Die Gewerbegebiete werden durch ihre Umringe dargestellt und über zusätzliche Attribute spezifiziert. Die Daten liegen in einer Datenbank vor und werden aus dieser direkt in einem frei zugänglichen GIS-System (Link siehe Seite "Vertrieb") visualisert.
Die Baugebiete werden durch ihre Umringe dargestellt und über zusätzliche Attribute spezifiziert. Die Daten liegen in einer Datenbank vor und werden aus dieser direkt in einem frei zugänglichen GIS-System (Link siehe Seite "Vertrieb") visualisiert. Über eine Verlinkung besteht Zugriff auf die PDF-Datei des Bebauungsplanes.
Der Datenbestand "Widerspruch/Klageverwaltung" umfasst Angaben über Widersprüche und Klagen zu Bescheiden der Abwasserabgabe. Nutzer, Eigentümer und Erzeuger des Datenbestandes sowie datenpflegende und -entnehmende Stelle im Landesumweltamt NRW ist der Fachbereich 62. Die Daten dieses Systems sind in der ACCESS-Datenbank "Widerspruch/Klageverwaltung" abgelegt.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1995 , gegenwärtige Aktualität unklar
Die Daten der Landeswaldinventur 1995-1999 werden in verschiedenen MS-Access-Datenbanken gespeichert. Zur Beschleunigung von Abfragen und Berichten wurde einmalig eine Vorauswertung der Daten vorgenommen und die gewonnenen Ergebnisse ebenfalls in Access-Datenbanken abgelegt. Weiterhin werden unter MS-Access Berichte, Diagramme und Statistiken realisiert. In den Datenbanken werden alle im Gelände mittels Erfassungsbögen aufgenommenen Daten zu den einzelnen Stichprobenpunkten zusammengestellt. Die Eingabe erfolgt über umfangreiche Schlüssellisten Die Aufnahmedaten werden durch Daten aus Drittquellen und durch berechnete Variablen ergänzt. Die Berechnungen erfolgten mittels Programm der Betriebsinventur des Landes Baden-Württemberg Folgende Datensammlungen stehen zur Verfügung: 1. Primärdaten - Inventurdaten - Lage- und Standortdaten - Schlüsselverzeichnis 2. Sekundärdaten und Berichte - Baumartengruppen (9 Gruppen) - Altersklassen der Bäume (0-20, 21-40,... , >140 Jahre) - BHD-Stufen - Baumartenmischungen - Waldfläche der Auswerteeinheiten - Dendrometrische Kennwerte des Hauptbestandes (z.B. BHD, Höhe) - Gesamtvorrat einschließlich Nebenbestand - Nutzungspotenzial Die Auswertung der Daten erfolgt mittels Aggregierung durch Access-Abfragen und -berichte. Die Standardauswertungen werden für die jeweiligen Forstämter oder das Land NRW ausgeführt. Über die Standard-Raumeinheiten hinaus sind bei Bedarf sehr flexible andere Raumbezüge möglich. Für die Berechnung der Einzelbaumdaten wurde das Programm der Betriebsinventur Baden-Württemberg der Forstlichen Versuchsanstalt Baden-Württemberg verwendet, für alle übrigen Berechnungen ausschließlich Access.
Aktualität der Daten:
seit 08.09.1802 , gegenwärtige Aktualität unklar
Das Onlineportal „Bohrungen in NRW“ liefert kostenfreie Informationen über die Lage sowie die Stamm- und Schichtdaten von Bohrungen in Nordrhein-Westfalen. Es wird zwischen vier Kategorien unterschieden: Grün = Schichtdaten freigegeben; Rot = Schichtdaten (noch) nicht freigegeben; Orange = Schichtdaten noch nicht verfügbar; Blau = angezeigt, noch nicht gebohrt. Für Bohrungen mit freigegebenen Schichtdaten (grün) lassen sich vereinfachte Säulen- und Schichtenprofile anzeigen und als PDF-Datei herunterladen. Für diese Bohrungen können außerdem, sofern vorhanden, zusätzliche Informationen aus der Datenbank „Aufschlüsse und Bohrungen in Nordrhein-Westfalen“ [DABO], wie beispielsweise Ausbaudaten oder weitere Untersuchungsergebnisse, angefragt werden.
Zwischen 1978 und 1987 wurde im heutigen Geologischen Dienst NRW eine Datenbank mit der 3D-Raumlage aller Steinkohlenflöze in NRW und im Saarland („KVB-Modell“) erstellt. Das System enthält zudem die Kohleninhalte und -vorräte in den westdeutschen Steinkohlenrevieren. Das KVB-Modell beruht auf einer einfachen geometrischen Approximation ungestörter Schichtflächenstücke und ihrer Lage im 3D-Raum durch planare polygonale Elemente und einer räumlichen Interpolation zwischenliegender Schichten. In Kombination mit einem Datenbanksystem wurde es benutzt, um 240.000 Flözteilstücke (davon ca. 110.000 im Ruhrgebiet) zu berechnen, zu speichern und zu verwalten. Seitdem werden diese Daten im Rahmen unterschiedlicher Aufgabenstellungen genutzt.
Allgemeine Informationen über FISF: Im Laufe des Jahres 2003 wurde der Bereich Forstwirtschaft aus dem DIM (Daten- und Informationssystem des MUNLV) ausgegliedert und wird seither als separates Fachinformationssystem Forstwirtschaft (FISF) weitergeführt. Die entscheidungsrelevanten Daten werden in regelmäßigen Abständen von den Datenführenden Stellen an das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW (LDS) übermittelt. Dort, wo die Möglichkeit besteht, wird auf die Fachdatensammlungen der datenführenden Stellen unmittelbar zugegriffen. Das LDS stellt die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den Betrieb des FISF zur Verfügung. Es speichert die Daten - soweit erforderlich - in die Datenbank ein und ist verantwortlich für die Steuerung des Betriebsablaufs. Folgende Anwendungen sind im Fachinformationssystem Forstwirtschaft (FISF) enthalten: - Waldschadenserhebung - Rohholzstatistik - Holzeinschlagursachen
Mit dem Grabfinder lässt sich auf jedem Friedhof in Viersen eine/ein Verstorbene/r nach Namen oder Sterbedatum finden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich zum Grab navigieren zu lassen. Die Daten werden in einer Friedhofsdatenbank gehalten und mit einem Teil der Daten aus der kommunalen Topografie (Wasserstellen, Bänke, etc.) ergänzt. Die Verknüpfung erfolgt im Dienst (WFS).