Dieser Dienst enthält verschiedene Freizeiteinrichtungen im Stadtgebiet Düsseldorf. Hierzu zählen Grillplätze, Campingplätze, Freizeitparks, Minigolfanlagen und Skateparks.
Nutzungsbedingungen für kommunale Geodaten mittels Darstellungsdiensten Nutzungsrechte: Die Darstellungsdienste können unter Einhaltung der Nutzungsbedingungen uneingeschränkt genutzt werden; die Nutzung bedarf keiner weiteren Genehmigung. Die bereitgestellten Dienste dürfen grundsätzlich mit eigenen Diensten und Diensten Anderer zusammengeführt werden. Das Nutzungsrecht umfasst nicht die dauerhafte Speicherung der über den Dienst bereitgestellten Daten zum Aufbau von Sekundärdatenbeständen und deren Weiterverwendung. Nutzungsbedingungen: Die Nutzer haben sicherzustellen, dass 1. dem Dienst sowie aus diesem abgeleitete Präsentationen der Quellenvermerk Vermessungs- und Katasteramt Düsseldorf (Jahr) beigegeben und erkennbar in optischem Zusammenhang eingebunden wird. 2. neue Gestaltungen oder sonstige Abwandlungen durch Kombination mit anderen Diensten mit einem Veränderungshinweis im beigegebenen Quellenvermerk versehen werden oder, sofern der Lizenzgeber dies verlangt, der beigegebene Quellenvermerk gelöscht wird. Mit der Nutzung des Dienstes gelten diese Bedingungen als anerkannt. Haftungsbeschränkung: Für die Kompatibilität des zur Verfügung gestellten Dienstes mit den Systemen des Nutzers, die inhaltliche Richtigkeit, eine bestimmte Datenqualität oder die dauerhafte Bereitstellung wird keine Haftung übernommen. Eine über gesetzliche Schadensersatzansprüche hinausgehende Haftung ist ausgeschlossen.
Dieser Datensatz zeigt die Jugendfreizeiteinrichtungen (Kindertreff, Jugendtreff, Cliquentreffs) innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises. Zur Erstellung des Datensatzes wurden die öffentlich zur Verfügung stehenden Angaben auf den Webseiten der Städte verwendet um die Jugendfreizeiteinrichtungen räumlich zu verorten.
Die thematische Freizeitkarte beinhaltet ein vielfältiges Angebot an Freizeiteinrichtungen, vor allem für die sportliche Betätigung im Stadtgebiet Bochum und in der unmittelbaren Umgebung. Das analoge Ausgabeformat ist eine beidseitig bedruckte Karte im Format 88 cm mal 115 cm und enthält auf der Vorderseite Informationen zum Thema Radfahren, auf der Rückseite Angaben für Wanderfreunde. Die Radfahrkarte zeigt überregionale Radwanderwege und örtliche Radwanderverbindungen mit ihren entsprechenden Benennungen, Zwischenstrecken für Rundfahrten, Entfernungsangaben sowie Steigungsstrecken. Die Wanderkarte weist die in der Örtlichkeit markierten Wanderstrecken und die empfohlenen Wanderwege und -verbindungen aus, gegebenenfalls mit ihren Nummerierungen. Auf der Wanderseite sind auch die Reitwege dargestellt. Die aufgeführten Freizeiteinrichtungen sind für beide Karten identisch und werden nach Freizeitneigungen farblich unterschieden.
Die geologischen Naturraum- und Wanderkarten stellen die Gesteine, ihr Alter und ihre Lagerung dar; sie geben Hinweise auf ihre Entstehung und auf die Beziehungen zur Landschafts- und Kulturgeschichte. Geologische Schnitte veranschaulichen die Lagerungsverhältnisse und Mächtigkeit der Schichten. Die geologischen Wanderkarten zeigen außerdem Wanderwege und Freizeiteinrichtungen und führen zu zahlreichen erdgeschichtlichen Besonderheiten. Auf den Rückseiten der Karten sind geologische Sehenswürdigkeiten wie Klippen, Steinbrüche, Quellen und Stätten historischen Bergbaus beschrieben. Noch lieferbare Ausgaben: Geologische Karte der Attendorn-Elsper Doppelmulde 1:50.000. 1982 (3-86029-331-7); Geologische Wanderkarte des Naturparks Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald 1:50.000. 1988 (3-86029-332-4); Geologische Wanderkarte des Naturparks Rothaargebirge 1:50.000. 2 Bl., nur Südteil. 1994 (3-86029-334-6).
Der GeoAtlas Gelsenkirchen präsentiert Ihnen ausgewählte Geodatensätze in einer interaktiven Kartenanwendung zur stadtinternen Nutzung. Enthalten sind die Verwaltungsgrenzen, die Flurstücke, Eigentumsverhältnisse, die Bodenrichtwerte, die Bebauungsplanübersicht, der Landschaftsplan, Gebäudeinformationen, das ÖPNV-Netz, die Denkmäler, die Grünflächen im aktuellen Arbeitsstand, Schulstandorte, Altlasten, die Starkregengefahren sowie die Gewässer.