„Die als Nebenprodukt der Erzverhüttung anfallende Eisensilikatschlacke wird in großen Mengen im Seewasserbau (Buhnen, Leitdämme, Hafenanlagen) verwendet. Aufgrund der hohen Anteile an potentiell toxischen Schwermetallen, insbesondere Kupfer, Zink und Blei, ist dieses Baumaterial jedoch umstritten. In den Niederlanden wurde sein Einsatz sowohl im Binnen- als auch im Seewasserbereich bereits 1976 verboten. An der Forschungsstelle wurden im Laufe der 80er Jahre drei Studien zur Umweltverträglichkeit der Eisensilikatschlacke erstellt.“
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2022 , gegenwärtig aktuell
"Immobilienrichtwerte sind georeferenzierte, auf einer Kartengrundlage dargestellte durchschnittliche Lagewerte für Immobilien, bezogen auf ein für diese Lage typisches Normobjekt. Immobilienrichtwerte sind dementsprechend Vergleichsfaktoren mit einem räumlichen Bezug. Die Immobilienrichtwerte werden jährlich, bezogen auf den 1. Januar des laufenden Jahres, für die Objektarten Wohnungseigentum sowie Ein- und Zweifamilienhäuser, zonal, landesweit und inklusive der für den Immobilienpreiskalkulator nach § 3 Absatz 3 benötigten Daten ermittelt." (vgl. §38 (1)+(2) GrundWertVO NRW) Dieser Datensatz dient der internen Erzeugung und Pflege der Datenbestände. Eine Veröffentlichung erfolgt über BORIS NRW.
Beim Laserscanning sendet der Laserscanner Lichtimpulse aus, die von Objekten reflektiert werden. Aus der Signallaufzeit der Reflexion sowie der Position und der Lage des Flugzeuges kann der Geländeverlauf bestimmt werden. Die Vorteile des Laserscanning liegen bei der vergleichsweise geringen Anforderungen an die Wetterbedingungen und der Möglichkeit, in unzugänglichen Bereichen gute Höhenergebnisse zu erzielen. „Laserpunkte Objekte“ (LPO) beschreiben die Oberfläche aller auf der Erdoberfläche befindlichen Objekte durch unregelmäßig angeordnete, in Lage und Höhe georeferenzierte Punkte. Die Oberflächenpunkte wurden als First-Pulse aus den Laserscandaten automatisch selektiert.
Beim Laserscanning sendet der Laserscanner Lichtimpulse aus, die von Objekten reflektiert werden. Aus der Signallaufzeit der Reflexion sowie der Position und der Lage des Flugzeuges kann der Geländeverlauf bestimmt werden. Die Vorteile des Laserscanning liegen bei der vergleichsweise geringen Anforderungen an die Wetterbedingungen und der Möglichkeit, in unzugänglichen Bereichen gute Höhenergebnisse zu erzielen. „Laserpunkte Gelände“ (LPG) beschreiben die Geländeoberfläche ohne die darauf befindlichen Objekte, als unregelmäßig angeordnete, in Lage und Höhe georeferenzierte Punkte. Die Geländepunkte wurden als Last-Pulse aus den Laserscan-Daten automatisch selektiert.
Die Auskunftskarte enthält wichtige, für die räumliche Struktur der Stadt relevante, geplante Maßnahmen der Stadt. Einbezogen sind die in den nächsten 15 Jahren geplanten Maßnahmen der Referate Stadtplanung, Umwelt, Verkehr, Hochbau und Liegenschaften, Wirtschaftsförderung sowie AGG/Gelsenkanal, Gelsendienste und Stadterneuerungsgesellschaft (SEG). Mit der Karte wird das Ziel verfolgt, eine umfassende Information über räumlich relevante Aktivitäten im Stadtgebiet zu bieten, um den gegenseitigen Austausch der Akteure befördern, Maßnahmen besser aufeinander abstimmen und Synergien erzeugen zu können
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2021 , gegenwärtig aktuell
"Auf Grund der Kaufpreissammlung sind flächendeckend durchschnittliche Lagewerte für den Boden unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Entwicklungszustands zu ermitteln (Bodenrichtwerte). In bebauten Gebieten sind Bodenrichtwerte mit dem Wert zu ermitteln, der sich ergeben würde, wenn der Boden unbebaut wäre. Es sind Richtwertzonen zu bilden, die jeweils Gebiete umfassen, die nach Art und Maß der Nutzung weitgehend übereinstimmen. Die wertbeeinflussenden Merkmale des Bodenrichtwertgrundstücks sind darzustellen." (vgl. §196 BauGB) Dieser Datensatz dient der internen Erzeugung und Pflege der Datenbestände. Eine Veröffentlichung erfolgt über BORIS NRW.
