Das Portal „Informationen zu Erneuerbaren Energien im Kreis Kleve“ informiert zu den Themen Solarenergie und Windkraft im Kreis Kleve. Anhand der Karten kann ein Überblick über die Potentiale und dem Stand des Ausbaus an erneuerbaren Energien im Kreis Kleve eingesehen werden. Darüber hinaus werden im Themenbereich Solar – PV-Freiflächenanlagen Karten für Kriterien bezüglich des Ausbaus von PV-Freiflächenanlagen zur Verfügung gestellt.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geoportal Erneuerbare Energien im Kreis Kleve und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal Erneuerbare Energien im Kreis Kleve ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Der Energieatlas bündelt Geodaten zu erneuerbaren Energien. Der WMS-Dienst stellt die Anlagen der Erneuerbaren Energien Biomasse, Freiflächenphotovoltaik, Wasserkraft und Windkraft dar. Darüber hinaus werden die Anlagen von Klärgas und Grubengas dargestellt, die aber streng genommen nicht zu den Erneuerbaren Energien zählen, jedoch in hohem Maße zum Klimaschutz beitragen.
Die Anwendung liefert Informationen zu den Themen Schulen, Kindertagesstätten, Medizinische Versorgung, Bushaltestellen, erneuerbare Energien und Radwanderwegen.
Das Onlineportal „Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen“ (Behördenversion) ermöglicht berechtigten öffentlichen Stellen grundstücksscharfe Erstinformationen über bergbaulich oder geologisch bedingte Gefährdungspotenziale einzuholen. Zugangsberechtigte erhalten die Möglichkeit, neue Schadensfälle wie Tagesbrüche oder Erdfälle online zu melden. Das Onlineportal soll helfen, gezielter und frühzeitiger zu erkennen, wann eine gesetzlich geforderte Beteiligung des Geologischen Dienstes NRW - Landesbetrieb - und/oder der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 - Bergbau und Energie in NRW, in Planungs- oder Genehmigungsverfahren notwendig ist. Es ersetzt jedoch nicht die gesetzlich geforderte Beteiligung.
Das Webportal „Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen" (GDU Online) informiert über geologisch oder bergbaulich bedingte Gefährdungspotenziale des Untergrundes in NRW. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Informationen nicht grundstücksbezogen, sondern mithilfe von schematisch angeordneten Symbolen, anonymisiert in jeweils 0,5 x 0,5 Kilometer großen Rasterflächen dargestellt. Diese Auskunft ist kostenfrei. Darüber hinaus können Personen mit Eigentumsrechten oder deren Bevollmächtigte detailliertere, auf ihr Grundeigentum bezogene Informationen über Gefährdungspotenziale erhalten. Diese Auskunft ist kostenpflichtig und kann über ein Onlineformular beantragt werden. Das Webportal wird vom Geologischen Dienst NRW - Landesbetrieb - und der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 - Bergbau und Energie in NRW zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Krefeld erstellt regelmäßig das Statistische Jahrbuch. Die Mitarbeiter der Abteilung Statistik und Wahlen ermitteln dafür sorgfältig zahlreiche Daten und stellen diese zusammen. Das Jahrbuch kann als eine Art statistischer Bericht zur Lage in der Stadt Krefeld charakterisiert werden. Auf mehr als 300 Seiten enthält es ein umfangreiches und differenziertes Datenangebot mit Angaben zum jeweils aktuellen Berichtsjahr zu verschiedenen Themen in der Stadt. Es ist unterteilt in Lebensbereiche wie Gesundheit, Soziales, Bauen und Wohnungen, Bildung und Arbeitsmarkt sowie Kultur und Wirtschaft. Auch die Entwicklung der Bevölkerung sowie von Fremdenverkehr und Umwelt, Energie und Verkehr, Verwaltung, Finanzen und Wahlen finden ihre Beachtung.
Erdwärme oder Geothermie ist die gesamte unterhalb der festen Erdoberfläche in Form von Wärme gespeicherte Energie. Pro 100 m Tiefe steigt die Temperatur um etwa 3°C. Bereits die niedrigen Temperaturen in den oberen Erdschichten (10-12°C) lassen sich zur Beheizung von Gebäuden aller Art nutzen. Das Informationssystem Geothermie [IS GT] beschreibt das geothermische Potential hinsichtlich Nutzungsmöglichkeiten für oberflächennahe, mitteltiefe und tiefe Geothermie. Die oberflächennahe Geothermie betrachtet die Wärmeleitfähigkeit der Gesteine für Erdwärmesonden bis in 100 Meter Tiefe sowie die geothermische Ergiebigkeit für Erdwärmekollektoren. Hinsichtlich mitteltiefer Geothermie werden Informationen zur Planung von geothermischen Anlagen bis in 1.000 Meter Tiefe, derzeit für das Rheinland sowie den Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges, vorgehalten. Für die Planung von tiefen geothermischen Anlagen (Dubletten) bis in mehr als 5.000 Meter Tiefe werden geologische Informationen über die als Zielhorizonte in Frage kommenden Kalksteinschichten zur Verfügung gestellt. Das Informationssystem liefert damit wertvolle Eckdaten bezüglich der Nutzungsmöglichkeiten von Erdwärme.
Kommunen in Deutschland sind durch das Wärmeplanungsgesetz (WPG) zur Erstellung und Fortschreibung kommunaler Wärmepläne verpflichtet. Das vorliegende Portal bietet eine interaktive Kartenanwendung, die ausgewählte Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung in Moers darstellt. Für die Ergebnisse, deren Darstellungen auf Baublockebene vorliegen, gilt, dass nicht jedes Gebäude in dem jeweiligen Baublock der primär vorliegenden Technologie oder Wärmeversorgungsart entspricht. Um die möglichen Heizungstechnologien auf Gebäude-Ebene aufgezeigt zu bekommen, muss sich individuelle Beratung durch Energieberater oder Handwerker eingeholt werden.
Nutzungsbedingungen: Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der Anwendung und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten zu unterscheiden. Die Nutzung der Anwendung ist kostenfrei. Für die dargestellten Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Das Geoportal "Anlaufstellen bei einem Blackout im Kreis Kleve" zeigt die Notfallanlaufstellen, welche z.B. aufgrund einer Energiemangellage, aufgesucht werden können. Es handelt sich um keine dauerhafte Einrichtungen und werden von den Städten und Gemeinden bei Bedarf im Fall eines Notfalls besetzt. Das Geoportal kann auf einem Smartphone benutzt werden, es enthält eine Locate me Funktion. Diese Funktion zeigt ihren Standpunkt. Somit ist die nächste Notfallanlaufstelle in der Karte ersichtlich. Die Notfallanlaufstellen werden unterteilt in: - Leuchttürme - Notfall-Infopunkte - Notrufstellen Zur besseren Orientierung werden Hintergrunddaten angeboten. Zu den Hintergrundkarten zählen: - Die Gebietsabgrenzungen der Kommunen im Kreis Kleve sowie der Umring des Kreises Kleve. - Die topografischen Karten DTK schwarz/weiss, DTK farbig und OpenStreetMap. - Die aktuellen Luftbilder vom Land NRW.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geoportal - Notfallanlaufstellen im Kreis Kleve und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal - Notfallanlaufstellen im Kreis Kleve ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.