Visualisierung des Digitalen Geländemodells (DGM1) Sachsen-Anhalt zur höhenmäßigen Beschreibung der Geländeoberfläche als farbcodierte Darstellung der Geländehöhen. Die Geländehöhen werden anhand einer Farbscala (grün = niedrig, Brauntöne = höher) dargestellt. Die Bodenauflösung beträgt 1m.
Die DGM5-Reliefschummerung wird aus dem DGM1 mit einer Gitterweite von 1 m abgeleitet. In der Auflösung der DGM5-Reliefschummerung entspricht ein Pixel im Bild 25 m² auf der Erdoberfläche. Die (Grau-)Wertzuweisung für jeden Gitterpunkt erfolgt in Abhängigkeit von der Höhendifferenz benachbarter Gitterpunkte und durch Beleuchtung mit einer imaginären Lichtquelle aus Nordwesten. Durch die Flächentönung wird ein räumlicher Eindruck der relativen Höhenunterschiede des Geländes erzeugt. Das Schummerungsbild liefert keine Information über die absolute Höhe. Maßstab: 1:null; Bodenauflösung: 5m; Scanauflösung (DPI): null
Die Reliefkarte 1:600 000 zeigt die Landesfläche BW in Form einer Schummerung. Eine Schummerung ist eine Flächentönung, mit der ein räumlicher Eindruck der relativen Höhenunterschiede des Geländes erzeugt wird. Die Schattierungen entstehen durch die Beleuchtung mit einer imaginären Lichtquelle. Die Daten sind als georeferenzierte Rasterdaten in 4 Ebenen (Ortsnamen, Gewässerkontur, Gewässerfläche und Schummerung) und als Farbkombi gekachetl, als Rechteck oder Polygon im Gauß-Krüger-Koordinatensystem in maximal 200 Linien/cm d.h. 512 dpi verfügbar.
Dieser Web Map Service ist ein gekachelter Kartendienst zur schnelleren Anzeige, welcher als Datengrundlage die amtlichen Daten der Digitalen Landschaftsmodelle (DLM), die Hauskoordinaten (HK) sowie die Hausumringe (HU) beinhaltet und welcher einen Datenstand vom 30.06.2021 hat. Die Darstellung beruht auf einem bundesweit einheitlichen Web-Signaturenkatalog (Web-SK) der AdV. Der WMS kann in zwei Darstellungsvarianten angezeigt werden, jeder der beiden Layer steht für eine Ausprägung, Halbton bzw. Grau. Jeder Layer kombiniert die Objekte aus den Objektartengruppen Verkehr, Siedlung, Gewässer und Vegetation inklusive Beschriftung sowie Gebäude und Hausnummern.
Dieser Web Map Service ist ein gekachelter Kartendienst zur schnelleren Anzeige, welcher als Datengrundlage die amtlichen Daten der Digitalen Landschaftsmodelle (DLM), die Hauskoordinaten (HK) sowie die Hausumringe (HU) beinhaltet und welcher einen Datenstand vom 30.06.2016 hat. Die Darstellung beruht auf einem bundesweit einheitlichen Web-Signaturenkatalog (Web-SK) der AdV. Der WMS kann in zwei Darstellungsvarianten angezeigt werden, jeder der beiden Layer steht für eine Ausprägung, Halbton bzw. Grau. Jeder Layer kombiniert die Objekte aus den Objektartengruppen Verkehr, Siedlung, Gewässer und Vegetation inklusive Beschriftung sowie Gebäude und Hausnummern.
Dieser Web Map Service ist ein gekachelter Kartendienst zur schnelleren Anzeige, welcher als Datengrundlage die amtlichen Daten der Digitalen Landschaftsmodelle (DLM), die Hauskoordinaten (HK) sowie die Hausumringe (HU) beinhaltet und welcher einen Datenstand vom 30.06.2019 hat. Die Darstellung beruht auf einem bundesweit einheitlichen Web-Signaturenkatalog (Web-SK) der AdV. Der WMS kann in zwei Darstellungsvarianten angezeigt werden, jeder der beiden Layer steht für eine Ausprägung, Halbton bzw. Grau. Jeder Layer kombiniert die Objekte aus den Objektartengruppen Verkehr, Siedlung, Gewässer und Vegetation inklusive Beschriftung sowie Gebäude und Hausnummern.
