Die Innenstadtkarten Krefeld (IStK10) zeigen die Bereiche um die Stadtteilzentren - Hüls - Krefeld - Linn - Uerdingen Sie dienen der Orientierung oder als Grundlage für thematische Karten. Die amtlichen Innenstadtpläne enthalten für diese Bereiche zahlreiche Kartenobjekte, für die in der Stadtkarte Krefeld auf Grund der hohen Dichte nicht genug Platz ist. Dargestellt ist in kartografisch generalisierter Form das Verkehrsnetz, die Bebauung, die Bodennutzung, Punktobjekte, das ÖPNV-Netz, Straßen- und Hausnummern sowie viele weitere Karteninformationen.
Der Masterplan Stadtgrün (Fachplanung) wurde durch Ratsbeschluss als gesamtstädtische strategische Vorgabe zur Sicherung des Stadtgrüns und zur nachhaltigen Entwicklung der grünen Infrastruktur beschlossen. Der Masterplan Stadtgrün bildet eine wichtige Vorgabe für künftige räumliche Planungen, Entwicklungen und Abwägung mit anderen Belangen, zum Beispiel für Bauleitpläne. Er wird in drei Kategorien unterteilt. Flächen des „Immergrün“ sind für immer als multifunktionale Grün- und Freiräume gesichert. “Zukunftsgrün“ bildet aufgrund seiner großen Bedeutung und seiner multicodierten Grünflächenfunktionen zusammen mit den „Immergrün-Flächen“ die grüne Infrastruktur. Die Grünfunktionen von „Potentialgrün-Flächen“ sollten hingegen erhalten und konsequent als potenzielle Vernetzungselemente der grünen Infrastruktur weiterentwickelt werden.
Der Dienst Landschaftsräume in Nordrhein-Westfalen enthält Regionale Geodaten zu Biogeographischen Regionen im Sinne des INSPIRE Annex III Themas "Biogeographische Regionen". Die Daten zeigen die nahtlosen Abgrenzungen von so genannten Landschaftsräumen, die eine Präzisierung und thematische Ergänzung von Naturräumlichen Einheiten (vergl. Schmidthüsen u.a.) sind. Die Objektmetadaten enthalten Angaben über die landschaftsökologischen Fachmerkmale, die die Gebiete kennzeichnen. Die Daten zeigen die Abgrenzungen der Landschaftsräume für Nordrhein-Westfalen. Besonderheiten: Die Daten sind frei zugänglich. Die Daten werden als Grundlage für die Erstellung des landesweiten Biotopverbundes erhoben und für diese Zwecke digitalisiert. Die Daten sind in Nordrhein-Westfalen aufgrund des § 3 des Landesnaturschutzgesetzes im Internet bekanntzumachen.
Der Datensatz Landschaftsräume in Nordrhein-Westfalen enthält Regionale Geodaten zu Biogeographischen Regionen im Sinne des INSPIRE Annex III Themas "Biogeographische Regionen". Die Daten zeigen die nahtlosen Abgrenzungen von so genannten Landschaftsräumen, die eine Präzisierung und thematische Ergänzung von Naturräumlichen Einheiten (vergl. Schmidthüsen u.a.) sind. Die Objektmetadaten enthalten Angaben über die landschaftsökologischen Fachmerkmale, die die Gebiete kennzeichnen. Die Daten zeigen die Abgrenzungen der Landschaftsräume für Nordrhein-Westfalen. Besonderheiten: Die Daten sind frei zugänglich. Die Daten werden als Grundlage für die Erstellung des landesweiten Biotopverbundes erhoben und für diese Zwecke digitalisiert. Die Daten sind in Nordrhein-Westfalen aufgrund des § 3 des Landesnaturschutzgesetzes im Internet bekanntzumachen.
UTM-Gitternetze in 2000m Auflösung mit der Anzahl der Einwohner je Raster für den Kreis Viersen. Aktualisierung jährlich mit dem Stichtag 01.01. Methodik: Für die Wahrung der Geheimhaltung nach § 16 Bundesstatistikgesetz (BStatG) wird eine kontrollierte Rundung auf Basis von 5 angewendet. Die kontrollierte Rundung ist ein deterministisches Verfahren: Alle ausgewiesenen Zellwerte sind Vielfache von 5, deren Originalwerte, wenn nötig, entsprechend verändert werden. Dies hat zur Folge, dass Zellwerte mit dem ausgewiesenen Wert 0 einem Originalwert von 0 bis 4 entsprechen können. Dieses Vorgehen sichert neben dem Schutz von Einzelangaben die additive Konsistenz, d. h. Zellwerte addieren sich innerhalb einer Rasterebene und über die Hierarchieebenen hinaus zu den ausgewiesenen Summen der entsprechenden Rasterebenen.
