Tagesbrüche entstehen vorzugsweise in den Bereichen, in denen unterhalb einer Festgesteinsschicht in geringer Tiefe unverfüllte bergbaubedingte Hohlräume vorhanden sind. Der Datensatz zeigt alle zum Revisionsstand bekannten und erfassten bergbaubedingten Tagesbrüche in NRW mit zugehörigen Sachinformationen als Punktdaten. Bestandteil der Anwendung FIS GDU
Der Datensatz zeigt alle zum Revisionsstand bekannten und erfassten verlassenen Tagesöffnungen des Bergbaus in NRW mit zugehörigen Sachinformationen als Punktdaten. Bestandteil der Anwendung FIS GDU
Unter dem Begriff "Oberflächennaher Bergbau" sind alle grubenbildlich dokumentierten Grubenbaue zusammengefasst, die in einer Tiefe von 0 - 100 m unterhalb der Festgesteinsschicht liegen. Der Datensatz zeigt alle zum Revisionsstand bekannten und erfassten Flächen mit nachgewiesenem oberflächennahen Bergbau in NRW mit zugehörigen Sachinformationen als Flächen. Bestandteil der Anwendung FIS GDU
Digitale Daten (Baumstandorte) der gesetzlich geschützten Alleen nach § 41 LNatschG NRW (zu § 29 Absatz 3 des Bundesnaturschutzgesetzes) - Alleen in NRW; Alleen an öffentlichen oder privaten Verkehrsflächen und Wirtschaftswegen sind gesetzlich geschützt. Die Beseitigung von Alleen sowie alle Handlungen, die zu deren Zerstörung, Beschädigung oder nachteilige Veränderung führen können, sind verboten. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) führt ein landesweites Kataster der gesetzlich geschützten Alleen. Die geschützten Alleen sind nachrichtlich in den Landschaftsplan sowie in die jeweilige ordnungsbehördliche Verordnung zu übernehmen. Der vorliegende Datenbestand stellt eine Konkretisierung (Baumstandorte) des LANUV-Katasters dar.
Der Datensatz enthält eine Übersicht aller Vorhaben, die im Rahmen des „Operationellen Programms Nordrhein-Westfalens für die Förderung von Investitionen in Wachstum und Beschäftigung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (OP EFRE) in der Förderperiode 2014-2020 bewilligt und gefördert wurden. Der Durchführungsbeginn kann durchaus nach dem Ende der Förderperiode (31.12.2020) liegen. Der Datensatz umfasst alle Einzelvorhaben und wird zweimal jährlich aktualisiert – zum 30.06. und zum 31.12. „Vorhaben“ wird als Synonym für Projekt verwendet. Der Datensatz wird daher als „Liste der Vorhaben“ bezeichnet. Aus datenschutzrechtlichen Gründen sind die Bewilligungen des Beratungsprogramms für Wirtschaft und der Meistergründungsprämie sowie aus der Förderung von Maßnahmen zu Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen nicht einzeln dargestellt.
Darstellung der Bereiche im Kreis Gütersloh, in denen es rechtskräftige Landschaftspläne nach § 11 Bundesnaturschutzgesetz und § 16 Landschaftsgesetz NRW gibt
Darstellung von Flächen, die im Sinne des europaweiten Schutzgebietssystems als Kohärenzflächen für eine Förderung über die Ausgleichszulage b infrage kommen; Daten vom LANUV NRW
Kompensationsfläche - flächig belegt. Die unteren Naturschutzbehörden führen ein Kompensationsverzeichnis für die in ihrem Zuständigkeitsbereich durchgeführten Kompensationsmaßnahmen nach § 15 Absatz 2 des Bundesnaturschutzgesetzes und § 34 LNatschG NRW
Fauna-Flora-Habitat-Gebiete + Vogelschutzgebiete = Natura2000-Gebiete im Kreis Gütersloh; Datengrundlage des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) NRW, zugeschnitten auf die Ausdehnung des Kreises Gütesloh
Nutzungseinschränkung: Es handelt sich um Daten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), die an der Kreisgrenze abgeschnitten wurden. Die eigentlichen Schutzgebietsgrenzen reichen teilweise über den Kreis Gütersloh hinaus.
Der Boden bildet das zentrale Teilstück im biologischen Kreislauf des Waldes. Auf Veränderungen in diesem komplizierten System muss daher besonderes Augenmerk gerichtet werden. Aus diesem Grund beauftragte der Minister für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft im Jahr 1989 die Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forstplanung, LÖLF (jetzt: Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten/Landesamt für Agrarordnung, LÖBF/LAfAO) sowie das Geologische Landesamt NRW, GLA NRW (jetzt: Geologischer Dienst NRW - Landesbetrieb, GD NRW), landesweit den aktuellen bodenchemischen Zustand unserer Waldböden zu untersuchen. Diese Bodenzustandserhebung im Wald (BZE) soll unter anderem - den aktuellen bodenchemischen Zustand unserer Waldböden erfassen und bewerten - Zusammenhänge zwischen dem Bodenzustand und den Waldschäden aufklären - eine bessere Übertragbarkeit der Ergebnisse aus der Waldschadensforschung auf größere Waldflächen gewährleisten - Gefahren aufzeigen, die sich aus dem aktuellen Bodenzustand für die derzeitigen Waldbestände und die nächste Waldgeneration ergeben - Informationen zur Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung des Bodenzustands liefern - Informationen zur Einschätzung von Risiken für die Qualität von Grund- und Quellwasser zur Verfügung stellen. Die Geländearbeiten zur BZE nahm das Geologische Landesamt NRW in den Jahren 1989 bis 1992 vor. Um den Zusammenhängen zwischen Bodenchemismus und Waldschäden auf die Spur zu kommen, wurden die Böden an Standorten untersucht, an denen jährlich auch die Waldschäden beurteilt werden. Die Probennahme erfolgte im 4 x 4-km-Raster, das heißt, die waldbestandene Fläche im Landesgebiet wurde in ein Quadratraster mit je 4 km Seitenlänge aufgeteilt. In jedem Rasterquadrat wurde eine Untersuchungsparzelle ausgewählt. An den 498 Untersuchungsflächen wurden jeweils - die Böden exakt kartiert - Bodenaufgrabungen angelegt - die Bodenmerkmale und -eigenschaften detailliert beschrieben - Proben aus sieben bis zehn Tiefenstufen für chemische und physikalische Analysen entnommen. Insgesamt fielen rund 3.800 Bodenproben (Flächenmischproben) zur Analyse an; weitere 590 Proben sind für radiologische Untersuchungen vorgesehen. Das geochemische Labor des Geologischen Dienstes NRW hat inzwischen die Analytik für ein 8 x 8-km-Raster der bundesweiten BZE abgeschlossen. Auch die Ergebnisse für das erheblich dichtere 4 x 4-km-Raster wurden Mitte 1995 vorgelegt. Moderne Messverfahren, die mit den Laboratorien der anderen Bundesländer abgestimmt sind, gewährleisten exakte und bundesweit vergleichbare Ergebnisse.