Der Datenbestand zeigt den regionalen Zuständigkeitsbereich der vier großen touristischen Regionalverbände. Die regionalen Tourismusverbände übernehmen die Aufgaben der Vermarktung und Koordination touristischer Aktivitäten in ihren jeweiligen Gebieten. Diese vier Regionen sind Oberbayern-München, Ostbayern, Franken und Allgäu/Bayerisch-Schwaben Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem aktiven Netzwerkmanagement: Die Regionalverbände verknüpfen verschiedene Partner, darunter die zu ihrem Gebiet gehörenden Tourismusregionen, die lokale Verbände, Leistungsträger und Kommunen. Der Dienst dient der Information und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitung 4.0 (CC BY-ND 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus".
Dieser Datensatz enthält das Raster bzw. den Blattschnitt der Topographischen Karte 1:50.000 (TK50). Der Blattschnitt orientiert sich an den Netzlinien geografischer Koordinaten mit der Größe von 20' geographischer Länge und 12' geographischer Breite. Die Bezeichnung der Kartenblätter der TK50 besteht aus einer Blattnummer und einem Blattnamen. Die Blattnummer folgt einem tabellarischen System. Die ersten beiden Ziffern geben die Zeile in Nord-Süd-Richtung und die zwei letzten Ziffern die Spalte in West-Ost-Richtung an. Die TK50 ist ein Folgemaßstab aus der TK25. Je vier Kacheln der TK25 ergeben eine Kachel der TK50. Die Nummer der TK50 entspricht der Nummer der linken unteren TK25 Kachel.
LoRaWAN ist ein drahtloses Kommunikationsprotokoll für das Internet der Dinge (IoT), das große Reichweiten bei geringem Energieverbrauch ermöglicht. LoRaWAN-Gateways sind zentrale Funkstationen, die Daten von IoTSensoren empfangen und an zentrale Server weiterleiten. Der Datensatz „LoRaWAN Gateways in Hamm“ wird von der LoRaWAN Allianz Hamm gepflegt, einem ehrenamtlichen Zusammenschluss aus Mitgliedern z.B. des Freifunk Hamm, FabLab Hamm und c3hamm (Chaos Computer Club) und vielen Weiteren. Er enthält Informationen zu den Standorten, Betreibern und Netzwerken von LoRaWAN-Gateways in Hamm. Der Datensatz umfasst sowohl offene als auch geschlossene LoRaWAN-Netzwerke und unterstützt die Dokumentation sowie der Förderung der lokalen IoT-Infrastruktur.
Am 26.09.2019 wurde das Radverkehrskonzept für den Kreis Viersen vom Kreistag beschlossen. Das Konzept wurde u.a. zusammen mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden erarbeitet, stellt ein Klimaschutzteilkonzept dar. Ziel dieses Konzeptes ist die Förderung des Alltagsradverkehrs im Kreisgebiet. Der vorliegende Datensatz enthält die erstmals kreisweit entwickelte und definierte Netzkonzeption für den Alltagsradverkehr aus dem Radverkehrskonzept. Verschiedene radbezogene Kriterien führen durch Gewichtung und einer Gesamtbetrachtung aller Kriterien zu einer Bewertung in 3 Wegekategorien: Hauptradwege, Nebenradwege und Ergänzungsradwege. Für insgesamt sehr gute und gute Radverkehrsverbindungen wurden Hauptradwege definiert, in der Gesamtbetrachtung als befriedigende Verbindung gewertete Strecken wurden als Nebenradwege klassifiziert. Für in der Gesamtbetrachtung als ausreichend definierte Radverkehrsverbindungen sind Ergänzungsradwege definiert worden. Das Radverkehrskonzept sowie der Datensatz werden nicht mehr fortgeschrieben.
Die Digitale Topographische Karte 1:1 000 000 (DTK1000) ist eine aus dem Digitalen Landschaftsmodell 1:1 000 000 (DLM1000) abgeleitete, kartographisch bearbeitete Karte im Rasterformat. Die DTK1000 umfasst die Darstellung des Geländes, des Gewässers, der Siedlungen, des Verkehrsnetzes sowie der Verwaltungsgrenzen. Die Rasterdaten sind in verschiedene Einzellayer gegliedert. Durch die Kombination dieser Layer wird ein Summenlayer gebildet. Dieser zeigt das farbige, vollständige Kartenbild der DTK1000. Des Weiteren sind 6 Zusatzlayer vorhanden, welche u.a. Informationen wie Vegetationsflächen, Schummerung, Höhenschichten und Netzlinien beinhalten. In verschiedenen Auflösungen wird der Datensatz als Einzelblatt und in Form blattschnittfreier Kacheln in verschiedenen geodätischen Bezugssystemen und Kartenprojektionen flächendeckend für die Bundesrepublik Deutschland vorgehalten.
Der Datensatz enthält die Daten der standardisierten Mobilfunkmessungen durch den TÜV Rheinland. Die Messrouten wurden anhand der Schwachstellenanalyse, der Online Umfrage und den Anforderungen der ASP-Mobilfunk der Kommunen abgestimmt. Die Messergebnisse werden georeferenziert dargestellt und zeigen eine qualitative Versorgung der befahrenen Strecke. Die Ergebnisse sind, anders als die Daten der Mobilfunkmesswoche, durch die Netzbetreiber akzeptiert und können als Basis für die Ausbauplanung genutzt werden. Die Messungen wurden auf das 100 x 100 m Raster (GRID) übertragen. Der Median der Messwerte innerhalb einer Rasterzelle wurde ermittelt. Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Wesel Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Verwaltung freigegeben.
