Landschaftselemente wie Hecken, Baumgruppen oder Geländestufen. Diese können zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts, Belebung, Gliederung oder Pflege des Orts- und Landschaftsbildes oder Abwehr schädlicher Einwirkungen als Geschützte Landschaftsbestandteile festgesetzt werden.
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Interaktive Darstellung der Geschützte Landschaftsbestandteile im Kreis Recklinghausen. Landschaftselemente wie Hecken, Baumgruppen oder Geländestufen. Diese können zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts, Belebung, Gliederung oder Pflege des Orts- und Landschaftsbildes oder Abwehr schädlicher Einwirkungen als Geschützte Landschaftsbestandteile festgesetzt werden.
Bäume: Standort und Größe von Straßenbäumen Punkte: Lage von punktuellen Einrichtungen, Parkbäume Linien: Lage u. Länge von Zäunen, Hecken, Mauern, Winterdienst Flächen: Lage u.Größe von Grünanlagen, Straßenbegleitgrün, Schulhöfen und Spielplätzen
Der Geodatensatz enthält die linienförmigen Bestandteile der kommunalen Topografie (z.B. Hecken, Zäune, Bordsteine, usw.). In der Regel werden diese Daten nur für Grundstücke geführt die sich im Eigentum oder in der Unterhaltung der Stadt befinden. Die Erfassung erfolgt durch örtliche Messungen oder anhand von Luftbildauswertungen.
Die Stadtgrundkarte (SGK) ist ein einheitliches Kartenwerk der Stadt Hamm und ergänzt die Automatisierte Liegenschaftskarte um topografische Objekte. Dies sind im Straßenraum Straßenbegrenzungslinien, Rad- und Gehwege, Bäume, Zierflächen, Straßenmöbel wie z. B. Kanaldeckel , Laternen, Straßensinkkästen. Weitere Objekte sind Böschungen, bedeutende Hecken, Mauern, nicht eingemessene Gebäude,....
Geschützte Landschaftsbestandteile sind in der Regel kleinräumige, überschaubare Strukturen (eine Hecke, eine Baumgruppe). Großräumige Schutzgebiete werden nach dieser Kategorie nicht ausgewiesen. Zu den geschützten Landschaftsbestandteilen (GLB) wurden Daten aus den rechtskräftigen Landschaftsplänen übernommen, die innerhalb des Projekts „Digitaler Landschaftsplan“ beim RVR aufbereitet wurden. GLB fehlen dort, wo noch keine Landschaftspläne aufgestellt wurden.
Die Einsichtnahme in die Geodaten ist für kommunale Zwecke kostenfrei. Die mittelbare oder unmittelbare Weitergabe der Daten an Dritte ist auch in Verbindung mit weiteren Daten ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Regionalverband Ruhr nicht zulässig. Der Nutzer ist verpflichtet, folgenden Copyright-Hinweis: „(c) Regionalverband Ruhr, Essen“ bei Veröffentlichungen jeder Art anzubringen.
Zwischen Winter 2008 und Sommer 2009 wurden die Siedlungskerne anhand einer Checkliste beschrieben und bewertet. Dabei wurde die aktuelle Situation aufgenommen, eine Einstufung in die Hierarchiegruppe vorgenommen, Stärken und Schwächen aufgezeigt und Handlungsmaßnahmen genannt. Daraus ableitend wurde die angestrebte Hierarchieeinstufung für das Jahr 2027 festgelegt und der städtebaulich-funktionale Handlungsbedarf.
Zwischen Winter 2008 und Sommer 2009 wurden die gewerblich geprägten Bereiche (60 abgegrenzte Gebiete) anhand einer Checkliste beschrieben und bewertet. Dabei wurde die aktuelle Situation aufgenommen, eine Einordnung in die Gebietstypen vorgenommen, Stärken und Schwächen aufgezeigt und Handlungsmaßnahmen genannt. Daraus ableitend wurde der städtebauliche Handlungsbedarf und die Handlungsfelder festgelegt. Außerdem wurden Flächen mit Entwicklungs- und Umnutzungspotential benannt.
Im Rahmen des Projektes "Bodenfauna der Watten und Strände um Borkum - Emsmündung" wurde 1980 bis 1981 eine Bestandsaufnahme der Wattenfauna (Makrozoobenthos) von Borkum durchgeführt.Hierbei wurde an 97 Stationen die Abundanz u. Biomasse von MZB erfasst. (93 Stationen in Datenbank DBKüstenbiologie) Anlass: ungewöhnliche Massenanspülungen von Cerastoderma edule an der Insel Borkum. Überprüfung ob andere Lebensgemeinschaften betroffen. Alle Daten sind in der Datenbank gespeichert, veröffentlicht im Jahresbericht 1981 Band XXXIII der Forschungsstelle Küste In the framework of the project "Macrozoobenthos of the tidal flats and beaches at Borkum island - Ems estuary" a survey of the macrozoobenthos has been carried out in the Borkum region from 1980 to 1981. Investigation of macrozoobenthos abundance and biomass at 97 stations (93 stations in the database DBKüstenbiologie). Cause: unusual mass mortality of Cerastoderma edule: 3000t washed ashore on the island borkum. Checking if other communities were affected. All data are stored in the database, published in annual report 1981 Band XXXIII of the Forschungsstelle Küste
Unter dem Titel "Essbare Stadt" verbirgt sich eine weltweite Bewegung, die in Europa ihren Anfang in Andernach nahm. Dabei geht es darum, dass im öffentlichen Raum und frei zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger Obst und Gemüse angebaut wird. Also Gemüse- statt Rosenbeete im Park bzw. Apfel- und Birnbäume entlang einer Straße statt Ahorn oder Buche. Doch bereits im Bestand gibt es viele Obstbäume und -sträucher auf öffentlichem Grund. Die meisten Menschen, die sich zumindest hin und wieder in der Natur bewegen, kennen in ihrem Umfeld die Brombeerhecken, Wacholdersträucher oder auch den einen oder anderen „wilden“ Kirschbaum, an dem man sich bedienen kann. Die Stadt Hamm möchte aber nun ihr Angebot rund um heimische Obst- und Fruchtgehölze ausbauen, verstärkt über vorhandene Standorte informieren und bei anstehenden Baumpflanzungen stets bemüht sein, auch fruchttragenden Baumarten zu pflanzen, sofern die die jeweiligen Standortbedingungen zulassen. Darüber hinaus sollen an verschiedenen Orten in der Stadt Hamm Streuobstwiesen neu angelegt bzw. einzelne Obstbäume neu gepflanzt werden – auch im Sinne des Waldentwicklungskonzeptes der Stadt. Pflücken ausdrücklich erlaubt!