UTM-Gitternetze in 1000m Auflösung mit der Anzahl der Einwohner je Raster für den Kreis Viersen. Aktualisierung jährlich mit dem Stichtag 01.01. Methodik: Für die Wahrung der Geheimhaltung nach § 16 Bundesstatistikgesetz (BStatG) wird eine kontrollierte Rundung auf Basis von 5 angewendet. Die kontrollierte Rundung ist ein deterministisches Verfahren: Alle ausgewiesenen Zellwerte sind Vielfache von 5, deren Originalwerte, wenn nötig, entsprechend verändert werden. Dies hat zur Folge, dass Zellwerte mit dem ausgewiesenen Wert 0 einem Originalwert von 0 bis 4 entsprechen können. Dieses Vorgehen sichert neben dem Schutz von Einzelangaben die additive Konsistenz, d. h. Zellwerte addieren sich innerhalb einer Rasterebene und über die Hierarchieebenen hinaus zu den ausgewiesenen Summen der entsprechenden Rasterebenen.
UTM-Gitternetze in 500m Auflösung mit der Anzahl der Einwohner je Raster für den Kreis Viersen. Aktualisierung jährlich mit dem Stichtag 01.01. Methodik: Für die Wahrung der Geheimhaltung nach § 16 Bundesstatistikgesetz (BStatG) wird eine kontrollierte Rundung auf Basis von 5 angewendet. Die kontrollierte Rundung ist ein deterministisches Verfahren: Alle ausgewiesenen Zellwerte sind Vielfache von 5, deren Originalwerte, wenn nötig, entsprechend verändert werden. Dies hat zur Folge, dass Zellwerte mit dem ausgewiesenen Wert 0 einem Originalwert von 0 bis 4 entsprechen können. Dieses Vorgehen sichert neben dem Schutz von Einzelangaben die additive Konsistenz, d. h. Zellwerte addieren sich innerhalb einer Rasterebene und über die Hierarchieebenen hinaus zu den ausgewiesenen Summen der entsprechenden Rasterebenen.
Automatische Externe Defibrillatoren (kurz: AED) können Leben retten. In diesem Geoportal werden alle behördlich gemeldeten AED im Kreis Kleve zur Nutzung bereitgestellt. Das Geoportal kann auf einem Smartphone benutzt werden, es enthält eine Locate me Funktion. Diese Funktion zeigt ihren Standpunkt. Somit ist der nächste AED in der Karte ersichtlich. Die AED werden in 3 verschiedene Kategorien unterteilt: - AED Zugang 24/7 - AED Zugang während der Öffnungszeiten - AED Zugang eingeschränkter Personenkreis Zur besseren Orientierung werden Hintergrunddaten angeboten. Zu den Hintergrundkarten zählen: - Die Gebietsabgrenzungen der Kommunen im Kreis Kleve sowie der Umring des Kreises Kleve. - Die topografischen Karten DTK schwarz/weiss, DTK farbig und OpenStreetMap. - Die aktuellen Luftbilder vom Land NRW.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geoportal - AED im Kreis Kleve und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten und Diensten zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal - AED im Kreis Kleve ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungen der Datenbereitsteller.
Die Stadtkarte Krefeld (StK20) zeigt das gesamte Stadtgebiet Krefeld und Teile der Nachbarstädte. Sie dient der Orientierung oder als Grundlage für thematische Karten. Der amtliche Stadtplan enthält in kartografisch generalisierter Form das Verkehrsnetz, die Bebauung und die Bodennutzung sowie viele weitere Karteninformationen. Die Stadtkarte wird in unterschiedlicher Farbgestaltung (grau, light, farbig) aufbereitet. Die Auswahl der Symbole und Beschriftungen in der Karte unterscheiden sich nach der Ausgabe. Der WMS bietet Hintergrundkarten für GIS-Projekte sowie einen separaten Dienst des Öffentlichen Personennahverkehrs, die herunterladbaren PDF-Dateien enthalten zusätzlich ein Gitternetz und in der farbigen Ausgabe Punktobjekte, ÖPNV-Netz und Hausnummern.
Überschwemmungsgebiete zählen laut LEP-Erlass Erneuerbare Energien (28. Dezember 2022 - 3.2.2. Vereinbarkeit mit Nutz- und Schutzfunktionen) zu den Bereichen, in denen die Errichtung von Freiflächen-Solarenergieanlagen i.d.R. nicht mit den Zielen der Raumordnung vereinbar ist. Festgesetzte Überschwemmungsgebiete sind Gebiete, die bei Hochwasser überschwemmt, durchflossen bzw. für die Hochwasserrückhaltung beansprucht werden. Dazu zählen insbesondere auch Gebiete zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern. Berechnungsgrundlage ist dabei bundeseinheitlich ein Hochwasserereignis, wie es statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist. Die Ausweisung von Überschwemmungsgebieten gehört zu den strategischen Vorsorgemaßnahmen im Hochwasserschutz mit unmittelbaren planungsrechtlichen Auswirkungen, wie z.B. Restriktionen bei der Ausweisung oder Erweiterung kommunaler Baugebiete.
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