Diese Klimawirkung beschreibt den Zusammenhang zwischen Starkregenereignissen und den dadurch verursachten Schäden an Gebäuden. Dieser Datensatz ist Teil der Klimawirkungsanalyse im Projekt "Evolving Regions" für den Kreis Wesel. Bei Evolving Regions handelt es sich um eine in den Jahren 2021 -2023 gefördertes life-ClimAdapt-Projekt. Zentrale Basis des Projektes stellt die durch das Institut für Raumplanung der TU Dortmund (IRPUD) erstellte Klimawirkungsanalyse (KWA) dar, bei der die Wirkung verschiedener Klimasignale auf konkrete räumliche Gegebenheiten bzw. Sensitivitäten des Raums berechnet worden ist.
Diese Klimawirkung beschreibt den Zusammenhang zwischen der Wärmebelastung und der (besonders empfindlichen) Wohnbevölkerung. Dieser Datensatz ist Teil der Klimawirkungsanalyse im Projekt "Evolving Regions" für den Kreis Wesel. Bei Evolving Regions handelt es sich um eine in den Jahren 2021 -2023 gefördertes life-ClimAdapt-Projekt. Zentrale Basis des Projektes stellt die durch das Institut für Raumplanung der TU Dortmund (IRPUD) erstellte Klimawirkungsanalyse (KWA) dar, bei der die Wirkung verschiedener Klimasignale auf konkrete räumliche Gegebenheiten bzw. Sensitivitäten des Raums berechnet worden ist.
Die Polygone der Wuppertaler Wohnlagen bilden den thematischen Layer zur Wohnlagenkarte der Stadt Wuppertal, die nach ihrer erstmaligen Erstellung im Jahr 2016 seit 2018 jährlich vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Wuppertal aktualisiert und beschlossen wird. Die hier aktuell publizierten Abgrenzungen wurden am 10.03.2026 zum Stichtag 01.01.2026 beschlossen. Die Wohnlagenkarte klassifiziert die Wuppertaler Wohnlagen in vier Abstufungen (einfache, mittlere, gute und exklusive Wohnlage) nach dem überwiegenden Charakter eines zusammenhängenden Wohnbereichs. (Die Lagequalität einzelner Grundstücke kann abweichen.) Die jeweils aktuelle Wohnlagenkarte ist eine Grundlage des seit Dezember 2016 vorliegenden qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Wuppertal. Der Datensatz der Wohnlagen Wuppertal wird in den Formaten ESRI-Shapefile, KML und GeoJSON unter einer Open-Data-Lizenz (Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0) bereitgestellt.
Die Wohnlage wurde flächendeckend für die gesamte Stadt Hamm erarbeitet. Die Wohnlageeinstufung beruht dabei auf einem nach wissenschaftlichen Grundsätzen erstellten Wohnlageermittlungsmodell sowie den Entscheidungen des Arbeitskreises Mietspiegel Hamm. Dabei wurden statistische Indikatoren aufbereitet, in einem Datenmodell verarbeitet, geprüft und plausibilisiert. Auf dieser Grundlage erfolgte die Wohnlageeinstufung. Die Adressen im Stadtgebiet Hamm werden jeweils einer der drei Wohnlagenkategorien zugeordnet.
Das amtliche Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile in Rheinland-Pfalz (Wohnplatzverzeichnis) setzt sich zusammen aus dem vom Statistischen Landesamt geführten „Gemeindeverzeichnis von Rheinland-Pfalz“ und dem vom Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation geführten „Verzeichnis der Gemeindeteile“.
Der Datensatz der georeferenzierten Bestandsadressen mit Wohnlage Wuppertal entsteht durch eine wöchentliche automatisierte Verschneidung der georeferenzierten Bestandsadressen der Stadt Wuppertal mit der Wohnlagenkarte, die jährlich vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Wuppertal aktualisiert und beschlossen wird. Aktuell werden die Abgrenzungen der Wohnlagen verwendet, die am 10.03.2026 zum Stichtag 01.01.2026 beschlossen worden sind. Die Wohnlagenkarte klassifiziert die Wuppertaler Wohnlagen in vier Abstufungen (einfache, mittlere, gute und exklusive Wohnlage) nach dem überwiegenden Charakter eines zusammenhängenden Wohnbereichs. (Die Lagequalität einzelner Grundstücke kann abweichen.) Die jeweils aktuelle Wohnlagenkarte ist eine Grundlage des seit Dezember 2016 vorliegenden qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Wuppertal. Die georeferenzierten Bestandsadressen entstehen durch die wöchentliche automatisierte Zusammenführung der Gebäudereferenzen aus dem Amtlichen Liegenschaftskataster-Informationssystem ALKIS für die eingemessenen Gebäude und der monatsaktuellen Gebäudereferenzen von vorhandenen, aber noch nicht eingemessenen Gebäuden aus dem kommunalen Informationssystem WuNDa/Adressen. Die Koordinaten der Gebäudereferenzen zu den bestehenden, aber noch nicht eingemessenen Gebäuden weichen in der Größenordnung einiger Meter von den erst später verfügbaren ALKIS-Koordinaten ab. Der Datensatz wird im CSV-Format unter einer Open-Data-Lizenz (Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, dl-by-de/2.0) bereitgestellt.
