Der Band Nr. 19 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ beinhaltet einen Überblick über die seinerzeit neuere wissenschaftliche Erforschung und wirtschaftliche Bedeutung der bundesdeutschen Karbon-Ablagerungen. Anlass zur Veröffentlichung des vorliegenden Bandes gab der 7. Internationale Kongress für Stratigraphie und Geologie des Karbons im Jahr 1971. So konnte den Kongressteilnehmern schnell und umfassend eine Informationsmöglichkeit zur Verfügung gestellt werden. [1971. 242 S., 79 Abb., 15 Tab., 8 Taf.; ISBN 978-3-86029-819-0]
Die wissenschaftlich fundierte bodenkundliche Kartierung (Bodeninventur) mit der Herausgabe von Bodenkarten ist die wichtigste Grundlage für Bodennutzung, Bodenschutz und bodenkundliche Forschung. Hier handelt es sich um Flächendaten der bodenkundlichen Kartierung zur Verbreitung und zu den Eigenschaften der Böden. Sie sind Grundlage für die Bodenkarte 1 : 10 000. Die Bodenkarten von Nordrhein-Westfalen 1 : 10 000 (BK 10) stellen die Verbreitung der zu Bodeneinheiten zusammengefassten Böden im Blattgebiet dar. Die Kartenlegende enthält für jede Bodeneinheit Angaben über die Bodenartenschichtung bis zu 2 m Tiefe, die Bodentypen und das geologische Ausgangsgestein. In einer besonderen Spalte sind die Wertzahlen der Bodenschätzung, die Nutzungseignung, die Ertragsfähigkeit und Bearbeitbarkeit sowie die Wasserverhältnisse der Böden angegeben. Zu den Blättern der Bodenkarten 1 : 10 000 gibt es Erläuterungshefte, in denen die Böden einschließlich ihrer chemischen und physikalischen Kennzeichen ausführlich beschrieben sind. Die Bodenkarten bilden eine wichtige Unterlage für Aufgaben der Land- und Forstwirtschaft, der Landesplanung, Landespflege, Wasserwirtschaft und des Naturschutzes sowie für Forschung, Lehre und Unterricht. Es handelt sich in diesem Falle um eine Einzelkartierung im Maßstab 1 : 10 000 des Staatsforstes Kottenforst. Die Bodenkarte des Staatsforstes Kottenforst 1 : 10 000 besteht aus vier Teilblättern, dazu gehören zwei Legenden und eine Erläuterung. Auf der Karte sind die vorherrschenden Böden des Staatsforstes Kottenforst zu Bodeneinheiten zusammengefasst und in der Legende ausführlich beschrieben. In der zugehörigen Erläuterung wird insbesondere auf die Genese der Böden sowie auf besondere Merkmale der vorherrschenden Bodeneinheiten im Blattgebiet eingegangen. Zahlreiche Profilbeschreibungen liefern ergänzende Informationen. Diese Karte ist auch digital überarbeitet wie jedes Verfahren des IS BK5 erhältlich. Karte (4-teilig, ungefaltet) mit 2 Legenden und Erläuterung. 1977
Mit Band Nr. 39 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ wird eine lange Tradition der Erforschung der vorzeitlichen Vegetation fortgeführt. Frühere, in dieser Reihe erschienene Veröffentlichungen des Geologischen Dienstes NRW, über die Floren des älteren und mittleren Oberkarbons, erfahren hiermit eine Weiterführung bis in die permo-karbonische Zeit. Die hier beschriebenen Pflanzenfossilien stammen vorwiegend aus Tiefbohrungen für die Erdöl- und Erdgasexploration im norddeutschen Raum. [1999. 168 S., 39 Abb., 4 Tab., 25 Taf.; ISBN 978-3-86029-839-8]
Das Heft Nr. 13 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet fünf Beiträge zu Ergebnissen eines Tiefbohrprogramms im Rheinischen Braunkohlenrevier. Die Anlagentafeln mit der Geologischen Karte (Oberfläche des Paläozoikums) und den Querschnitten durch den Untergrund werden gesondert als analoge sowie vektorisierte Datensätze bereitgestellt. [2005. 120 S., 75 Abb., 7 Tab., 2 Taf. in der Anl.; ISSN 1430-5267]
Der Band Nr. 10 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ beinhaltet Vorträge mit Diskussionen über ein Internationales Symposium zum Thema „Unterscheidungsmöglichkeiten mariner und nichtmariner Sedimente“, das vom 2. bis 5. Mai 1962 in Düsseldorf stattfand. Eingehend betrachtet wurden dabei die biologischen, geochemischen und mineralogischen Kriterien, welche zur Differenzierung der Sedimente und Sedimentgesteine herangezogen werden können. [1963. 482 S., 93 Abb., 93 Tab., 10 Taf.; ISBN 978-3-86029-810-7]
Die analoge Karte, die die Geologie der zentralen Niederrheinischen Bucht an der Oberfläche des Paläozoikums zeigt, ist als Anlage zum Heft 13 der Reihe „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ erschienen und wurde ursprünglich im Maßstab 1:200.000 kartographisch erstellt. Sie wird durch eine Reihe von Profilschnitten ergänzt und liegt als georeferenzierte Bilddatei vor. Ein auf Grundlage der geologischen Karte vektorisierter Datensatz ist gesondert verfügbar.
Der Datensatz ist für das INSPIRE-Thema Geologie (Anwendungsschema Geophysik) aufbereitet und umfasst die Lage der geoelektrischen Erkundungen, die für die geowissenschaftliche Landesaufnahme in den Jahren 1980 bis 2005 durchgeführt wurden. Vermerkt sind die Schusspunkte aus den Untersuchungen, außerdem die Messgebiete des geoelektrischen Widerstandes als umhüllende Flächen. Die Messergebnisse wurden in der Auswertung unterschiedlichen Petrographien zugeordnet. Die Berichte wurden dem Archiv des Geologischen Dienstes NRW zugeführt, die Signaturen der Archivarien sind den Untersuchungsgebieten beigefügt.
Ein Schlag stellt eine von einem Landwirt mit einer Kulturart beantragte Fläche innerhalb eines Feldblockes dar. Es können mehrere Schläge mit gleichen und/oder unterschiedlichen Nutzarten innerhalb eines Feldblockes liegen. Der aktuelle Datenbestand wird einmal täglich abgerufen. Enthält die Daten von 2019. Zukünftig wird der Datensatz jährlich um die Daten bis zum Vorjahr des aktuellen Wirtschaftsjahres erweitert.
Dieser Datensatz kann gemäß der Lizenz "Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0" (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Als Rechteinhaber und Bereitsteller ist „Land NRW“ sowie das Abrufdatum anzugeben. Für die Kompatibilität der zur Verfügung gestellten Daten oder eines Dienstes mit den Systemen des Nutzers, die inhaltliche Richtigkeit, eine bestimmte Datenqualität oder die dauerhafte Bereitstellung wird keine Haftung übernommen.
Außengrenzen der Hochwasser-Gefahrengebiete gemäß Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) für die drei betrachteten Szenarien(Attribut QLIKE: H - häufiges, M - mittleres oder L - seltenes Ereignis).