Die durch diesen Metadatensatz bereitgestellten Daten sind nicht im WMS "Lärmkarte" enthalten bzw. dargestellt, sondern werden als zusätzliche Daten zur Verfügung gestellt. Fassadenpunkte dienen zur Berechnung der Betroffenenzahlen. Bereitgestellt werden die Fassadenpunke zur Berechnung der Betroffenenzahlen nach EU-Umgebunglärmsrichtlinie sowie nach den "Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen" (RLS90). Weiterhin werden die Tagespegel nach RLS90 (06:00 bis 22:00) und Nachtpegel nach RLS90 (22:00 bis 06:00) als Shape und ASCII-Grid sowie die Betroffenenstatistiken (PDF) bereitgestellt.
Aktualität der Daten:
seit 01.03.2010 , gegenwärtige Aktualität unklar
Aus Laserscanvermessungen (Airborne Laserscanning) oder photogrammetrischen Produkten abgeleitetes, flächendeckendes digitales Geländemodell mit einer Rasterweite von 1 Meter für die Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Daten stammen jeweils aus den landesweiten 3D-Laserscanbefliegungen aus 2010, 2020 und 2022 und liegen im Lagestatus ETRS89_UTM32 (Lagestatus 310) und mit Höhenangaben über Normalhöhennull (NHN), gemäß DE_DHHN2016_NH vor. Eine punktuelle Aktualisierung dieser Daten erfolgt über photogrammetrische Produkte und ist ggf. in den Metadaten der einzelnen Jahrgänge dokumentiert. Die Genauigkeit eines einzelnen Messpunktes liegt in eindeutig definierten Bereichen, wie z.B. auf Straßenflächen, bei ca. ± 15 cm. In Bereichen von Abschattungen (z. B.: Brücken), dichter Vegetation, insbesondere Flächen in Wald- und Strauchgebieten und bei stark geneigtem Gelände, ist die Genauigkeit geringer. Standardmäßig wird vom LGV ab dem Jahr 2022 folgende Rasterweite angeboten: DGM 1 (Rasterweite 1m). Ältere Jahrgänge haben zusätzlich noch folgende Rasterweiten: DGM 10 (Rasterweite 10m) DGM 25 (Rasterweite 25m) Neben der reinen Bereitstellung der Höheninformation als regelmäßiges Gitter werden die Daten auch als Dienstleistung in einer Dreiecksvermaschung (TIN) abgegeben. Dabei ist ein Datenaustausch mit 2D- und 3D-CAD-Systemen sichergestellt. Als weitere Dienstleistung können z.B. Höhenlinien und Profile abgeleitet oder Volumina und Neigungen errechnet werden. Durch Integration weiterer Geobasis- und Fachdaten (Vektor- und Rasterdaten) können weitere Dienstleistungen z.B. für die Bereiche Wasserwirtschaft, Tiefbau, Umwelt und Stadtplanung sowie Energieversorgung für groß- und kleinräumige Anwendungen abgeleitet werden.
Der Geologische Dienst NRW (GD NRW) betreibt in Nordrhein-Westfalen folgende seismologische Stationen: Xanten, Wassenberg, Jackerath, Pulheim, Hespertal, Aachen, Großhau, Oleftalsperre, Wahnbachtalsperre und Todenfeld. Vom GD NRW mitbetreut werden die Stationen Sorpetalsperre (Ruhrverband), Ennepetalsperre (Ruhrverband) und Urfttalsperre (Wasserverband Eifel-Rur) sowie die in Rheinland-Pfalz befindlichen Stationen Schloss Bürresheim und Wallersheim-Loch. Das Stationsnetz erfasst rund um die Uhr die Erdbebenaktivität der Niederrheinischen Bucht und Umgebung. Die registrierten Daten werden in die Zentrale nach Krefeld übertragen und detailliert ausgewertet, um Ort und Stärke von Erdbeben zu bestimmen und Rückschlüsse auf die im Untergrund ablaufenden Prozesse zu ziehen.
