Integrations-, Bildungs- und Hilfeeinrichtungen für Geflüchtete, Frauen und Familien sowie Kinder und Jugendliche im Kreis Olpe. Zusammenstellung von Freizeit- und Kulturangeboten, Beratungsstellen und Sozialkaufhäusern in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Integrationszentrum.
Sachinformationen zuBerufliche Bildung. Dieser Layer kann für den FeatureInfo-Request des WMS-Dienstes genutzt werden. Er liefert die Sachinformationen zu Berufliche Bildung. Eine Kartendarstellung erfolgt nicht. Diese liefern die anderen Layer des WMS-Dienstes.
Karte mit den Standorten der Bildungszentren in Dortmund. Sachinformationen können über den Layer „Stadt Dortmund: Sachinformationen zu Berufliche Bildung“ aufgerufen werden.
Karte mit den Standorten der Weiterbildungseinrichtungen in Dortmund Sachinformationen können über den Layer „Stadt Dortmund: Sachinformationen zu Berufliche Bildung“ aufgerufen werden.
Karte mit den Standorten derBerufskollegs in Dortmund Sachinformationen können über den Layer „Stadt Dortmund: Sachinformationen zu Berufliche Bildung“ aufgerufen werden.
Karte mit den Standorten der Volkshochschulen in Dortmund. Sachinformationen können über den Layer „Stadt Dortmund: Sachinformationen zu Berufliche Bildung“ aufgerufen werden.
Karte mit den Standorten der Berufsschulen in Dortmund Sachinformationen können über den Layer „Stadt Dortmund: Sachinformationen zu Berufliche Bildung“ aufgerufen werden.
„Im Sommer 1980 wurden an vier Miniaturästuaren auf Borkum, Norderney und im Kreis Cuxhaven die Zusammensetzung und Verteilung der Bodenfauna – unter besonderer Berücksichtigung der genuinen Brackwasserarten – in Gezeitenzonen und Flachwasser untersucht. Siebauwerke verhindern weitgehend die Ausbildung von natürlichen Brackwasserzonen in den binnendeichs gelegenen Abschnitten. Diese sind ferner auf Borkum und Norderney durch Abwässer belastet, so dass sich keine reichere Fauna ausbilden kann. Es zeigt sich, dass die extrem poikilohalinen Bedingungen in den außendeichs gelegenen Abschnitten der Ästuare, die Mehrheit der zu erwartenden Arten anschließen. Selbst im unbelasteten Oxstedter Bach können von fünfzehn aus großen Ästuaren bekannten genuinen Brackwasserarten nur sechs existieren.“
In den Jahren 1952-1956 wurden im Bereich der ostfriesischen Küste, auf den Inseln, dem Watt und dem Festland eine größere Anzahl von Bohrungen niedergebracht. Um die Entstehungsgeschichte des Gebietes aufhellen zu können, soweit es durch die Vegetation möglich ist, und um das Alter der Transgression zu bestimmen, wurden im ganzen 13 Torfprofile mit je einem kleinen Stück im Liegenden und Hängenden botanisch untersucht. Nachfolgend sind die Ergebnisse zusammengefasst: Das Relief der pleistozänen Flugsanddecke im heutigen ostfriesischen Küstengebiet ist bereits vor dem Beginn des Postglazials geformt worden. Geringfügige Sandverwehungen haben bis zum Anfang des Atlantikums stattgefunden. Das zeigt, dass bis zu der Zeit die Vegetationsdecke stellenweise noch nicht geschlossen war. Auf den hoch liegenden Teilen dieser Flugsanddecke entstanden im Boreal feuchte Calluna-Heiden. Sie entwickelten sich weiter über verschiedene Stadien bis zu oligotrophem Sphagnumhochmoor. In den tiefer liegenden Gebieten kam es zur Ausbildung von topogenen Niederungsmooren und Bruchwäldern. Stellenweise entstanden Sphagneten von mesotrophem Gepräge. Als Grundlage für die pollenanalytische Gliederung diente das Standardprofil Tannenhausen. Die bekannten waldgeschichtlichen Zonen des Postglazoals wurden in den Diagrammen wieder gefunden und diejenigen vom Atlantikum bis zum Subatlantikum durch eine Anzahl von Leitlinien noch weiter unterteilt. Einige dieser Leitlinien und Zonengrenzen sind mittels der C14-Methode absolut eindatiert worden. Die verwertbaren Transgressionskontakte ließen sich im Hochmoor des Juister Wattes und westlich des Hilgenrieder Tals auf rund 200 v. Chr. datieren in den tief liegenden Tälern und Rinnen bereits auf den ersten Teil Atlantikums. Aus der Beschaffenheit der Transgressionskontakte aller überschlickter Torfprofile und der Einschwemmungshorizonte von minerogenem Sediment wurden Rückschlüsse auf den Verlauf der Transgression gezogen. Diese fand zunächst im Brackwasser statt, teilweise unter ruhigen Bedingungen, teilweise unter kräftiger Aufarbeitung. Erst viel später geriet das Gebiet in den marinen Bereich. Alter und Beschaffenheit der Transgressionskontakte zeigen, dass an mehreren Stellen Torf erodiert worden ist. Dadurch kann ein zu früher Beginn der Transgression vorgetäuscht werden. Deshalb ist es wichtig, nur sorgfältig ausgewählte, vollständige Profile zugrunde zu legen.