Die Gebietsmonografie beleuchtet den erdgeschichtlichen Werdegang des Münsterlandes, seine geologischen Besonderheiten sowie natürlichen Standortfaktoren und beinhaltet die folgenden Kapitel: Geologischer Bau, Erdgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Boden und Bodennutzung, Grundwasser, Lagerstätten und erdgeschichtliche Denkmäler. Ein ausführliches Schriften- und Kartenverzeichnis erschließt wichtige Literatur und berücksichtigt auch überregionale Arbeiten mit besonderer Bedeutung für das Münsterland. Die Publikation wendet sich vor allem an das natur- und heimatkundlich interessierte Publikum, bietet jedoch auch geowissenschaftlichen Fachleuten einen ersten Überblick. [1995. 195 S., 50 Abb., 6 Tab., Taf. in der Anl.; ISBN 978-3-86029-922-0]
Der 2. Band der dreiteiligen Gebietsmonografie über das Rheinische Schiefergebirge dokumentiert reich bebildert die abwechslungsreiche Geologie des Bergischen Landes, seine Erdgeschichte, die Böden, die Lagerstätten, die Hydrogeologie, die Vor- und Frühgeschichte sowie herausragende Geotope. Weiterhin enthält die Publikation ein ausführliches Literaturverzeichnis, ein Glossar sowie ein Kapitel zu interessanten Geo-Zielen in der Umgebung. Sie wendet sich gleichermaßen an das natur- und heimatkundlich interessierte Publikum, wie auch an geowissenschaftliche Fachleute, denen das Werk einen aktuellen Überblick über die Regionalgeologie bietet. [2012. 192 S., 94 Abb., 6 Tab.; ISBN 978-3-86029-935-7]
Die stratigraphischen Tabellen von Nordrhein-Westfalen im PDF-Format vermitteln den aktuellen wissenschaftlichen Erhebungsstand der Verknüpfung zwischen Chronostratigraphie (CHR) und Regionalstratigraphie (REG) im Jahr 2022. Ausgehend von den in der Bohrungsdatenbank DABO gebräuchlichen Begriffslisten und Verfahren wurden alle CHR:REG-Einheiten in eine direkte Beziehung gesetzt und dargestellt. Die Faziesraumgliederung wurde neu aufgelegt, sie entstammt dem Band „Geologie und Boden in Nordrhein-Westfalen“ (GD NRW, 2016) in der überarbeiteten PDF-Version von 2022 und entspricht dem Stand der aktuellen Diskussion. Verfügbare Tabellen: PDF-Dateien zu den folgenden Erdzeitaltern des Phanerozoikums: Quartär, Paläogen-Neogen (Tertiär), Kreide, Jura, Trias, Perm, Karbon, Devon, Kambrium bis Silur (Altpaläozoikum).
Der Geologische Dienst NRW vertreibt die Blätter des analogen Kartenwerkes im Landesgebiet Nordrhein-Westfalens. Ihre geologische Aufnahme erfolgte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Demzufolge entsprechen Topografie, stratigrafische Einstufung und Terminologie dem damaligen Stand und weichen teilweise erheblich von denen der heutigen Bearbeitungen ab. Kartenblätter mit einem großen Anteil landwirtschaftlich genutzter Flächen enthalten agronomische Einschreibungen, zahlreiche Karten des Ruhrgebiets beinhalten auch Flözkarten (FK). Die Kartenblätter liegen gescannt und georeferenziert vor. Inhaltsschwerpunkte der beigefügten Erläuterungshefte sind neben einer geografisch-geologischen Übersicht vor allem die Schichtenfolge und der Gebirgsbau. Bedeutsame Lagerstättenvorkommen, die Wasserversorgung sowie die Böden und ihre Nutzung werden in weiteren Kapiteln behandelt.
