Das temporale Digitale Oberflächenmodell (tDOM) entspricht der Differenz zweier Zeitschnitte von Digitalen Oberflächenmodellen (DOM). Der tDOM-Datenbestand ist flächendeckend und verwendet für die Kacheln, für die noch kein historisches bildbasiertes Digitales Oberflächenmodell (bDOM) vorliegt, ein DOM aus Lidar-Daten (Airborne Laserscanning, ALS). Zukünftig wird das tDOM ausschließlich die Differenz der letzten beiden Aufnahmezeitpunkte der bDOM visualisieren. Die dargestellten Veränderungshinweise gelten pro Kachel entweder für einen 2-Jahreszeitraum (bDOM-bDOM) oder für einen Jahreszeitraum von bis zu 4 Jahren (ALS-bDOM). Die entsprechenden Informationen können der Sachdatenabfrage entnommen werden.
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Der Datensatz beinhaltet photogrammetrisch bestimmte Dach-Teilflächen aus dem städtischen Versiegelungsdaten-Informationssystem VerDIS mit Angabe der Flächengröße (Attribut „AREA“) und des Solarpotenzials (Attribut „MEDIAN“). Der Datensatz wurde durch eine Verschneidung der Dach-Teilflächen mit einer flächendeckenden Berechnung der Solarstrahlung erzeugt. Die Berechnung der Solarstrahlung in 0,5m x 0,5m Rasterzellen wurde Anfang 2010 von der Innsbrucker Firma LASERDATA GmbH im Auftrag der Stadt Wuppertal durchgeführt. Dabei wurden der Globalstrahlungswert und Verschattungen berücksichtigt. Als Oberflächenmodell für diese Simulation wurden 3D-Ergebnisdaten von Laserscanner-Befliegungen in 12/2008 und 01/2009 verwendet. Der Bezugszeitpunkt des Datensatzes ist also 01/2009. Die Dachflächen von später errichteten Gebäuden sind deshalb nicht im Datenbestand enthalten. Das Solarpotenzial wird für jede Dach-Teilfläche als mittlere Energiedichte der Solarstrahlung in kWh pro Quadratmeter im Jahr angegeben. Als Mittelwert wird dabei der Median der auf 1 Quadratmeter hochgerechneten Jahrespotenzialwerte aller Rasterzellen, die zumindest anteilig in der jeweiligen Dach-Teilfläche liegen, verwendet. Die Publikation des Datensatzes im Wuppertaler Umwelt- und Geodatenportal erfolgte am 27. April 2010. Er ist in Form von ESRI-Shapefiles, als KML- und als GeoJSON-Datei unter der Open-Data-Lizenz CC-BY 4.0 verfügbar.
Die Bruchkanten wurden aus photogrammetrisch abgeleiteten DGM-Daten erfasst. Sie stellen linienhafte Strukturen mit relevanten Höhenunterschieden im Gelände dar (z. B. Böschungen, Geländekanten). Die Daten liegen als Vektordaten für das Kölner Stadtgebiet im DXF- und SHP-Format vor. Die Höheninformation ist direkt in der Geometrie gespeichert (Koordinaten im Format x, y, z, m). Jeder Punkt enthält einen Höhenwert; die Daten sind inhaltlich als 2,5D, technisch jedoch als 3D-Geometrien einzuordnen. Datum Befliegung und Datenaufnahme: 28.06.2024/09.07.2024.
Die Wasserlinien wurden aus photogrammetrisch abgeleiteten DGM-Daten erfasst. Bei stehenden Gewässern sind sie als Isolinien konstanter Höhe dargestellt, bei Staustufen hingegen als Mauern (vertikale Kanten) modelliert. Die Daten liegen als Vektordaten für das Kölner Stadtgebiet im DXF- und SHP-Format vor. Die Höheninformation ist direkt in der Geometrie gespeichert (Koordinaten im Format x, y, z, m). Jeder Punkt enthält einen Höhenwert; die Daten sind inhaltlich als 2,5D, technisch jedoch als 3D-Geometrien einzuordnen. Datum Befliegung und Datenaufnahme: 28.06.2024/09.07.2024.
Der WFS (Web Feature Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zum Download für Vektordaten. An einen WFS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WFS eingebunden wird. Der WFS-Dienst Baupotentiale zeigt die Bau-, Anbau- und Aufstockungspotentiale der kreisangehörigen Kommunen des Kreises Kleve welche mit neu erstellten FME-Workbench’s ermittelt wurden. Im beplanten Bereich wurden die Informationen aus dem WFS-Dienst der vollvektoriellen xplanungskonformen Planungsdaten der Kommune entnommen. Dort, wo keine vollvektoriellen Daten vorlagen, wurden auch keine Potentiale erzeugt. Im nicht beplanten Bereich wurden die Potentiale nach den Vorschriften des §34 BauGB verallgemeinert erzeugt. Nähere Informationen und die FME-Workbench’s sind zur Nachnutzung unter den Verweisen als Link verfügbar: Die Ergebnisdaten werden bereitgestellt: · 2D-Geoportal · 3D-Geoportal https://3dservices.krzn.de/kreis-kleve-baupotentiale · WMS-Dienst · WFS-Dienst
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Der WMS-Dienst Baupotentiale zeigt die Bau-, Anbau- und Aufstockungspotentiale der kreisangehörigen Kommunen des Kreises Kleve welche mit neu erstellten FME-Workbench’s ermittelt wurden. Im beplanten Bereich wurden die Informationen aus dem WFS-Dienst der vollvektoriellen xplanungskonformen Planungsdaten der Kommune entnommen. Dort, wo keine vollvektoriellen Daten vorlagen, wurden auch keine Potentiale erzeugt. Im nicht beplanten Bereich wurden die Potentiale nach den Vorschriften des §34 BauGB verallgemeinert erzeugt. Nähere Informationen und die FME-Workbench’s sind zur Nachnutzung unter den Verweisen als Link verfügbar: Die Ergebnissdaten werden bereitgestellt: · 2D-Geoportal · 3D-Geoportal https://3dservices.krzn.de/kreis-kleve-baupotentiale · WMS-Dienst · WFS-Dienst
Das Geoportal Krefeld ist eine der zentralen Komponenten der Geodateninfrastruktur der Stadt Krefeld. In dem Portal wird eine Vielzahl raumbezogener Daten öffentlich zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören Fachinformationen aus verschiedenen Themenbereichen, welche flexibel vor unterschiedlichen Hintergrundkarten wie der Liegenschaftskarte, der Stadtkarte Krefeld oder Luftbildern eingeblendet werden können. Einzelne Hintergrundkarten und Fachdaten sind nur in bestimmten Maßstabsbereichen sichtbar. Das Geoportal enthält Werkzeuge für das Suchen, Messen, Abfragen von Fachinformationen und Koordinaten, Datenimport, Drucken, Erstellung von Listen sowie dem Routing. Für einzelne Themenbereiche wurden spezielle Fachportale eingerichtet (siehe auch Verweise).
Das Geoportal der Stadt Bielefeld führt zu weiteren Anwendungen wie den onlineKARTENdienst, dem Open Geo-Data-Portal, zum 3D-Stadtmodell, zur Liegenschaftskarte und anmeldepflichtigen Bereichen.
Abgeleitete Höhenpunkte im einheitlichen 1m Raster nach der Laserscannerbefliegung des Landes NRW (Alle 1 Meter ein Geländehöhenpunkt). Aus dem 1-Meter-Raster werden weitere Datensätze mit Abstand von 5, 10, 20, 50 und 100 m abgeleitet.