Das Geoportal zeigt die Internetversorgung im Kreis Kleve, ohne die Kommune Kranenburg. Dargestellt wird der Versorgungsstand der Adressen in den folgenden Kategorien: Breitbandversorgung: - Geplante Umsetzung Graue-Flecken-Förderprogramm - Keine Glasfaser/Gigabitversorgung - Weiße Flecken Förderung - Glasfaser Ist- und Soll-Bestand bis 2026 - Gigabitversorgung über Highspeed Kabel-Internet Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Kleve Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch innerhalb der Verwaltung freigegeben. Mobilfunkkoordination: - Standorte Planung - Standorte Planung - Standorte Bestand - Standorte Deutsche Telekom - Standorte Telefonica - Standorte Vodafone - Netzabdeckung - Netzabdeckung Deutsche Telekom - Netzabdeckung Vodafone - Netzabdeckung Alle - Versorgungsmessung - Empfang Deutsche Telekom - Pegel Deutsche Telekom - Empfang Telefonica - Pegel Telefonica - Empfang Vodafone - Pegel Vodafone Der Datensatz öffentliches Eigentum von Bund und Land umfasst die Flurstücke im Eigentum des Bundes sowie im Eigentum des Landes NRW im Bereich des Kreis Kleve. Abgeleitet werden die Informationen aus dem ALKIS Datenbestand mit einer 1/2 jährlichen Aktualität. Die Informationen sind nicht öffentlich verfügbar! Das Geoportal bietet die Möglichkeit der Adresssuche, Informationsabfrage der angezeigten Adressen durch anklicken in der Karte, Verlinkungen auf Informationsseiten unter Informationen, das Drucken sowie die Möglichkeit unter Werkzeuge auf das 3D-Geoportal des Kreis Kleve zuzugreifen .
Laut Thüringer Geodateninfrastrukturgesetz (ThürGDIG) vom 8. Juli 2009 ist das Geoportal eine Kommunikations-, Transaktions- und Interaktionsplattform, die den Zugang zu den Geodaten über Geodatendienste und weitere Netzdienste ermöglicht.
Der Geodatenkatalog Niederrhein ebnet mithilfe moderner Software den Weg für eine einfache Übersicht und ggf. den Zugriff auf die Geodaten der nachfolgenden aufgeführten kreisfreien Städte, Kreise und deren angeschlossenen Kommunen. Für den Umfang und Inhalt der Daten sind die Gebietskörperschaften selbst verantwortlich. Zu jedem Metadatensatz finden Sie für evtl. auftretende Fragen und/oder Anmerkungen einen Kontakt zu den Daten sowie einen weiteren Kontakt zu den Metadatensätzen. Über die CSW Schnittstelle erfolgt der Zugriff für andere Systeme, wie GIS-, Fach- oder andere Katalogsysteme, um die Daten dort nutzbar zu machen. Kreis Kleve Gemeinde Bedburg-Hau Stadt Emmerich am Rhein Stadt Geldern Stadt Goch Gemeinde Issum Stadt Kalkar Gemeinde Kerken Wallfahrtsstadt Kevelaer Stadt Kleve Gemeinde Kranenburg Stadt Rees Gemeinde Rheurdt Stadt Straelen Gemeinde Uedem Gemeinde Wachtendonk Gemeinde Weeze Kreis Viersen Burggemeinde Brüggen Gemeinde Grefrath Stadt Kempen Stadt Nettetal Gemeinde Niederkrüchten Gemeinde Schwalmtal Stadt Tönisvorst Stadt Viersen Stadt Willich Kreis Wesel Gemeinde Alpen Stadt Dinslaken Stadt Hamminkeln Gemeinde Hünxe Stadt Kamp-Lintfort Stadt Moers Stadt Neukirchen-Vluyn Stadt Rheinberg Gemeinde Schermbeck Gemeinde Sonsbeck Stadt Voerde (Niederrhein) Stadt Wesel Stadt Xanten Stadt Bottrop Stadt Krefeld
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geodatenkatalog Niederrhein und der Nutzung der mit Hilfe der im Geodatenkatalog beschriebenen Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geodatenkatalog Niederrhein ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Mit dem Grabfinder lässt sich auf jedem Friedhof in Viersen eine/ein Verstorbene/r nach Namen oder Sterbedatum finden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich zum Grab navigieren zu lassen. Die Daten werden in einer Friedhofsdatenbank gehalten und mit einem Teil der Daten aus der kommunalen Topografie (Wasserstellen, Bänke, etc.) ergänzt. Die Verknüpfung erfolgt im Dienst (WFS).
Der Thüringen-Viewer ist ein Open Source Projekt auf Grundlage des Masterportals. Dieses ist eine Implementierungspartnerschaft aus verschiedenen Bundesländern, Kommunalverwaltungen und Bundesbehörden. Eine wesentliche Fähigkeit der neuen Anwendung ist der modulare Aufbau, mit dem schnell unterschiedliche thematische Viewer ergänzt werden können. Das Angebot wird also ständig weiterentwickelt und es werden noch weitere neue Einzelanwendungen folgen.
