Stadtbereiche, in denen sich die städtische Hitzeinsel (UHI) und Wärmeinsel ausbilden kann. Es sind hier die aktuellen Bereiche für das Jahr 2011 angegeben als auch die Projektion für das Jahr 2060. Außerdem sind die die Bereiche der Industrie- und Gewerbeklimatope angegeben
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Nutzungsbedingungen: Entstehende Kosten ergeben sich aus dem Umweltinformationsgesetz (UIG) und Umweltinformationsgesetz Nordrhein-Westfalen (UIG NRW) in der jeweils aktuellen Fassung - Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet; Die Daten unterliegen dem Umweltinformationsgesetz (UIG) sowie dem Umweltinformationsgesetz Nordrhein-Westfalen (UIG NRW) in der jeweils aktuellen Fassung. Es gelten die Nutzungsbedingungen der Stadt Gelsenkirchen (URL: https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/Buergerservice/Onlinedienste/Geoportal/Nutzungsbedingungen.aspx)
Die Daten geben die räumliche Lufttemperaturverteilung innerhalb des Stadtgebietes von Gelsenkirchen während austauscharmer Strahlungsnächte wieder. Als Isoanomalenkarte wird hier die Temperaturabweichung (in K) vom gesamtstädtischen Mittelwert dargestellt
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Die Daten wurden im Rahmen der Erstellung des Stadtklimamanagementsystems (einem rechnergestützten stadtklimatischen Flächenbewertungskonzept) ermittelt. Sie zeigen eine kleinräumige Klassifizierung des Stadtgebietes in Klimatope. Die klimatische Qualifizierung und Quantifizierung erfolgte über eine Maßzahl, die sowohl die thermischen und austauschrelevanten als auch die lufthygienischen Merkmale der jeweiligen Flächennutzungen objektiv berücksichtigt. Dieser als ¿Klimaqualität¿ bezeichnete Indikator wurde auf sämtliche Flächen des Gelsenkirchener Stadtgebietes angewendet und kann der Karte entnommen werden
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Die Erstellung der Planungshinweiskarte erfolgte auf Basis der synthetischen Klimafunktionskarte. Diese Planungshinweise dienen der Verbesserung bzw. Sicherung der klimatischen und lufthygienischen Verhältnisse im Stadtgebiet. Hierzu werden klimatische Last-, Ungunst und Ausgleichsräume voneinander abgegrenzt sowie eine Reihe spezifischer Planungshinweise mit lokaler Relevanz ausgewiesen, wie z. B. Erhalt von Luftleitbahnen, Verkehrsvermeidung in Straßen, Vermeidung weiterer Bebauung oder Ansiedlung von Emittenten
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Die synthetische Klimafunktionskarte stellt eine bewertende, flächenhafte Übersicht der klimatischen und lufthygienischen Verhältnisse im Stadtgebiet dar. Dies ist erstens die flächenhafte klimatische Differenzierung anhand verschiedener Klimatope. Zweitens nachgewiesene Funktionen wie Kaltluftproduktions- und sammelgebiete sowie Kaltluftflüsse und Inversionsgefahr. Drittens die lufthygienischen Verhältnisse bestimmter Straßenabschnitte in Hinsicht auf vergleichsweise hohe Immissionskonzentrationen von Spurenstoffen CO,NO, NO2 PM10
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In dem Datensatz werden mit dem Stichtag 01.12.2012 die Waldstandorte auf städtischen Flächen (Holzboden/Nichtholzboden) und die altersklassenweise Verteilung der Baumarten abgebildet. Weiter enthält der Datensatz Informationen zur organisatorischen Waldeinteilung (Abteilung, Unterabteilung, Bestandseinheiten) und zum forstlichen Wegenetz
Der Datensatz der Klimaorte Wuppertal umfasst die Beschreibungen von (Stand 08/2021) 118 punktförmig modellierten Best-Practice-Beispielen für den Klimaschutz in Wuppertal. Sie wurden von der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Stadt Wuppertal im Zeitraum Q4/2020 bis Q2/2021 als Datengrundlage für die interaktive Kartenanwendung "Klimaortkarte Wuppertal" erhoben. Im August 2024 wurde die Klimaortkarte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Klimaortortkarte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Die Klimaortkarte präsentiert darüber hinaus die linienförmigen Bahntrassenradwege aus dem Open-Data-Datensatz "Radrouten Wuppertal". Diese sind nicht im Datensatz der Klimaorte enthalten. Der Datensatz ordnet den Standorten von Organisationen, Einrichtungen und Anlagen ein oder mehrere thematisch kategorisierte Angebote zu. Die Kategorisierung benutzt ein zweistufiges Modell (Thema / Kategorie). Mehrere Standorte können sich an derselben geographischen Position befinden, z. B. bei einem Gebäude, in dem mehrere Klimaschutzorganisationen residieren. Die Fortführung des Datensatzes erfolgt unregelmäßig, jeweils zeitnah nach Identifikation eines neuen oder Änderung eines bestehenden Klimaortes. Der Datensatz ist im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.