Der Online-Stadtplan Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung. Im September 2024 wurde der Online-Stadtplan als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Online-Stadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Sie wird auf der städtischen Homepage https://www.wuppertal.de als amtlicher Stadtplan zur Orientierung im Wuppertaler Stadtgebiet angeboten. Der Online-Stadtplan basiert auf einem Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt der Online-Stadtplan die Datensätze "Interessante Orte Wuppertal (POI)" und "Kindertageseinrichtungen Wuppertal" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit den städtischen Fachverfahren). Der Online-Stadtplan verfügt über persistente Filtermöglichkeiten für die in 14 Kategorien unterteilten POI (einschließlich der Kindertageseinrichtungen) und kann damit vom Nutzer in einen personalisierten Themenstadtplan verwandelt werden. Technisch basiert der Online-Stadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Der Online-Stadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Online-Stadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1995 , gegenwärtige Aktualität unklar
Die Daten der Landeswaldinventur 1995-1999 werden in verschiedenen MS-Access-Datenbanken gespeichert. Zur Beschleunigung von Abfragen und Berichten wurde einmalig eine Vorauswertung der Daten vorgenommen und die gewonnenen Ergebnisse ebenfalls in Access-Datenbanken abgelegt. Weiterhin werden unter MS-Access Berichte, Diagramme und Statistiken realisiert. In den Datenbanken werden alle im Gelände mittels Erfassungsbögen aufgenommenen Daten zu den einzelnen Stichprobenpunkten zusammengestellt. Die Eingabe erfolgt über umfangreiche Schlüssellisten Die Aufnahmedaten werden durch Daten aus Drittquellen und durch berechnete Variablen ergänzt. Die Berechnungen erfolgten mittels Programm der Betriebsinventur des Landes Baden-Württemberg Folgende Datensammlungen stehen zur Verfügung: 1. Primärdaten - Inventurdaten - Lage- und Standortdaten - Schlüsselverzeichnis 2. Sekundärdaten und Berichte - Baumartengruppen (9 Gruppen) - Altersklassen der Bäume (0-20, 21-40,... , >140 Jahre) - BHD-Stufen - Baumartenmischungen - Waldfläche der Auswerteeinheiten - Dendrometrische Kennwerte des Hauptbestandes (z.B. BHD, Höhe) - Gesamtvorrat einschließlich Nebenbestand - Nutzungspotenzial Die Auswertung der Daten erfolgt mittels Aggregierung durch Access-Abfragen und -berichte. Die Standardauswertungen werden für die jeweiligen Forstämter oder das Land NRW ausgeführt. Über die Standard-Raumeinheiten hinaus sind bei Bedarf sehr flexible andere Raumbezüge möglich. Für die Berechnung der Einzelbaumdaten wurde das Programm der Betriebsinventur Baden-Württemberg der Forstlichen Versuchsanstalt Baden-Württemberg verwendet, für alle übrigen Berechnungen ausschließlich Access.