Das Bundesbodenschutzgesetz vom 17. März 1998, die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung vom 12. Juli 1999 und das Landesbodenschutzgesetz vom 9. Mai 2000 bringen neue Vollzugsaufgaben insbesondere auf kommunaler Ebene. Zur Erfüllung dieser Aufgaben können digitale Bodenbelastungskarten beitragen, die von den Kommunen erstellt und vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen zu 80 % finanziell gefördert werden. Digitale Bodenbelastungskarten informieren über Böden mit natürlich oder anthropogen erhöhten Schadstoffgehalten, teilweise auch über Verdachtsflächen und Flächen mit schädlichen Bodenveränderungen. Neben den organischen Schadstoffen kommt den Schwermetallen besonderes Interesse zu. Schwermetalle sind zum Teil lebensnotwendige Spurenelemente, andererseits können sie schon in geringen Aufnahmemengen bei Pflanze, Tier und Mensch schädigende Wirkungen entwickeln. Allen gemeinsam ist, dass sie - im Gegensatz zu den organischen Schadstoffen - in Böden nicht abgebaut werden. In vielen Landschaften überschreiten deshalb die Schwermetallgehalte der Oberböden nicht nur die der Ausgangsgesteine, sondern auch die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Vorsorge- und Grenzwerte. Als Fachbeitrag zur Erstellung von Bodenbelastungskarten liefert der Geologische Dienst NRW die Karte der Schwermetallgrundgehalte oberflächennaher Gesteine als Auswertung der digitalen Bodenkarte 1 : 50.000 und der geochemischen Datenbank. Es werden Daten für die Elemente Arsen, Blei, Kadmium, Chrom, Kupfer, Quecksilber und Zink geliefert. In die geochemische Datenbank gestein.nrw wurden bisher ca. 42.000 Datensätze zu Schwermetallgehalten in Böden und Gesteinen sowie die wichtigsten Kennwerte der Proben aufgenommen. Die Daten beziehen sich auf 2.730 Locker- und Festgesteinsproben von 1.176 Standorten in Nordrhein-Westfalen und seinen Randgebieten. Darüber hinaus sind für jede Probe und Probennahmefläche umfassende Informationen zu Lage, Nutzung, Entnahmetiefe, Alter, Enstehung, Boden- und Gesteinsart, Aufschluss- und Messmethode gespeichert und damit abrufbar.
Der Luftbildatlas zeigt auf einer Zeitschiene von 1926 bis heute das Stadtgebiet Bochum aus der Vogelperspektive. Die Zeitreise hilft uns, die Veränderungen unserer Region im Laufe der Zeit zu sehen. Die Jahrgänge 1999 bis 2015 sind durch Bildflüge der Firma Aerowest GmbH entstanden. Die historischen Aufnahmen von 1926 bis 1998 werden vom Geonetzwerk.metropoleRuhr zur Verfügung gestellt.
Darstellung des geplanten Ausbaus von Wirtschaftswegen zur nördlichen Entlastungsstraße Herzebrock zwischen der K 10, Quenhorner Straße und dem Postweg
Der Datensatz zeigt alle zum Revisionsstand bekannten und erfassten verlassenen Tagesöffnungen des Bergbaus in NRW mit zugehörigen Sachinformationen als Punktdaten. Bestandteil der Anwendung FIS GDU
[...] Das Modell ist im Jahr 2010 (AutoCAD-Modul DGM) erstellt. Beinhaltet das 3D-Höhenlinienmodell über den geplanten Bereich für das Architekturstadtmodell. Die Höhenlinien sind aus den Laserscanbeflogenen Punkten 10m-Raster im automatischen generierungsverfahren ohne der Berücksichtigung der Bruchkanten erstellt (Befliegung im Jahr 2006 durch das Land NRW). Die Höhenlinien sind 3-dimensional und haben den Höhenabstand 0,5m. Sie sind sinnvoll beschriftet. Die 5m Schritte sind in der roten Farbe abgesetzt. Der Bereich wurde durch die Kacheln für das analoge 3D-Stadtmodell abgegrenzt. Dieser umfasst gesamt den inneren Stadtteil Aachen. Zusätzlich sind die Bereiche in die einzelne Kacheln aufgeteilt B-K; 2-7. Die Höhenlinien sind auf die Kacheln geschnitten und sind in den richtigen Ebenen abgelegt, also nach den Quadranten benannt. In dem Bereich der Kacheln ergaben sich folgende Werte für Höhen: Min: 145m, Max: 264m Koordinatenbezugssystem: ETRS89/UTM