Das Produkt Landbedeckung (LB) der AdV (Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland) wurde nach dem Cop4ALL-DE Verfahren erzeugt und stellt eine flächendeckende und überschneidungsfreie Erfassung der Landbedeckung in Deutschland bereit. Die Daten werden durch eine kombinierte Analyse von Sentinel-2-Satellitenbildern, Orthophotos, ALKIS / ATKIS und einem normalisierten digitalen Oberflächenmodell (nDOM) erzeugt. Mithilfe künstlicher Intelligenz wird die Landbedeckung klassifiziert. Beginnend mit 2023 wird eine jährliche Ableitung zur Verfügung gestellt werden. Das Produkt Landbedeckung Deutschland steht momentan als WMS-Dienst und die einzelnen Bundesländer als Download zur Verfügung. Unterliegt der CC-BY-4.0
Die Daten sind urheberrechtlich geschützt. Die Daten werden geldleistungsfrei gemäß der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) zur Verfügung gestellt. Daten, die unter der Lizenz CC BY 4.0 stehen, dürfen unter einer Namensnennung geteilt, vervielfältigt und bearbeitet werden. Die Namensnennung ist im Quellenvermerk enthalten. Der Quellenvermerk ist zu beachten.
Das bildbasierte DOM (bDOM) bildet, wie das DOM, die Erdoberfläche und die darauf befindlichen Objekte zum Zeitpunkt der Aufnahme der Luftbilder ab. Das bDOM wird aus Punktwolken abgeleitet, die mittels Korrelation orientierter Luftbilder (OLB) aus dem geotopographischen Bildflug generiert werden. Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, Koordinatenpaare pixelweise zuzuordnen und mit Attributen wie z. B. den Farbwerten der Luftbilder (RGBI) zu versehen. Ein weiteres Attribut beschreibt, ob der Höhenwert eines Rasterelementes aus der Bildkorrelation berechnet oder interpoliert wurde und damit ein synthetisch erzeugter Punkt ist. -Dieser Datensatz steht ausschließlich bei online-Abruf kostenfrei zur Verfügung.-
Auf Grundlage der Basiseinzugsgebiete der hydrographischen Karte ist ein Geodatenbestand erzeugt worden mit den hydrologischen Einzugsgebieten für sämtliche Unterhaltungspflichtigen der Gewässer 1. Ordnung und Gewässer 2. Ordnung in Bremen und Niedersachsen.Für jedes Basiseinzugsgebiet der hydrographischen Karte ist attributiv festgehalten welcher Unterhaltungsverband (UHV) für das Hauptgewässer zuständig ist. Auf Basis dieses UHV-Attributs wurden die Basiseinzugsgebiete zusammengefasst/aggregiert zu UHV-Einheiten. Anschließend sind sämtliche Gewässer 1. Ordnung in die aggregierte UHV-Geometrien eingepflegt worden, damit mit dem Bestand differenziert werden kann zwischen Einzugsgebiete der Gewässer 2. Ordnung und die Gewässer 1. Ordnung.Die Geometrien geben lediglich die hydrologischen Verhältnisse wieder, dies ist nicht gleich zu setzen mit der Zuständigkeit der Unterhaltungspflichtigen. Die Zuständigkeit für die Gewässer 1. und 2. Ordnung sowie deren Unterhaltung ist festgelegt im Verzeichnis der Gewässer 1. Ordnung (Wasserhaushaltsgesetz des Bundes, WHG) und im Verzeichnis der Gewässer 2. Ordnung (Anlagen im Niedersächsischen Wassergesetz, NWG).
Beim Laserscanning sendet der Laserscanner Lichtimpulse aus, die von Objekten reflektiert werden. Aus der Signallaufzeit der Reflexion sowie der Position und der Lage des Flugzeuges kann der Geländeverlauf bestimmt werden. Die Vorteile des Laserscanning liegen bei der vergleichsweise geringen Anforderungen an die Wetterbedingungen und der Möglichkeit, in unzugänglichen Bereichen gute Höhenergebnisse zu erzielen. „Laserpunkte Gelände“ (LPG) beschreiben die Geländeoberfläche ohne die darauf befindlichen Objekte, als unregelmäßig angeordnete, in Lage und Höhe georeferenzierte Punkte. Die Geländepunkte wurden als Last-Pulse aus den Laserscan-Daten automatisch selektiert. „Laserpunkte Objekte“ (LPO) beschreiben die Oberfläche aller auf der Erdoberfläche befindlichen Objekte durch unregelmäßig angeordnete, in Lage und Höhe georeferenzierte Punkte. Die Oberflächenpunkte wurden als First-Pulse aus den Laserscandaten automatisch selektiert. LPG und LPO ergänzen sich gegenseitig.