In der Themenkarte Abwasseranlage finden Sie Informationen zur öffentlichen Abwasseranlage der Stadt Gelsenkirchen, welche von GELSENKANAL betrieben wird. Der größte Teil der öffentlichen Abwasseranlage wird im so genannten Mischsystem betrieben, das heißt, Schmutzwasser und Regenwasser werden in einer Abwasserleitung gemeinsam abgeleitet. In Neubaugebieten wird nach Möglichkeit ein Trennsystem mit separaten Leitungen für Schmutz- und Regenwasser erstellt. Der überwiegende Teil der Abwasseranlage sind sogenannte Freispiegelleitungen, in denen das Abwasser allein auf Grund der Schwerkraft im freien Gefälle fließt. Diese Leitungen werden auch als Abschnitte oder Haltungen bezeichnet und werden über Schächte, auch Knoten genannt, miteinander verbunden.
Lage der Ver- und Entsorgungsbetriebe im Stadtgebiet Erkrath. Ver- und Entsorgung bezieht sich auf die technische und infrastrukturelle Grundeinrichtung die Siedlungsgebiete mit wichtigen Gütern wie Wasser und Energie versorgt und Abfallprodukte wie Abwasser und Müll abführt.
"NRW Umweltdaten vor Ort" ist ein fachübergreifendes, kartenbasiertes Informationssystem. Es bietet einen einfachen Zugang zu Informationen über Natur und Landschaft, über die Qualität der Umweltmedien Wasser, Boden und Luft, Verbraucherschutz sowie über Abfall und Abwasser. Für jeden beliebigen Ort in Nordrhein-Westfalen können die vorhandenen Umweltinformationen abgerufen werden. Dazu verwendet "NRW Umweltdaten vor Ort" die bereits aufbereiteten Informationen aus den verschiedenen Fachinformationssystemen. Zur Beantwortung weiterführender Fragen verlinkt "NRW Umweltdaten vor Ort" mit ausführlichen Informationen im Internetangebot der Landesverwaltung sowie mit den jeweiligen Fachinformationssystemen im Internet.
Die Starkregengefahrenkarte zeigt die voraussichtlichen Überflutungstiefen von aufstauendem Wasser an. Je dunkler der Blauton ist, desto größer ist die Wassertiefe. Für das extreme Starkregenereignis (Starkregenindex >8) wurde ein sechzig minütiges Regenereignis, welches eine Intensität von 80 mm (80 l/m²) hat, gewählt. Für das intensive Starkregenereignis (Starkregenindex 3 – 5) wurde ein sechzig minütiges Regenereignis, welches eine Intensität von 50 mm (50 l/m²) hat, gewählt. Da wo aufstauendes Wasser bis an das Gebäude reicht, ist dies in der Karte zusätzlich durch eine gelb gepunktete Linie gekennzeichnet. Dies weist darauf hin, dass in dem Bereich eine potentielle Überflutungsgefährdung für das Gebäude besteht. Wir empfehlen diese Bereiche am Gebäude auf Wassereintrittsöffnungen (z.B. Kellertreppen und -fenster) zu überprüfen und, falls erforderlich, ist es sinnvoll dort bauliche Maßnahmen zum Überflutungsschutz durchzuführen.
In der Karte können Bürger*innen, die Maßnahmen zur Klimaanpassung umsetzten möchten, erkennen, in welchen Fördergebieten ihre Immobilie/ihr Grundstück liegt. Durch Verlinkungen können sie weitere Informationen zu den Förderprogrammen und Ansprechpartner*innen erhalten.
Heilwasser zählt zu den klassischen Naturheilmitteln. Es entstammt unterirdischen Wasservorkommen und weist je nach Herkunft einen natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen auf. Durch Festsetzungen von Heilquellenschutzgebieten sollen staatlich anerkannte Heilquellen vor Beeinträchtigungen geschützt werden. Zum Schutz vor Beeinträchtigungen durch Stoffeinträge werden qualitative Schutzzonen ausgewiesen. Üblicherweise erfolgt eine Untergliederung in die Zonen I-III, wie bei Trinkwasserschutzgebieten. Bei älteren Schutzgebieten finden sich auch Zonen IV und V. In diesem Kartenlayer werden die geplanten Heilquellenschutzgebiete dargestellt. Zuständig für die Festsetzung von Wasserschutzgebieten sind in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen entsprechend ihrer räumlichen Zuständigkeit.
Heilwasser zählt zu den klassischen Naturheilmitteln. Es entstammt unterirdischen Wasservorkommen und weist je nach Herkunft einen natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen auf. Durch Festsetzungen von Heilquellenschutzgebieten sollen staatlich anerkannte Heilquellen vor Beeinträchtigungen geschützt werden. Zum Schutz vor Beeinträchtigungen durch Stoffeinträge werden qualitative Schutzzonen ausgewiesen. Üblicherweise erfolgt eine Untergliederung in die Zonen I-III, wie bei Trinkwasserschutzgebieten. Bei älteren Schutzgebieten finden sich auch Zonen IV und V. In diesem Kartenlayer werden die festgesetzten Heilquellenschutzgebiete dargestellt. Zuständig für die Festsetzung von Wasserschutzgebieten sind in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen entsprechend ihrer räumlichen Zuständigkeit.
Zur langfristigen Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung werden Wasserschutzgebiete festgesetzt. Für die in NRW meist unterirdisch gewonnenen Wässer werden Grundwasserschutzgebiete, ansonsten Trinkwassertalsperrenschutzgebiete abgegrenzt. Wasserschutzgebiete sind in Zonen untergliedert. In diesem Kartenlayer werden die festgesetzten Trinkwasserschutzgebiete dargestellt. Zuständig für die Festsetzung von Wasserschutzgebieten sind in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen entsprechend ihrer räumlichen Zuständigkeit.
Zur langfristigen Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung werden Wasserschutzgebiete festgesetzt. Für die in NRW meist unterirdisch gewonnenen Wässer werden Grundwasserschutzgebiete, ansonsten Trinkwassertalsperrenschutzgebiete abgegrenzt. Wasserschutzgebiete sind in Zonen untergliedert. In diesem Kartenlayer werden die geplanten Trinkwasserschutzgebiete dargestellt. Zuständig für die Festsetzung von Wasserschutzgebieten sind in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen entsprechend ihrer räumlichen Zuständigkeit.
WMS-Dienst mit den Wasserschutzgebieten des Landes Nordrhein-Westfalen. Dargestellt werden die geplanten und festgesetzten Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebiete. Zuständig für die Festsetzung von Wasserschutzgebieten sind in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen entsprechend ihrer räumlichen Zuständigkeit.