Das Klimaportal stellt dem Nutzer eine Kombination aus sensorbasierten und modellhaft ermittelten Daten zum Stadtklima Krefelds zur Verfügung. Die Planungshinweiskarten (PHK) ermöglichen eine klimaökologische Bewertung von Flächen im Hinblick auf menschliche Gesundheit und gesunde Lebensbedingungen. Daten der Wärmeinseln (Urban Heat Islands, UHI) zeigen, welche bebauten Stadtviertel sich gegenüber umliegenden ländlichen Bereichen besonders stark aufheizen können. Die physiologische äquivalente Temperatur (PET) – ermittelt für verschiedene Tageszeiten – stellt die gefühlten Temperaturen im Stadtgebiet dar und ist somit ein Indikator für die gefühlte Belastung durch Wärme. Die Windfeldkarte zeigt die kleinräumige Luftzirkulation an. Außerdem sind öffentliche Orte in der Stadt eingetragen, in denen man sich an besonders heißen Tagen vor der Sonneneinstrahlung und der Wärme schützen kann, wie Grünanlagen, Gebäude, öffentliche Wasserstellen sowie Straßenbäume. Die Fachinformationen können flexibel vor unterschiedlichen Hintergrundkarten wie der Basemap oder Luftbildern eingeblendet werden. Einzelne Hintergrundkarten und Fachdaten sind nur in bestimmten Maßstabsbereichen sichtbar. Das Geoportal enthält Werkzeuge für das Suchen, Messen, Abfragen von Fachinformationen, Drucken, Routing, den Datenimport und die Erstellung von Listen.
Das Geoportal Klimakarte im Kreis Kleve enthält Fachdaten zum Thema Klima und Hintergrundkarten. Zu den Hintergrundkarten zählen: - Die Gebietsabgrenzungen der Kommunen im Kreis Kleve sowie der Umring des Kreises Kleve. - Die topografischen Karten DTK schwarz/weiss, DTK farbig und OpenStreetMap. - Die aktuellen Luftbilder vom Land NRW. Zu den Fachdaten zählen: - Die Klimadaten NRW. - Die Klimadaten der Stadt Kleve. - Die Starkregensimulationen aus den Kommunen Bedburg-Hau, Kalkar und Rees. - Die Starkregengefahrenhinweiskarte vom Land NRW.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geoportal - Klimakarte im Kreis Kleve und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal - Klimakarte im Kreis Kleve ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Das Geoportal Niederrhein ist die zentrale Stelle zur Darstellung von Geodaten und Geodatendiensten aus der Geodateninfrastruktur der an das kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) angeschlossenen Kreise, Städte und Gemeinden. Dabei steht ihnen über ihren Webbrowser eine Vielzahl von thematischen Karten und Hintergrundkarten zur Darstellung und mit weiterführenden Informationen zur Verfügung. Von Liegenschaftskatasterdaten und -karten über Themen wie Wahlbezirke, Gebietsabgrenzungen und Bauleitplanung bis hin zu Inhalten rund um Freizeit, Klima, Natur und Verkehr sowie vielen weiteren können sie sich die verschiedensten Daten anzeigen lassen. Zudem haben sie die Möglichkeit sich über Straßen- und Adresssuchen direkt auf das Gebiet ihres Interesses zu zoomen oder in 3D Portale oder den Geodatenkatalogeintrag der jeweiligen Daten zu wechseln. Eine Routenplanung ist im Geoportal Niederrhein ebenfalls enthalten. Das Geoportal Niederrhein ist eine der zentralen Komponenten der Geodateninfrastruktur (GDI) des KRZN und seiner angeschlossenen Kommunen.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geoportal Niederrhein und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal Niederrhein ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Das digitale Portal bietet Bürgerinnen und Bürgern eine Übersicht über öffentliche Orte in Moers, die an heißen Tagen Abkühlung bieten. Dazu zählen unter andrem schattige Plätze, Grünanlagen sowie klimatisierte Gebäude. Das Portal unterstützt die Orientierung im Stadtgebiet und trägt zur Hitzeprävention bei – einfach zugänglich über Smartphone, Tablet oder PC.