Die Daten stellen die Anwohnerparkzonen differenziert nach Antragsbereichen und Parkbereichen dar. Antragsbereiche sind Bereiche in denen Anwohner einen Bewohnerparkausweis beantragen dürfen. Parkbereiche sind Bereiche in denen berechtigte Personen der jeweiligen Bewohnerparkzone parken dürfen.
Die Parkbereiche kennzeichnen die Bereiche des jeweiligen Antragsbereiches, in denen Bewohner*innen mit einem Bewohnerparkausweis exklusiv parken dürfen oder die ansonsten geltenden Regelungen (Parken mit Parkschein oder Parken mit Parkscheibe) ignorieren können. Bürger*innen ohne entsprechende Berechtigung müssen die geltenden Regelungen zu Parkgebühren und/oder maximaler Parkdauer beachten. Der Datensatz enthält Objekte der Parkbereiche im Stadtgebiet der Stadt Dinslaken.
Dieser Datensatz stellt die Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250) mit Stand 31.12. für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bereit. Der Datenbestand der Verwaltungsgebiete (VG) umfasst die Verwaltungseinheiten aller hierarchischen Verwaltungsebenen vom Staat bis zu den Gemeinden mit den jeweiligen Verwaltungsgrenzen, statistischen Schlüsselzahlen, den Namen der Verwaltungseinheiten sowie der spezifischen Bezeichnungen der Verwaltungsebenen. Die Daten sind ebenenweise in Staat, Länder, Regierungsbezirke, Kreise, Verwaltungsgemeinschaften und Gemeinden gegliedert. Darüber hinaus liegen dem Datensatz amtliche Zusatzbezeichnungen, Namen der nationalen Minderheiten bzw. regionalsprachliche Namen sowie Übersichten der Verwaltungszuordnung und Verwaltungseinheiten bei. Das Produkt VG250-EW enthält Einwohnerzahlen und Katasterflächen. Da die offiziellen Einwohnerzahlen erst im Herbst des Folgejahres veröffentlicht werden, kann der jeweils aktuelle Stand des Produktes erst nach diesem Zeitpunkt bezogen werden. Bei Bedarf stehen vorläufige Einwohnerzahlen auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes zur Verfügung. Die Geometrie der Grenzen ist hinsichtlich Genauigkeit und Auflösung auf das ATKIS®-DLM250 ausgerichtet. Mit dem Stand 31.12. ist der Anschluss an die Bundesstatistik möglich. Dieses Produkt ist ohne Einwohnerzahlen in weiteren Varianten verfügbar: VG250 mit dem Stand 01.01. (VG250_0101)
UTM-Gitternetze in 1000m Auflösung mit der Anzahl der Einwohner je Raster für den Kreis Viersen. Aktualisierung jährlich mit dem Stichtag 01.01. Methodik: Für die Wahrung der Geheimhaltung nach § 16 Bundesstatistikgesetz (BStatG) wird eine kontrollierte Rundung auf Basis von 5 angewendet. Die kontrollierte Rundung ist ein deterministisches Verfahren: Alle ausgewiesenen Zellwerte sind Vielfache von 5, deren Originalwerte, wenn nötig, entsprechend verändert werden. Dies hat zur Folge, dass Zellwerte mit dem ausgewiesenen Wert 0 einem Originalwert von 0 bis 4 entsprechen können. Dieses Vorgehen sichert neben dem Schutz von Einzelangaben die additive Konsistenz, d. h. Zellwerte addieren sich innerhalb einer Rasterebene und über die Hierarchieebenen hinaus zu den ausgewiesenen Summen der entsprechenden Rasterebenen.