Dieser Dienst stellt die mittlere Wärmeleitfähigkeit für Erdwärmesonden zur Nutzung oberflächennaher Geothermie mit 40, 60, 80 und 100 Meter Sondenlänge sowie mitteltiefer Geothermie in Tiefen von 250, 500, 750 und 1.000 Meter dar und gibt darüber hinaus Informationen zu Erdwärmekollektoren sowie offenen Wärmespeichern (ATES). Zudem werden geologische Informationen über die bis in mehr als 5.000 Meter Tiefe als Zielhorizonte in Frage kommenden Kalksteinschichten dargestellt. Der Datensatz befindet sich im Aufbau und deckt hinsichtlich der mitteltiefen und tiefen Geothermie derzeit noch nicht die gesamte Landesfläche von Nordrhein-Westfalen ab.
Auszüge sind mit folgendem Hinweis zu versehen: Auszug aus dem Fachinformationssystem Geothermie von Nordrhein-Westfalen (Jahr des Abrufs), – Hrsg. Geol. Dienst Nordrh.-Westf., Krefeld.; auf Basis des Dienstes URL: https://www.wms.nrw.de/gd/GT
Der WMS zeigt, wo in NRW großmaßstäbige Bodenkarten, meist im Maßstab 1 : 5.000, digital (vektorisiert) oder analog (gescannt und georeferenziert) vorliegen und, ob sie aus der forstlichen oder landwirtschaftlichen Standorterkundung stammen. Jedes Kartierprojekt ("Verfahren") wird mit Namen, Projektcode, Maßstab der Erhebung, Jahr der Kartierung, Liste und Bearbeitungsdatum der verfügbaren digitalen Auswertungen beschrieben und mit einer Verfahrensdokumentation verlinkt.
Dieser Dienst stellt geologisch bedingte Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen dar (GDU-Bürgerversion). Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Informationen nicht grundstücksbezogen, sondern mithilfe von schematisch angeordneten Symbolen, anonymisiert in jeweils 0,5 x 0,5 km großen Rasterflächen dargestellt. Der Datensatz ist für das INSPIRE-Thema Natural Risk Zones aufbereitet und enthält zusätzlich die Raster-Planquadrate.
Der WMS gibt die Inhalte der Bodenkarte 1 : 50.000 von Nordrhein-Westfalen blattschnittfrei, landesweit flächendeckend wieder. Jede einzelne Fläche wird bei Abruf der Informationen aus einem GIS durch eine Auskunftsseite mit einer Klartextausgabe beschrieben hinsichtlich Bodeneinheit, vereinfachtem Bodentyp, Bodenartengruppe des Oberbodens, Staunässe, Grundwasser, Schutzwürdigen Böden, Durchwurzelbarkeit, optimaler Flurabstand, Erodierbarkeit des Oberbodens, Kapillaraufstieg von Grundwasser, nutzbare Feldkapazität, Feldkapazität, Luftkapazität, gesättigte Wasserleitfähigkeit, Versickerungseignung, Kationenaustauschkapazität. ökologische Feuchtestufe, Gesamtfilterfähigkeit, Grabbarkeit, Eignung für Erdwärmekollektoren, Denitrifikationspotential und Verdichtungsempfindlichkeit. Für die meisten Auswertungen gibt der WMS auch eine kartografisch aufbereitete Darstellung der Sachdaten als Auswertekarte.
Mit dem Projekt "Wo die Brut ruht" sollen Bürger*innen Ihre Sichtungen von Schwalbenbrutplätzen melden können. Das Meldeportal ermöglicht dabei die punktgenaue Verortung der Sichtung anhand einer Karte sowie die Erfassung von zusätzlichen Informationen wie der Anzahl an Nestern über ein entsprechendes Formular.
Über das Kölner Stadtgebiet verteilt sind kleine Gedenktafeln, sogenannte Stolpersteine, in den Boden eingelassen. Diese kleinen Erinnerungsmale werden genau an den Orten verlegt, an denen Menschen vor ihrer Flucht oder Verhaftung durch den Terror des Nationalsozialismus gelebt haben. Sie erinnern uns an deportierte und ermordete jüdische Menschen, an Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zwangsarbeiter*innen, Zeugen Jehovas und Opfer der "Euthanasie". Seit 1990 entwickelt der Künstler Gunter Demnig das Projekt und inzwischen sind über 2.400 Stolpersteine im ganzen Kölner Stadtgebiet verlegt worden. Auf der Homepage sehen sie die Lage der Steine und können zum Beispiel nach Namen und bestimmten Adressen suchen.
Wer in unserer Stadt öffentlich musizieren oder andere Straßenkunst zeigen möchte, muss sich an die in der Kölner Stadtordnung festgelegten Regeln halten. Der Layer 'Erlaubte Spielorte innerhalb der Straßenmusik-Verbotszone im Domumfeld' zeigt die erlaubten Spielorte im Dom-Umfeld an denen Straßenmusik erlaubt ist. Diese sind Bahnhofsvorplatz, Heinrich-Böll-Platz, vor Römisch-Germanischem Museum und Hohe/Straße/In der Höhle. Der Layer 'Verbotszone für Straßenmusik und Straßenmalerei im Domumfeld' zeigt die Zonen, in denen Straßenmusik und Straßenkunst nicht erlaubt sind. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Ordnungsamtes der Stadt Köln (siehe INFO-LINK).