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Die Digitalen Orthophotos mit einem nahen Infrarotkanal (DOP-CIR) und einer Bodenauflösung von10 cm sind ein ATKIS®-Produkt und geben als georeferenzierte, falschfarbige photographische Abbilder einen Teil der Erdoberfläche wieder. Die Orthophotos bestehen als CIR Ausgabe aus einem 3-Kanal-Colorinfrarotbild (Falschfarben-Infrarot; NIR-Rot-Grün). Der Kanal des nahen Infrarots hat gegenüber den RGB-Kanälen den Vorteil, dass Bereiche mit Vegetation in Rottönen hervortreten, da der Pflanzenfarbstoff Chlorophyll das nahe Infrarot besonders stark reflektiert. Die Abgrenzung zu vegetationsfreien Flächen wie versiegelten Böden, Böden ohne Bewuchs oder Gewässern in Blautönen ist sehr deutlich. Bildflugtage 2025: Bremen: 06.03./07.03./08.03 2025 Bremerhaven: 07.03.2025
Überall dort, wo präzise Höhenangaben gefragt sind, werden Höhenfestpunkte seit je her für vermessungstechnische Aufgaben und Lösungen im Rahmen der Bauvermessung, Landkartenherstellung und Landesvermessung genutzt. Die Höhenfestpunkte dienen in Ihrer Gesamtheit der physikalischen Realisierung des Höhenfestpunktfeldes und damit der Höhenkomponente des geodätischen Raumbezugs im Sinne von § 2 Absatz 2 des Hamburgischen Gesetzes über das Vermessungswesen (HmbVermG) vom 20.04.2005 (HmbGVBl. 2005, S.135). auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). Die Höhenwerte werden im amtlichen Höhenbezugssystem des Deutschen Haupthöhennetzes als Normalhöhen in "Meter über Normal-Höhennull" (NHN) angegeben. Das zugehörige Koordinatenreferenzsystem (CRS) ist seit dem 01.12.2016 das DE_DHHN_16_NH, dessen Höhenhorizont um 14-17 Millimeter niedriger liegt, als die bis 30.11.2016 gültigen Werte des CRS DE_DHHN_92 aus dem Jahre 1992. Das Höhenfestpunktfeld der FHH besteht aus hierarchisch gegliederten Höhennetzen der I. bis IV. Ordnung. Während die ersten drei Ordnungen der Sicherung des Höhenbezugs dienen, ist die IV. Ordnung, das Gebrauchshöhennetz (Höhenpunkte (Gebrauchshöhen)), als letzte Verdichtungsstufe mit rund 2.600 Höhenfestpunkten die Grundlage für alle Vermessungen mit amtlichem Höhenbezug. Die Höhenfestpunkte werden durch den Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung über geometrische Nivellements und in einem bedarfsgerechten Punktabstand zueinander bestimmt. Die letzte flächenhafte Überprüfung bzw. Neubestimmung der Höhenwerte fand 2010 statt. Bei Bedarf finden einzelne Nachmessung statt. Die Höhenangabe erfolgt auf Millimeter. Als dauerhafte Vermarkungen dienen überwiegend Metallbolzen an Häuserfassaden oder Brückenfundamenten. In Randgebieten mit wenig Bebauung können z. B. auch in den Boden eingebrachte Granit- oder Betonsteine die Grundlage für Vermarkungen bilden. Die Vermarkungen von Punkten des Höhenfestpunktfeldes sind Vermessungsmarken im Sinne von § 7 des HambVermG. Sie dürfen nur von Vermessungsstellen (das sind der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung sowie die in Hamburg zugelassenen Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure) eingebracht, verändert, wiederhergestellt oder beseitigt werden. Sie dürfen nicht in ihrer Erkennbarkeit und Verwendbarkeit beeinträchtigt werden. Wer Maßnahmen treffen will, durch die Vermessungsmarken, insbesondere deren fester Stand, Erkennbarkeit oder Verwendbarkeit, gefährdet werden können, hat dies rechtzeitig der zuständigen Behörde mitzuteilen. Sind Vermessungsmarken zu verlegen, hat der Verursacher die Kosten hierfür zu tragen. Die Informationen zu den Höhenfestpunkten des Gebrauchshöhennetzes können als „Einzelnachweis Höhenfestpunkt“ unter www.geoportal-hamburg.de (Suchbegriff „Höhenfestpunkte“) von jedermann kostenfrei abgerufen werden. Im Einzelfall kann es vorkommen, dass Höhenfestpunkte örtlich nicht mehr vorhanden oder die „Einzelnachweise Höhenfestpunkt“ nicht mehr aktuell sind. In diesen Fällen wird um Rückmeldung an den genannten Ansprechpartner gebeten. Der LGV haftet nicht für Schäden, die dadurch entstehen, dass die dargestellten Inhalte insbesondere Höhenangaben nicht aktuell sind.