Das Informationssystem beschreibt die nichtenergetischen Vorkommen oberflächennaher Lockergesteinsrohstoffe in Nordrhein-Westfalen. Es werden die folgenden Rohstoffgruppen ausgewiesen: Kies/Kiessand, Sand, Tertiärkies (Regierungsbezirk Köln), Tertiärsand (Regierungsbezirk Köln), Ton/Schluff. Themenkarten je Rohstoffgruppe: 1. „Verbreitung und Mächtigkeit des Rohstoffkörpers”: Der Rohstoffkörper wird in 2,5-m-Intervallen dargestellt. 2. „Mächtigkeit der Überlagerung”: Über dem Rohstoffkörper liegende Deckschichten, dargestellt in 2-m-Intervallen. 3. „Vorkommen von Zwischenmitteln”: Einlagerungen im Rohstoffkörper, die nicht der Rohstoffgruppe angehören. Es werden Informationen zur Anzahl, Mächtigkeit und Tiefenlage von Zwischenmitteln in Bezug auf die jeweilige Rohstoffgruppe dargestellt.
Das Informationssystem stellt die Verbreitung und oberflächennahen Vorkommen nichtenergetischer Festgesteinsrohstoffe in Nordrhein-Westfalen dar. Enthalten sind (nach Alter differenziert) die Rohstoffgruppen Karbonatgesteine, Sandsteine, Tonsteine und Vulkanite. Verfügbare Kartenthemen: Basisdaten; Verbreitung, lithologische Beschreibung und Besonderheiten der Ausprägung des Rohstoffvorkommens; Aussagesicherheit.
Das Informationssystem zeigt die Verbreitung der karbonzeitlichen Steinkohlen-Flöze und Sandsteine. Es informiert außerdem über die Tektonik und die Tiefenlage der Karbonoberfläche. Es basiert auf dem analogen Kartenwerk, welches im Zeitraum von 1949 bis 1954 im damaligen Amt für Bodenforschung – Landesstelle Nordrhein-Westfalen, Krefeld – erarbeitet wurde. Heute gewinnen diese insgesamt 58 Kartenblätter als großmaßstäbige, hochauflösende Grundlage zur Bearbeitung von Fragestellungen zum Thema Altbergbau wieder zunehmend an Bedeutung. Das digitale Kartenwerk wird im Vektorformat [IS RK 10 KO DS] zum Download bereitgestellt.
Das Informationssystem gibt einen generalisierten Überblick über die Verteilung der Rohstoffvorkommen in Nordrhein-Westfalen. Es zeigt aktuell und historisch relevante Rohstoffvorkommen wie Kohle und Gas, Steine und Erden sowie Steinsalz, Erze und Minerale.
Mit diesem Tool kann eine XPlanGML-Datei in QGIS mit vordefinierter Layerreihenfolge und Styling importiert werden, z.B. - zur Visualisierung - zur Qualitätssicherung - oder auch zum Erstellen eines QGIS-Server-Projektes, etwa um einen WMS eines Flächennutzungsplans zu veröffentlichen. Der XPLAN-Reader setzt die Installation mindestens der Version 3.26.0 des OpenSource-GIS „QGIS“ voraus und ist dann innerhalb von QGIS als Erweiterung aus dem offiziellen QGIS-Plugin-Repository verwendbar. Die Aktualisierung der Erweiterung findet bei Bedarf statt.
Das Wuppertaler Umwelt- und Geodatenportal ist eine von der Stadt Wuppertal betriebene Publikationsplattform für Geodaten, die das Stadtgebiet von Wuppertal betreffen. Das Portal ist thematisch nicht festgelegt. Das Informationsangebot umfasst insbesondere Daten aus den Bereichen Umwelt, Planung, Verkehr, Freizeit und Infrastruktur sowie Geobasisdaten (Hintergrundkarten) und Gebietsgliederungen. Für viele Kartenthemen unterstützt das Portal auch punktuelle Sachdatenabfragen, aus deren Ergebnisanzeige heraus oft auf weiterführende Dokumente oder Web-Anwendungen zugegriffen werden kann. In technischer Hinsicht ist das Portal ein OGC-Dienste-Klient, der insbesondere OGC-WMS-Dienste bis zur Version 1.1.1 verarbeiten kann. Die redaktionell vorbereiteten Kartenangebote im Wuppertaler GeoPortal sind Layerzusammenstellungen aus dem ebenfalls von der Stadt Wuppertal betriebenen WMS "GeoPortal Wuppertal öffentliche Daten". Die Daten, die den im GeoPortal Wuppertal angebotenen Kartenthemen zugrunde liegen, stammen überwiegend von der Stadt Wuppertal, z. T. aber auch von anderen Organisationen. Sie unterliegen daher jeweils individuellen Nutzungsbedingungen. Ein Teil der bereitgestellten Geodaten ist unter Open-Data-Lizenzen verfügbar.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten
(Das Geoportal bzw. seine Komponenten sind frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation des Anwenders ist generell Vertrags- und kostenpflichtig.)
Aktueller Arbeitsstand des Grünflächenkatasters der Stadt Gelsenkirchen. Das Grünflächenkataster befindet sich aktuell noch im Aufbau. Die Inhalte werden kontinuierlich erweitert und sukzessive veröffentlicht. Die veröffentlichten Daten stehen derzeit noch im Qualitätssicherungsprozess und sind noch nicht abschließend geprüft, und können noch nicht für Auswertungen verwendet werden.
Der GeoAtlas Gelsenkirchen präsentiert Ihnen ausgewählte Geodatensätze in einer interaktiven Kartenanwendung zur stadtinternen Nutzung. Enthalten sind die Verwaltungsgrenzen, die Flurstücke, Eigentumsverhältnisse, die Bodenrichtwerte, die Bebauungsplanübersicht, der Landschaftsplan, Gebäudeinformationen, das ÖPNV-Netz, die Denkmäler, die Grünflächen im aktuellen Arbeitsstand, Schulstandorte, Altlasten, die Starkregengefahren sowie die Gewässer.