„[…] Für die vorliegende Arbeit wurde das analoge Bild-material einer flächendeckenden Watten-Befliegung vom August/September 2008 in Hinblick auf Seegrasvorkommen visuell ausgewertet. Die typischen Erscheinungsformen von Seegrasbeständen und ähnlichen Strukturen (Algen, Miesmuscheln etc.) auf Luftbildern werden gezeigt. Die identifizierten Seegrasbestände wurden in ArcView digitalisiert, ihre Fläche berechnet und den Ergebnissen der Felduntersuchungen aus dem gleichen Jahr gegenübergestellt. Ergänzend werden anhand von Beispielen die Möglichkeiten der thematischen Klassifizierung digitaler Bilddaten kurz umrissen. […]“
Im Rahmen des Projektes "Bestandsaufnahme des eulitoralen Makrobenthos im Jadebusen in Verbindung mit einer Luftbild- Analyse" wurde von 1975 bis 1977 eine Bestandsaufnahme der Wattenfauna (Makrozoobenthos) im Jadebusen durchgeführt. Hierbei wurde an 136 Stationen die Abundanz u. Biomasse von MZB erfasst (135 Stationen in Datenbank DBKüstenbiologie). Alle Daten sind in der Datenbank DBKüstenbiologie gespeichert, veröffentlicht im Jahresbericht 1986 Band XXXVIII der Forschungsstelle Küste. In the framework of the project "Investigation of the intertidal macrozoobenthos in the Jade Bay in relation aerial photograph analysis " a survey of the macrozoobenthos has been carried out in the Jade Bay region from 1975 to 1977. Investigation of macrozoobenthos abundance and biomass at 136 stations (135 stations in the database DBKüstenbiologie). All data ist stored in the database DBKüstenbiologie, published in annual report 1986 Band XXXVIII of the Forschungsstelle Küste.
Eine hochauflösende Luftbildbefliegung von 2010 deckt einen Streifen beidseits der Unterelbe von Geesthacht bis zur Außenelbe inklusive der Nebenflüsse ab. Im Hamburger Stadtbereich beträgt die Bodenauflösung 10cm und im übrigen Gebiet 20cm. Herausgeber: WSA Elbe-Nordsee - Beweissicherung - 2171 Feature(s)
Eine hochauflösende Luftbildbefliegung von 2016 deckt einen Streifen beidseits der Unterelbe von Geesthacht bis zur Außenelbe inklusive der Nebenflüsse ab. Die Bodenauflösung beträgt 20cm. Herausgeber: WSA Elbe-Nordsee - Beweissicherung - 2038 Feature(s)
Eine hochauflösende Luftbildbefliegung von 2018 im Bereich der Nebenflüsse der Unterelbe in Schleswig-Holstein. Die Bodenauflösung beträgt 20cm. Herausgeber: WSA Elbe-Nordsee - Beweissicherung - 124 Feature(s)
Eine hochauflösende Luftbildbefliegung von 2022 deckt das Gebiet der Außen- und Unterelbe bis Brunsbüttel und Krummendeich ab. Die Bodenauflösung beträgt 20cm. Herausgeber: WSA Elbe-Nordsee - Beweissicherung - 1191 Feature(s)
Eine hochauflösende Luftbildbefliegung von 2023 deckt einen Streifen beidseits der Unterelbe von Geesthacht bis zur Außenelbe inklusive der Nebenflüsse ab. Die Bodenauflösung beträgt 20cm. Herausgeber: WSA Elbe-Nordsee – Beweissicherung - 2119 Feature(s)
Eine hochauflösende Luftbildbefliegung von 2006 deckt einen Streifen beidseits der Unterelbe von der Ortschaft Over bis zur Nordseeinsel Scharhörn ab. Herausgeber: WSA Elbe-Nordsee - Beweissicherung - 444 Feature(s)
Eine Luftbildbefliegung von 2006 im Unterelbebereich mit Color Infrarot Film (CIR) zur differenzierten Beurteilung von Vegetation. Herausgeber: WSA Elbe-Nordsee - Beweissicherung - 143 Feature(s)
„Seit 1982 werden vom NLWKN (und deren Vorgängerinstitutionen) in Niedersachsen im Rahmen des Bund/Länder-Messprogramms für die Nord- und Ostsee (BLMP) Sedimentuntersuchungen u.a. auf Schwermetalle durchgeführt. In der EG-Richtlinie 2008/105/EG sind unter den prioritären Stoffen mit besonderer Beachtung zur Trendermittlung die 3 Schwermetalle Cadmium, Quecksilber und Blei aufgeführt. Die vorliegenden niedersächsischen Sedimentdaten wurden bereits entsprechend den Anforderungen der OgewV bewertet, die Ergebnisse werden im Folgenden dargestellt. Hierbei sind neben den 3 oben aufgeführten Schwermetallen auch Chrom, Kupfer, Nickel und Zink betrachtet worden. Die Qualität der Küstengewässer hängt hauptsächlich von Nährstoffen- und Schadstoffeinträgen vom Lande aus, von Schadstoffeinträgen über die Luft, von direkten Einträgen aus der Schifffahrt und von der Freisetzung von Nähr- und Schadstoffen aus belasteten Sedimenten ab. Somit kommt den Sedimenten der Wattgebiete eine besondere Bedeutung zu.“