Zu den historischen kulturellen Wegmarken Sachsen-Anhalts gehören auch nahezu 1000 Gärten und Parks. 43 der bedeutendsten und schönsten bilden das denkmalpflegerisch-touristische Netzwerk "Gartenträume - Historische Parks in Sachsen-Anhalt". Die ausgewählten Gartenanlagen umfassen die ganze Bandbreite der Gartenkunst - vom mittelalterlichen Klostergarten in Drübeck über Barockgärten und Landschaftsparks vergangener Zeiten bis zu dem noch im Entstehen befindlichen Landschaftspark Goitzsche bei Pouch im Landkreis Bitterfeld.
Der Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung SAPOS® ist ein Gemeinschaftsprodukt der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Lander der Bundesrepublik Deutschland (AdV). SAPOS® stellt aktuelle Raumbezuge fur jedermann mit moderner Technik bereit. Dies ist als infrastrukturelle Grundversorgung ein Teil des gesetzlichen Auftrags der deutschen Landesvermessung. SAPOS® bedient sich des NAVSTAR - GPS ( Navigation System with Timing and Ranging - Global Positioning System), eines ursprunglich zu militarischen Zwecken eingerichteten Satellitennavigationssystems. Der Systembetreiber ist das amerikanische Verteidigungsministerium.Fur zivile GPS - Anwender mit nur einem GPS-Empfanger sind Positionierungsgenauigkeiten von 10 - 20 Metern moglich. Hohere Genauigkeiten erreicht man nur durch relative GPS - Verfahren ( DGPS - Differential GPS ). Bisher musste der Nutzer dazu mit mindestens zwei Empfangern arbeiten, wobei einer davon als temporare Referenzstation auf einem bekannten Punkt betrieben wurde.SAPOS® hat einen permanent betriebenen, multifunktionalen DGPS - Dienst eingerichtet. Dieser ist mit uber 250 Stationen deutschlandweit verfugbar.SAPOS® basiert auf einem Netz flachenhaft verteilter GPS - Referenzstationen, die dem Nutzer die Moglichkeit zur Anwendung relativer GPS - Verfahren mit nur einem Empfanger bieten. Dadurch kann er seine GPS - Positionierungsaufgaben mit hoher Effizienz und minimalem Investitionsaufwand erledigen. Zur Gewährleistung einer effektiven und sicheren Nutzung sowie zur Anpassung an den jeweiligen technischen Fortschritt ist SAPOS® in Thuringen so aufgebaut, dass es bei einer zentralen Steuerung, Überwachung, Benutzerverwaltung und Benutzerabrechnung zentral und dezentral genutzt und entsprechend den jeweiligen Anforderungen stufenweise ausgebaut werden kann.SAPOS® umfasst 3 Servicebereiche
Das Schwerebezugssystem wird realisiert durch die Schwerefestpunkte (SFP) des Schweregrundnetzes der Bundesrepublik Deutschland sowie den Schwerenetzen 1. bis 4. Ordnung mit den zugehörigen Schwerewerten.Diese Schwerefestpunkte sind in der Örtlichkeit dauerhaft vermarkt. Deren Schwerewerte sind durch Koordinaten und Höhen bestimmt. Fur die geodätischen Festpunkte werden folgende Nachweise geführt bzw. Daten bereitgestellt:- Übersicht uber das Festpunktfeld auf Blättern der topographischen Karte (Festpunktübersicht); - Beschreibung der Festpunkte mit topographischer Lageskizze zum Aufsuchen vor Ort (Festpunktbeschreibung); - Datei der Festpunkte (Ausdruck, Diskette) mit Lagekoordinaten, Höhenangaben, Schwerebeschleunigungsangaben u.a.m.; - GPS-Referenzstations-Messdaten in den Formaten RINEX, RTCM 2.1 (20,21) Als Ergänzung zum Nachweis der Festpunkte werden Netzbilder als Übersichten über die Netzanlage und gravimetrische Karten im Maßstab 1:200.000 geführt. Diese Karten werden nur auf Anforderung bei begründetem Bedarf als Kopie abgegeben.
Mit § 37 Absatz 1 Nummer 3 Buchstabe e EEG 2023 werden entwässerte Moorböden, die derzeit landwirtschaftlich genutzt werden, für Freiflächenanlagen geöffnet und in diesem Zuge ebenfalls als besondere Solaranlagen im Sinn des § 37 Absatz 1 Nummer 3 EEG 2023 definiert. Diese Moorböden sind förderfähig, wenn sie im Zuge der Errichtung der Solaranlage – und damit vor ihrer Inbetriebnahme – dauerhaft wiedervernässt werden. Um die Treibhausgasemissionen aus diesen Flächen effektiv zu mindern, sollen dabei Mindestwasserstände von maximal 10 cm unter Flur im Winter und maximal 30 cm unter Flur im Sommer erreicht werden; diese Werte sind zur Beurteilung der Wiedervernässung zugrunde zu legen. Eine Förderung nach dem EEG 2023 erfolgt, wenn eine entsprechende Wiedervernässung durchgeführt und eine Bestätigung der zuständigen Wasserbehörde darüber dem Netzbetreiber vorgelegt worden ist. Zu diesen besonderen Solaranlagen enthält § 85c Absatz 3 EEG 2023 eine Sonderbestimmung, nach der die BNetzA erstmalig bis zum 1. Juli 2023 eine Festlegung erlässt, bei deren Erarbeitung die BNetzA die Anforderungen in Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem UBA festlegen wird.
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