liste mit der Kategorie 2 oder stärker gefährdet geführt werden. Die Daten stammen aus verschiedenen Quellen (faunistische Kartierungen für Eingriffe in Natur und Landschaft, Kartierungen der Biologischen Station und Zufallsfunde). Es handelt sich nicht um eine systematische, flächendeckende Erfassung!
Teilweise Daten von Planungsbüros im Auftrag von Planungsträgern erhoben (Urheberrecht), tlw. Daten zu sensiblen Vorkommen, die nicht öffentlich werden sollen. Weitergabe an Dritte nur auf Antrag.