Der Regionalplan Ruhr als einheitlicher, flächendeckender und fachübergreifender Plan berücksichtigt veränderte Rahmenbedingungen der Raumentwicklung wie den demographischen Wandel sowie den Struktur- und Klimawandel. Ausschnitt: Bottrop
Der Band Nr. 31 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ präsentiert das Ergebnis langjähriger paläobotanischer Forschung über die Pflanzenfossilien der Namur-Schichten. Die hier beschriebenen und abgebildeten Arten stammen vorwiegend vom Südrand des Ruhrkohlenbeckens. [1983. 327 S.,112 Abb., 10 Tab., 56 Taf.; ISBN 978-3-86029-831-2]
Die Sonderveröffentlichung stellt einen übersichtlichen Leitfaden, der den neuesten wissenschaftlichen Stand zur Geologie des Ruhrgebiets erstmalig bündelt, zur Verfügung. Die Erläuterungen liefern eine zusammenfassende Beschreibung der kartierten geologischen Einheiten, ihre Raumlage sowie eine Übersicht über die Projektergebnisse der Integrierten Geologischen Landesaufnahme (IGL) im Ruhrgebiet im Bearbeitungsmaßstab 1:50.000. Zahlreiche Abbildungen, wie stratigraphische Tabellen, tektonische Karten und Fotos, veranschaulichen die geologischen Gegebenheiten im Projektgebiet. Neu sind die Verbreitungskarten für jede Kartiereinheit. Gleichzeitig schließt das Werk Lücken in Bereichen, für die bislang keine moderne geologische Beschreibung vorlag. [2020. 176 S., 86 Abb.; ISBN 978-3-86029-939-5]
Der Band Nr. 30 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ legt Forschungsergebnisse nieder, die die Notwendigkeit von Forschungsbohrungen und das Erfordernis einer interdisziplinären Auswertung belegen. 19 Beiträge vermitteln ein Bild der Strukturen des Krefelder und des Lippstädter Gewölbes und geben den regionalgeologischen Kenntnisstand wieder. [1982. 439 S., 83 Abb., 31 Tab., 28 Taf.; ISBN 978-3-86029-830-5]
Das Heft Nr. 8 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ behandelt die GIS-gestützte Analyse bergbaubedingter Kleinformen auf Grundlage von LiDAR-Daten. Dreidimensionale LiDAR-Punktdaten sind durch ihre hohe Auflösung hervorragend für die digitale Analyse und Kartierung von geomorphologischen Kleinformen geeignet. Die große Genauigkeit der daraus abgeleiteten digitalen Geländemodelle (DGM) erlaubt das Visualisieren und Detektieren verschiedenster natürlicher und anthropogener Reliefformen, wie zum Beispiel Pingen, Tagesbrüche, Kleinsthalden, Bachläufe, Feld- und Waldwege. Unterschiedliche geomorphologische Strukturen und Formen können mithilfe von computergestützten Geoverarbeitungs- und Analyseverfahren, mathematischen sowie statistischen Techniken und Methoden räumlich abgegrenzt werden. [2019. 48 S., 36 Abb., 8 Tab., ISSN 2510-1331]
Das Aachener Steinkohlenrevier ist neben dem Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlenrevier die zweite große Steinkohlenlagerstätte Nordrhein-Westfalens. Das flözführende Oberkarbon tritt im Aachener Steinkohlenrevier in zwei räumlich voneinander getrennten Teilen auf: dem Wurm-Revier und dem lnde-Revier. Der Bergbau im Wurm-Revier ist wahrscheinlich sogar älter als der an der Ruhr. Auch wenn das Aachener Revier in der wissenschaftlichen und bergmännischen Literatur der Vergangenheit insgesamt nicht den Niederschlag gefunden hat, wie das ungleich größere Ruhr-Revier, so liegen doch zahlreiche Untersuchungen vor, die sich mit den Problemen dieses Raumes befassen. Hierbei spielt das Aachener Revier als Bindeglied zwischen dem rheinisch-westfälischen einerseits und den Steinkohlenrevieren Südlimburgs und Belgiens andererseits eine wichtige Rolle. Die Sonderveröffentlichung befasst sich mit der Schichtenfolge, der Flözführung und Inkohlung sowie der Tektonik beider Teilreviere und gibt überdies einen kurzen bergbaugeschichtlichen Abriss. [1988., 77 S., 18 Abb., 2 Tab., 1 geol. Karte 1:25.000; ISBN 978-3-86029-919-7]
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Das Heft Nr. 21 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ beschreibt eine Gangvererzung im Bilsteiner Berg bei Ennepetal-Altenvoerde (Ennepe-Ruhr-Kreis) - auf dem Nordflügel des Remscheider Sattels. Dort befindet sich ein Siderit und Ankerit führender Erzgang in sedimentären Nebengesteinen des unteren Mitteldevons. In der geologischen Literatur wurde die Ganglagerstätte bisher nicht nennenswert behandelt. Der Bilsteiner Ankerit und der derbe Siderit haben wahrscheinlich ein oberkarbonisches Alter. [2021. 17 S., 6 Abb., 1 Tab., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 2 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet die folgenden bodenkundlichen Beiträge: „Schutzgut Boden in Umweltverträglichkeitsstudien für Abgrabungen - Grundlagen und Ansätze einer Bewertung - “; „Verbreitung, Pedogenese und ökologische Wertigkeit oberflächennaher Schuttkörper unter Wald im rechtsrheinischen Schiefergebirge“; „Penetrometermessungen auf rekultivierten Böden - Ergebnisse eines Pilotprojektes - “. Ergänzt wird der Band durch zwei Beiträge zur Geologie: „Strukturgeologische Kartierung des Sülz-Überleitungsstollens bei Kürten (Bergisches Land, Rheinisches Schiefergebirge)“ und „Dokumentation eines temporären Aufschlusses der Flöze Sengsbank und Sengsbänksgen (Namur C, Oberkarbon) in Wetter an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen“. [1997. 83 S., 34 Abb., 9 Tab., 2 Anh., 4 Anl.; ISSN 1430-5267]