Nutzungsbedingungen: Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der Anwendung und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten zu unterscheiden. Die Nutzung der Anwendung ist kostenfrei. Für die dargestellten Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Im Rahmen des Kölner Hitzeportals wird eine digitale Stadtkarte bereitgestellt, in die Bürger*innen ihre „Kühlen Orte“ eintragen können, welche einen angenehmen Aufenthalt bei sommerlicher Hitze bieten. Sie können Orte auswählen und mit Foto und Beschreibung in der interaktiven Karte eintragen. Hierdurch werden auch versteckte, tatsächlich genutzte lokale Orte im Veedel auf der Karte sichtbar. So entsteht eine Landkarte der kühlen Wege und Aufenthaltsmöglichkeiten, die vor dem Hintergrund der zunehmenden Versiegelung in Köln für den Aufenthalt im öffentlichen Raum von besonderer Bedeutung ist. Begrünte und kühle Orte, die den Aufenthalt bei Hitze angenehmer machen, bekommen einen höheren Stellenwert.
Mithilfe des Schwalbenbrutmonitorings möchten wir in Zusammenarbeit mit Ihnen, den Bürger*innen Kölns, Hinweise über die Standorte der Schwalbennester ermitteln. Die Anzahl und Orte der Schwalbennester können Hinweise über den Zustand der in Köln lebenden Schwalbenpopulationen geben. Die Informationen können uns helfen, erforderliche Maßnahmen zum Schutz der Populationen zu ergreifen.
Unserer interaktiven Karte können Sie die Lage aller Kölner Hundefreilaufflächen entnehmen. In den städtischen Grünanlagen besteht eine generelle Anleinpflicht für alle Hunde. Ausgenommen hiervon sind nur ausgewiesene Hundefreilaufflächen. Innerhalb dieser Flächen dürfen Hunde unangeleint ausgeführt werden. Das gilt jedoch nicht für gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen ohne Befreiung von der Anleinpflicht. Sie können nach bestimmten Adressen suchen und über das Menü oben links Inhalte ein- und ausblenden sowie zwischen dem Stadtplan und Luftbildern als Hintergrund wechseln.
Kommunen in Deutschland sind durch das Wärmeplanungsgesetz (WPG) zur Erstellung und Fortschreibung kommunaler Wärmepläne verpflichtet. Das vorliegende Portal bietet eine interaktive Kartenanwendung, die ausgewählte Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung in Moers darstellt. Für die Ergebnisse, deren Darstellungen auf Baublockebene vorliegen, gilt, dass nicht jedes Gebäude in dem jeweiligen Baublock der primär vorliegenden Technologie oder Wärmeversorgungsart entspricht. Um die möglichen Heizungstechnologien auf Gebäude-Ebene aufgezeigt zu bekommen, muss sich individuelle Beratung durch Energieberater oder Handwerker eingeholt werden.
Nutzungsbedingungen: Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der Anwendung und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten zu unterscheiden. Die Nutzung der Anwendung ist kostenfrei. Für die dargestellten Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Die Stadt Köln betreibt 17 Wetter-Messstationen im Stadtgebiet, ergänzt durch zwei Messstationen des Deutschen Wetterdienstes und eine Messstation der Universität zu Köln. Über dieses Dashboard können unter anderem die stundenaktuellen Temperaturen der verschiedenen Stationen, Kennzahlen wie beispielsweise die Anzahl der Heißen Tage sowie die Abweichung der Jahresmitteltemperaturen vom langjährigen Mittel eingesehen und verglichen werden.
Der Kreis Herford hat den Vorentwurf für den Landschaftsplan Kreis Herford für das gesamte Kreisgebiet erstellt. Dieser Landschaftsplan soll die bestehenden fünf Landschaftspläne ersetzen, welche im Wesentlichen in den 1990er Jahren erstellt und rechtskräftig geworden sind. Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung werden die Träger öffentlicher Belange sowie die Bürgerinnen und Bürger über die allgemeinen Ziele und voraussichtlichen Auswirkungen der Planung unterrichtet. Im Zuge der frühzeitigen Beteiligung haben die Träger öffentlicher Belange und die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, sich zu den Plänen zu äußern. Sehen Sie sich den Vorentwurf des Landschaftsplans an und beteiligen Sie sich an der weiteren Erstellung des Landschaftsplans. Ihre Meinung ist uns wichtig!“