Unter dem Titel "Essbare Stadt" verbirgt sich eine weltweite Bewegung, die in Europa ihren Anfang in Andernach nahm. Dabei geht es darum, dass im öffentlichen Raum und frei zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger Obst und Gemüse angebaut wird. Also Gemüse- statt Rosenbeete im Park bzw. Apfel- und Birnbäume entlang einer Straße statt Ahorn oder Buche. Doch bereits im Bestand gibt es viele Obstbäume und -sträucher auf öffentlichem Grund. Die meisten Menschen, die sich zumindest hin und wieder in der Natur bewegen, kennen in ihrem Umfeld die Brombeerhecken, Wacholdersträucher oder auch den einen oder anderen „wilden“ Kirschbaum, an dem man sich bedienen kann. Die Stadt Hamm möchte aber nun ihr Angebot rund um heimische Obst- und Fruchtgehölze ausbauen, verstärkt über vorhandene Standorte informieren und bei anstehenden Baumpflanzungen stets bemüht sein, auch fruchttragenden Baumarten zu pflanzen, sofern die die jeweiligen Standortbedingungen zulassen. Darüber hinaus sollen an verschiedenen Orten in der Stadt Hamm Streuobstwiesen neu angelegt bzw. einzelne Obstbäume neu gepflanzt werden – auch im Sinne des Waldentwicklungskonzeptes der Stadt. Pflücken ausdrücklich erlaubt!
LoRaWAN ist ein drahtloses Kommunikationsprotokoll für das Internet der Dinge (IoT), das große Reichweiten bei geringem Energieverbrauch ermöglicht. LoRaWAN-Gateways sind zentrale Funkstationen, die Daten von IoTSensoren empfangen und an zentrale Server weiterleiten. Der Datensatz „LoRaWAN Gateways in Hamm“ wird von der LoRaWAN Allianz Hamm gepflegt, einem ehrenamtlichen Zusammenschluss aus Mitgliedern z.B. des Freifunk Hamm, FabLab Hamm und c3hamm (Chaos Computer Club) und vielen Weiteren. Er enthält Informationen zu den Standorten, Betreibern und Netzwerken von LoRaWAN-Gateways in Hamm. Der Datensatz umfasst sowohl offene als auch geschlossene LoRaWAN-Netzwerke und unterstützt die Dokumentation sowie der Förderung der lokalen IoT-Infrastruktur.
Gezeigt werden die Standorte von Allgemeinbildenden, Förder- und Berufsbildenden Schulen, unterschieden in Grund-, Haupt-, Real-, Gesamtschule, Gymnasium, Förderschule und Berufskolleg.
Immer bürgernah auf die Bedürfnisse vor Ort ausgerichtet. Eine Anlaufstelle für Jung und Alt. Ob Stadtteilfest oder Beratung, ein Ort für alle Belange. Überall in Hamm, überall in deiner Nähe. Die Stadt Hamm unterhält in jedem ihrer Sozialräume eine Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Diese Einrichtungen werden von hauptamtlich beschäftigten Fachkräften geführt. Die Jugendzentren in Hamm haben eine wichtige Rolle für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Denn hier finden sie einen Ort, an dem sie sich treffen, austauschen und gemeinsam ihre Freizeit gestalten können. Jugendzentren bieten eine bunte Palette an Angeboten, die von Sport- und Musikangeboten über Workshops und Beratung bis hin zu Veranstaltungen und Partys reichen. Sie dienen nicht nur als Treffpunkt, sondern auch als Raum für Kreativität, Bildung und Sozialisation. Jugendliche können hier neue Freundschaften knüpfen, ihre Talente entdecken und ihre Interessen ausleben. Jugendzentren sind somit ein wichtiger Bestandteil der städtischen Landschaft und tragen zur Förderung und Unterstützung junger Menschen bei.
Kostenlos und schnell Sportmaterialien ausleihen, sich bewegen und Spaß haben: Dank der Initiative des StadtSportBund Hamm e.V. und des Sportamtes der Stadt Hamm ist das nun mit Hilfe von sechs SportBoxen in Hamm möglich. Zwei weitere sollen noch folgen, und zwar in Rhynern und Heessen. Die Ausleihe läuft über die kostenfreie App „Sportbox app and move“. Wer diese runtergeladen und sich registriert hat, kann einen Zeitslot an einer der Boxen buchen. Dann lässt sich die Box öffnen und es kann losgehen. Nach Ende des Zeitraumes legen die Nutzerinnen und Nutzer die Geräte wieder in die Box und verschließen diese. Nutzungsgebühren gibt es nicht, das Angebot ist komplett kostenlos. Die Sportboxen sind bis 22 Uhr benutzbar. Der Datensatz enthält Informationen Standort und Ausstattung der Sportboxen
dargestellt sind die im städtischen Besitz befindlichen und geplanten Waldflächen. Die Attributtabelle enthält Angaben zu deren Lage, Schutzwürdigkeit, Leitzielen und weiteren Informationen.