In der Vergangenheit haben verschiedene Ereignisse gezeigt, dass es jederzeit und überall zu Not- oder Gefahrensituationen kommen kann. Um so wichtiger ist es, gut darauf vorbereitet zu sein und zu wissen, wo man im Notfall Hilfe findet, auch wenn beispielsweise die Kommunikationswege zusammengebrochen sind. Die Städte und Gemeinden haben gemeinsam mit dem Kreis Herford als Teil eines Konzeptes für Katastrophen- und Kriesenvorsorge die sogenannten NOTFALLpunkte eingerichtet.
Der Digitalen Zwilling NRW (DZ NRW) ist der 3D-Viewer der Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen (GDI-NW). Die Anwendung ermöglicht flächendeckend für NRW grundlegende Basisanalysen im dreidimensionalen Raum. Der DZ NRW baut auf vorhandenen offenen Geobasisdaten auf und steht den Nutzern zentral und kostenfrei zur Verfügung. Der DZ NRW kann die Basis für darauf aufbauende Fachzwillinge sein, so dass Zukunftsszenarien für kommunale Aufgabenfelder sowie Aufgaben der Landesverwaltung unter Berücksichtigung von Geoinformationen dargestellt und analysiert werden können.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des 3D Viewers und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten der Dienste zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal.NRW ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungenbedingungen der Datenbereitsteller.
Mit Unterstützung des Ministeriums für Verkehr NRW digitalisiert das Projekt SEVAS LKW-relevante Daten für die künftige Routenwahl der Schwerlastverkehre. Restriktionen (Gewichts-, Höhen-, Längen- und Breitenbegrenzung sowie LKW-Durchfahrtsverbote) und Vorrangrouten werden über das Web-basierte Portal SEVAS kommunal erfasst und der weiteren Wertschöpfungskette zur Verfügung gestellt. LKW-Vorrangrouten sind die Strecken, auf denen ein LKW entlangfahren kann, ohne auf Hindernisse zu stoßen, die er nicht überwinden kann. Es geht hierbei um die Erfassung eines Positivnetzes für den LKW-Verkehr ab 3,5 Tonnen. Weitere Informationen unter https://sevas.nrw.de.
Auf unserer interaktiven Karte finden Sie eine Übersicht aller Katastrophenschutz-Leuchttürme im Stadtgebiet. Die Leuchttürme werden mittel- bis langfristig flächendeckend über das gesamte Stadtgebiet verteilt sein. Die einzelnen Leuchttürme haben hierbei auch unterschiedliche aufeinander aufbauende Funktionen/Leistungsmerkmale. Ein Leuchtturm der Stufe 1 dient den Bürgern als Meldestelle bei einem Notruf bzw. Kommunikationsausfall (z.B. bei einem Stromausfall). Ein Leuchttürm der Stufe 2 kann zusätzlich Informationen (Sachstand zur Lage, Hilfsangebote, usw.) an die Bevölkerung weiterleiten/verbreiten. Ein Leuchtturm der Stufe 3 kann zusätzlich eine Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel und Trinkwasser sicherstellen. Ein Leuchtturm der Stufe 4 kann zusätzlich eine Unterbringung für die Bevölkerung (auch über Tage ) sicherstellen. Die bis jetzt erhoben Daten der Feuer- und Rettungswachen, der Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Polizeidienststellen stellen Leuchttürme der Stufe 1 und 2 dar.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2016 , gegenwärtige Aktualität unklar
Im Unfallatlas werden Unfälle mit Personenschaden nach Straßenabschnitten sowie nach einzelnen Unfallstellen sichtbar gemacht. Dabei können Nutzerinnen und Nutzer selbst auswählen, ob alle Unfälle oder nur Unfälle mit bestimmten Verkehrsmitteln angezeigt werden. Eine ergänzende Tabelle enthält Zusatzinformationen – zum Beispiel, ob es sich um einen Unfall mit Verkehrstoten, Schwer- oder Leichtverletzten handelt. Der Unfallatlas enthält Angaben aus der Statistik der Straßenverkehrsunfälle ab 2016. Die Geokoordinaten der Unfallstellen werden von der Polizei bei der Unfallaufnahme erfasst. Der Zeitpunkt, ab wann die Geokoordinaten erhoben werden, unterscheidet sich zwischen den einzelnen Bundesländern. Seit Sommer 2021 sind erstmalig Unfalldaten aller Bundesländer im Atlas enthalten. Die dem Atlas zugrunde liegenden Daten sowie ausgewählte weitere Zusatzinformationen können als OpenData-Download (shp und csv) heruntergeladen werden. Dieses Angebot richtet sich zum Beispiel an die kommunale Verkehrsplanung oder den Datenjournalismus, die dadurch regional tief gegliederte Unfalldaten für eigene Anwendungen mit anderen Daten kombiniert nutzen können.