Digitale Oberflächenmodelle (DOM) beschreiben die Erdoberfläche inklusive aller festen und beweglichen Objekte. Dies sind u. a. Wälder und Bauwerke (Gebäude, Brücken und Hochspannungsleitungen) sowie der ruhende und fließende Verkehr. Sie werden aus originären Messdaten als ein regelmäßiges Gitter interpoliert. Dominierende Erfassungsmethoden für die Erhebung der Messdaten sind das Airborne Laserscanning und die Bildkorrelation auf Basis orientierter Luftbildpaare.
Digitale Oberflächenmodelle (DOM) beschreiben die Erdoberfläche inklusive aller festen und beweglichen Objekte. Dies sind u. a. Wälder und Bauwerke (Gebäude, Brücken und Hochspannungsleitungen) sowie der ruhende und fließende Verkehr. Sie werden aus originären Messdaten als ein regelmäßiges Gitter interpoliert. Dominierende Erfassungsmethoden für die Erhebung der Messdaten sind das Airborne Laserscanning und die Bildkorrelation auf Basis orientierter Luftbildpaare. In diesem Datensatz sind die Gebäude extrahiert.
Das Airborne Laserscanning ("luftgestütztes Laserscanning") ist ein modernes Verfahren zur großflächigen Erfassung von Höheninformationen der Erdoberfläche. Die Daten aus dem Airborne Laserscanning sind Voraussetzung für den Aufbau und die Fortführung hochauflösender Digitaler Geländemodelle und Digitaler Oberflächenmodelle. Die gewonnenen Rohdaten aus dem Airborne Laserscanning (ALS) werden klassifiziert als Bodenpunkte (KB) und Nichtbodenpunkte (KNB) bereitgestellt. Dieser Dienst dient dem Download der Laserscandaten. Er wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern, Landesamt für innere Verwaltung betrieben.
Interne Nutzung: der Dienst darf mit eigenen Diensten und Daten sowie Diensten und Daten Dritter, soweit von diesen entsprechende Rechte eingeräumt wurden, zusammengeführt und in interne Geschäftsprozesse, Produkte und Anwendungen eingebunden werden. Externe Nutzung: Jede externe Nutzung des Dienstes, z. B. Weitergabe analoger Auszüge zum Zweck der unmittelbaren Gewinnerzielung (Gutachten oder Exposés) oder das Einbinden in Internetpräsentationen bzw. Apps, ist genehmigungs- und ggf. geldleistungspflichtig. Kontakt zum Lizenzerwerb: geodatenservice@laiv-mv.de
Raumbezugsfestpunkte (RBP) realisieren mit ihren zwei- oder dreidimensionalen Koordinaten europäische, bundes- und landesweite Koordinatenreferenzsysteme. Für RBP werden auch Höhen im amtlichen Höhenreferenzsystem mit einer Genauigkeit im cm-Bereich bestimmt und nachgewiesen. RBP dienen als Bezugspunkte für Ingenieurvermessungen aller Art sowie für hoheitliche Vermessungsaufgaben (z. B. Katastervermessungen). Darüber hinaus ermöglichen RBP den Übergang zwischen verschiedenen geodätischen Bezugssystemen.
Höhenfestpunkte (HP) dienen als Anschluss für Höhenmessungen der Ingenieurgeodäsie und für wissenschaftliche Untersuchungen vertikaler Erdkrustenbewegungen. HP sind durch Höhenbolzen an Bauwerken oder anstehendem Fels oder durch fest gegründete Granitpfeiler mit Höhenbolzen in der Örtlichkeit festgelegt.
Die amtlichen Hauskoordinaten definieren die genaue Position einer georeferenzierten Lagebezeichnung (Adresse) eines Gebäudeobjektes im Liegenschaftskataster. Der Datenbestand enthält zusätzlich postalische Informationen der Deutsche Post Direkt GmbH. Stand der verwendeten Daten: 01.01.2022.
Das Deutsche Hauptdreiecksnetz (DHDN) beschrieb flächendeckend und bundesweit durch die Trigonometrischen Punkte (TP) das Bezugssystem für die Lage. Heute realisieren die Geodätischen Grundnetzpunkte das Lagebezugssystem und der Lagebezug wird durch SAPOS® satellitengestützt bereitgestellt. Das bisherige TP-Netz wird in Schleswig-Holstein nicht mehr gepflegt, die Lagefestpunkte werden aber noch in AFIS geführt. Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Datensatz.