Der 1. Band der dreiteiligen Gebietsmonografie über das Rheinische Schiefergebirge befasst sich mit der Nordeifel, ihrer Erdgeschichte, den Böden, Lagerstätten, der Hydrogeologie sowie mit bedeutenden Geotopen in der Region. Weiterhin enthält die Publikation ein ausführliches Literaturverzeichnis, ein Glossar sowie ein Kapitel zu interessanten Geo-Zielen in der Umgebung. Sie wendet sich gleichermaßen an das natur- und heimatkundlich interessierte Publikum, wie auch an geowissenschaftliche Fachleute, denen das Werk einen aktuellen Überblick über die Regionalgeologie bietet. Das Rheinische Schiefergebirge wird überwiegend von Gesteinen des Erdaltertums, insbesondere aus der Devon-Zeit, aufgebaut. Insgesamt umfasst die in den Festgesteinen überlieferte Erdgeschichte rund 460 Millionen Jahre zwischen dem Kambrium und der Oberkreide. [2010. 184 S., 113 Abb., 6 Tab.; ISBN 978-3-86029-934-0]
Kataster-Uraufnahmeblätter der Pfalz 1820 - 1848 (HKUB) Die Kataster-Uraufnahmeblätter der Pfalz entstanden in den Jahren 1820 bis 1848 und dienten der Ermittlung genauer Daten für eine einheitliche und gerechte Besteuerung des Grund und Bodens. Die Detailaufnahme erfolgte grafisch im Maßstab 1 : 5 000 bzw. 1 : 25 000 mit Hilfe von Messtisch und Kippregel und erfasste u.a. die in der Natur vermarkten Knickpunkte der Grundstücksgrenzen und alle Gebäude. Die in der Mitte der Grundstücke stehenden Zahlen stellen die Besitznummern der Eigentümer dar und nicht die heute üblichen Flurstücksnummern. Die mehrfarbigen, handgezeichneten Originale bilden jeweils eine Fläche von 8 000 x 8 000 bayerischen Fuß (2,3 km x 2,3 km) im Maßstab 1 : 5 000 ab. Die Originalblätter haben eine Größe von 46,5 cm x 46,5 cm .
Bäche und Flüsse in Nordrhein-Westfalen sind in Fließgewässertypen eingeteilt, die durch die geologischen Verhältnisse im Untergrund, die Höhenlage, das Gefälle, die Besiedlung und durch physiko-chemische Messwerte definiert sind. Diese Einteilung gehört zu den fachlichen Grundlagen bei der Planung von Maßnahmen zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern, bei der Bewertung des ökologischen Zustandes, bei der Abgrenzung von Wasserkörpern und bei der Umsetzung der Ziele nach der EG_Wasserrahmenrichtlinie. Für die Typzuweisung sind im Wesentlichen kartographische Daten zugrunde gelegt worden, die vom Menschen weitgehend unveränderbar sind. Aktuelle Untersuchungsergebnisse wurden zur Unterstützung herangezogen. • Geologie (Digitale Geologische Karte NRW 1:100.000) • Naturraum (Karten der Fließgewässerlandschaften „BRD“ und „NRW“ und naturräumliche Gliederung NRW) • Einzugsgebietsgröße (Digitale Gewässerstationierungskarte NRW 1:25.000) • Gefälle (Digitales Geländemodell NRW) • Boden (Digitale Bodenkarte NRW) • Physiko-chemische Messwerte (für die Abgrenzung von silikatischen und karbonatischen Gewässertypen des Mittelgebirges) • Biologische Daten (z. B. zur Ermittlung der Verbreitung von Gammarus fossarum (Bachflohkrebs) als Indikatortaxon für die Abgrenzung von Mittelgebirge und Tiefland) Die Aufgabe der Fließgewässertypologie ist es, die natürliche Vielfalt der Fließgewässer nach gemeinsamen morphologischen, physiko-chemischen, hydrologischen und auch biozönotischen Merkmalen zu ordnen. In Nordrhein-Westfalen liegen zwei Typenkarten vor: die NRW- und die LAWA-Typenkarte. Die „gröberen“ LAWA-Typen gelten insbesondere für die Fließgewässer mit einem Einzugsgebiet über 10 km2, zu deren Zustand im Zuge der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie regelmäßig zu berichten ist. Die Zielsetzung bei der NRW-Typenkarte ist die kleinräumige Darstellung der feiner differenzierten NRW-Typen. Sie dienen als Orientierungshilfe bei der ökologischen Verbesserung und naturnahen Entwicklung der Fließgewässer. Der erste Fließgewässertypenatlas erschien 2002 als LUA-Merkblatt Nr. 36. Die mit der Anwendung des Fließgewässertypenatlas gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse sind in den überarbeiteten und 2015 veröffentlichten Fließgewässertypenatlas als LANUK-Arbeitsblatt 25 eingeflossen.
Dieser Web Coverage Service stellt das Digitale Geländemodell mit der Bodenauflösung von 1m als farbige Höhenschichten mit Schummerung vom Gebiet Brandenburg mit Berlin zur Verfügung.
Darstellungsdienst der Digitale Topographische Karte 1:25.000 - 1:100.000 in abgestimmter Maßstabsfolge für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Maßstab: 1:100000, 1:50000, 1:25000; Bodenauflösung: nullm, nullm, nullm; Scanauflösung (DPI): null, null, null
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