Der Datenbestand wird vorgehalten für die öffentlichen Straßen der Straßenklassen Bundesstraßen, Landesstraßen und Kreisstraßen, die innerhalb des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen liegen. Es stehen folgende Objekte zur Ansicht und zum Download bereit: Abschnitte und Äste, Netzknoten, Nullpunkte, Verwaltungen, Dienststellen, Ortsdurchfahrten, Fahrstreifen, Bauwerke, Unfälle, Zählstellen und Verkehrswerte (aus den Straßenverkehrszählungen im Jahr 2019 Hochrechnungsdaten und 2021).
Außerhalb der Ballungsräume sind Hauptverkehrsstraßen (Autobahnen, Bundes– und Landesstraßen) mit einem Verkehrsaufkommen von über 3 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr zu kartieren. Zusätzlich sind in den Ballungsräumen sonstige lärmrelevanten Straßen wie kommunale Straßen oder Straßen mit geringerem Verkehrsaufkommen kartiert.
Aktualität der Daten:
seit 13.10.2023 , gegenwärtige Aktualität unklar
Die hier ausgewiesene Ressource verweist auf die Infrastrukturflächen (Versorgungsgebiete) der Thyssengas GmbH. Das deutsche Ferngasleitungsnetz zählt zur sog. kritischen Infrastruktur (KRITIS). Zur Vermeidung des Risikos einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit wird gemäß §13 Abs. 1 INSPIRE-Richtlinie von einer Veröffentlichung des Leitungsnetzes abgesehen. Die hier angebotenen Infrastrukturflächen kennzeichnen die Einzugsgebiete der Thyssengas GmbH auf kommunaler Ebene in Form generalisierter Gemeinde-Polygone. Detaillierte Auskünfte über den Leitungsverlauf der Thyssengas GmbH können bei berechtigtem Interesse (z. B. Bauvorhaben) über das zentrale Portal für Bau- und Planungsanfragen (BIL) angefragt werden.
Die Straßenkarte Mecklenburg-Vorpommern basiert auf der Übersichtskarte Mecklenburg-Vorpommern im Maßstab 1:250 000. Sie beinhaltet die Darstellung aller Autobahnen und Straßen in Mecklenburg-Vorpommern einschließlich der Angaben ihrer gesetzlichen Klassifizierung. Zusätzlich sind der Straßenkarte Entfernungsangaben im Straßennetz zu entnehmen. Ergänzend wird dem Kartennutzer auf der Rückseite der Straßenkarte für das Gebiet von Mecklenburg-Vorpommern ein Verzeichnis aller Bundesfernstraßen, Landesstraßen und Kreisstraßen zur Verfügung gestellt.
Außerhalb der Ballungsräume sind Hauptverkehrsstraßen (Autobahnen, Bundes– und Landesstraßen) mit einem Verkehrsaufkommen von über 3 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr zu kartieren. Zusätzlich sind in den Ballungsräumen sonstige lärmrelevanten Straßen wie kommunale Straßen oder Straßen mit geringerem Verkehrsaufkommen kartiert.
Das Heft Nr. 11 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ dokumentiert durch zwei Beiträge erste geologische und paläontologische Ergebnisse der Untersuchungen im nordrhein-westfälischen Abschnitt der Transeuropäischen Naturgas-Pipeline (TENP). Der erste Artikel behandelt Fazies und Stratigraphie temporärer Schürfe im Unter- und Mitteldevon der Eifel, der zweite dokumentiert Untersuchungsergebnisse zu einem Profil im Paläozoikum des südöstlichen Venn-Sattels (Rheinisches Schiefergebirge). [2004. 131 S., 19 Abb., 2 Tab., 1 Taf., 66 S. Anh.; ISSN 1430-5267]
Der Band Nr. 5 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ verwirklicht die im Vorwort zu Band 1 und 2 erfolgte Ankündigung, auch Teilgebiete und Teilprobleme zu behandeln, sobald sie für eine zusammenfassende Darstellung reif geworden sind. Eine Großgattung der Panzerfische hat sich durch die reiche und revolutionäre Entfaltung ihrer Arten im Zeitalter des Devons als brauchbares Element für die biostratigraphische Gliederung des Rheinischen Unterdevons erwiesen. Der vorliegende Band stellt in seiner paläontologischen Fundierung und Synopsis sowie in seiner stratigraphischen Anwendung ein Symposium dar, in dem der Verfasser die Ergebnisse eigener und fremder Arbeiten zusammengefasst hat. [1959. 82 S., 13 Abb., 5 Tab., 4 Taf.]
Das Heft Nr. 20 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ befasst sich mit bei Geländebegehungen zwischen dem Süchtelner Höhenzug und Viersen-Boisheim in den Hauptterrassenablagerungen des Rheins gefundenen Geröllen aus Kristallin-, Vulkanit- und Sedimentärgesteinen. Die Vorkommen der Kristallingesteine befinden sich zum Teil über 20 Kilometer vom saalezeitlichen Eisrand entfernt. Daher sind die Kristallingesteine kaum als glazifluviatile Relikte eines saalezeitlichen Sanders anzusehen. Für die Vulkanit- und Sedimentärgerölle sowie für einen Großteil der in den Hauptterrassen nachgewiesenen Kristallingesteine kommt nur eine südliche Herkunft aus dem Einzugsgebiet des Rheins in Betracht. [2021. 47 S., 5 Abb., 2 Tab., 9 Bildtaf., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 4 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ befasst sich mit den Terrassen-Sedimenten des Rheins in der nordwestlichen Niederrheinischen Bucht: Im Bereich des Süchtelner Höhenzuges zwischen Herongen und Viersen sowie im westlich angrenzenden Schwalm-Nette-Gebiet besteht die quartärzeitliche Schichtenfolge hauptsächlich aus den 2,6 - 0,5 Mio. Jahre alten unter- bis mittelpleistozänen Ablagerungen. Sie sind der Niederrhein-Hauptterrassen-Formation des Rhein-Maas-Systems zuzuordnen. Zwischen den beiden Ablagerungsgebieten von Rhein und Maas verläuft der Viersener Sprung, der die Krefelder Scholle (Hochscholle) im Osten von der Venloer Scholle (Tiefscholle) im Westen trennt. Infolge der unterschiedlichen tektonischen Bewegungen ist nicht nur die Höhenlage unterschiedlich, sondern zwischen den beiden Gebieten schwankt auch die Mächtigkeit der Terrassenabfolgen stark. Mächtigen Profilen auf der Venloer Scholle stehen gering mächtige Profile auf der Krefelder Scholle gegenüber, die nur schwer miteinander zu parallelisieren sind. [2017. 81 S., 58 Abb., 2 Tab., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 13 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ betrachtet Geröllanalysen aus einem kiesführenden Horizont in einem Aufschluss umgelagerter tertiär- bis quartärzeitlicher Lockersedimente an der Autobahn A 3 in Ratingen. Die in dieser Arbeit postulierten Älteren Niederbergischen Höhenschotter zeichnen sich durch ein spezifisches Schwermineralspektrum und eine charakteristische Geröllführung aus, wodurch sie sich sowohl von den Jüngeren Höhenschottern („Höselberg-Schichten“), als auch von den pliozänen Kieseloolith-Schichten der Niederrheinischen Bucht unterscheiden. [2020. 19 S., 11 Abb., ISSN 2510-1331]