Der als Batenbrock-Südwest bezeichnete Planungsraum hat sich im Rahmen einer kleinteiligen Sozial- und Raumanalyse ergeben und setzt sich aus Baublockgruppen der Stadtteile Batenbrock und Stadtmitte zusammen. Die Stadt Bottrop hat für den Projektraum Batenbrock-Südwest einen ganzheitlichen Prozess zur städtebaulichen und sozialen Erneuerung des Quartiers gestartet. Dabei wurde das Quartier 2018 unter dem Motto „Bottrop Batenbrock – Vielfalt verbindet!“ in das Landesprogramm Starke Quartiere – Starke Menschen aufgenommen.
Dieser WFS ermöglicht das gezielte Herunterladen von in ALKIS geführten Geoobjekten. Das Datenschema entspricht einem vereinfachten Schema des normierten AdV-Datenschemas, wodurch dieses vom AAA-Modell abweicht. Das vereinfachte Schema ermöglicht eine unkomplizierte Integration in praxisgängige GIS-Clients. Bereitgestellt werden die Flurstücke, Gebäude und Bauwerke, Nutzungsarten sowie die Verwaltungseinheiten im Kreis Wesel.
Das Basis-DLM beschreibt die topographischen Objekte im Vektorformat objektstrukturiert, attributiert und mit einem einheitlichen Raumbezug. Zum Inhalt gehören neben den Objekten der Objektartengruppen "Siedlung", "Verkehr", "Vegetation", "Gewässer", "Administrative Gebietseinheiten" und "Reliefformen" auch Bauwerke und Einrichtungen auf Siedlungsflächen und für den Verkehr sowie besondere Angaben zum Gewässer. Der Umfang der im Basis-DLM in Sachsen geführten Objekte und Attribute ist in den sächsischen Bestandsdaten festgelegt.
Dieser Datensatz kann gemäß den Nutzungsbestimmungen von Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) unter Angabe der Quelle: GeoSN genutzt werden.
Das nDOM stellt die rasterpunkt- bzw. gitterzellenbezogene Differenz aus DOM und DGM dar und entspricht somit der relativen Objekthöhe. Digitale Oberflächenmodelle (DOM) beschreiben die Erdoberfläche inklusive aller festen und beweglichen Objekte. Dies sind u.a. Wälder und Bauwerke (Gebäude, Brücken und Hochspannungsleitungen) sowie der ruhende und fließende Verkehr. Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die Erdoberfläche exklusive aller festen und beweglichen Objekte, also ohne Wälder, Bauwerke usw.
Darstellungsdienst Web Map Service (WMS) Liegenschaftskarte Land Bremen. Die Liegenschaftskarte (auch als Flurkarte bezeichnet) ist neben dem Liegenschaftsbuch Bestandteil des Liegenschaftskatasters. Dargestellt werden u.a. Flurstücksgrenzen, Flurstücksnummern, Gebäude, Straßennamen, Hausnummern sowie geotopografische Elemente, z. B. Böschungen und Gewässerbegrenzungen. Sie enthält keine Eigentümer- und kommunale Angaben. Die Liegenschaftskarte ist für Flurstücks- und bauwerksbezogene Planungen geeignet.
In dem Layer „Privilegierte Flächen Autobahn Kreis Kleve“ werden die privilegierten Flächen für Freiflächenphotovoltaikanlagen angezeigt. Es handelt sich dabei um „Privilegierte Flächen nach § 35 Abs. Satz 8b BauGB“ welche entlang von zweigleisigen Schienenwegen für die eine Privilegierung nach diesem Paragraphen zulässig ist. Mit einem Klick auf die Fläche können nähere Angaben zum Gebiet an dem Standort angezeigt werden. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.
Aktualität der Daten:
seit 05.11.1985 , gegenwärtige Aktualität unklar
Erntezulassungsregister Das Erntezulassungsregister enthält Daten zu den Beständen, die als ausgewähltes oder geprüftes Vermehrungsgut der Baumarten, die dem Gesetz über forstliches Saat- und Pflanzgut unterliegen, zugelassen sind. Das Register enthält für jede Zulassungseinheit ein Registerzeichen und Daten zu Lage, Eigentümer, Größe, ökologischen Grundlagen und Alter des jweils zugelassenen Bestandes. Das Register wird getrennt nach Baumart, Art, Kategorie und Zweck des zugelassenen Ausgangsmaterial für das Land Nordrhein-Westfalen geführt.
Regionalplanung ist die Zwischenstufe zwischen Landesentwicklungsplanung und der gemeindlichen Bauleitplanung. Die Regionalplanung konkretisiert die Ziele und Grundsätze des Landesentwicklungsplans NRW für die einzelnen regionalen Teilräume/Planungsregionen in NRW. Die Regionalpläne legen die anzustrebende räumliche Entwicklung und Ordnung der Region als Ziele und Grundsätze der Raumordnung textlich und zeichnerisch fest. Die zeichnerischen Festlegungen des Regionalplans werden auf Basis einer Karte i.M. 1:50.000 erstellt. Sie sind nicht an Parzellen orientiert, sondern geben eine eher grobe Festlegung der Flächen wieder.
Nutzungsbedingungen: Sämtliche Rechte an diesem Produkt liegen beim Land Nordrhein-Westfalen. Die Nutzung ist bis auf Widerruf kostenfrei. Der Nutzer ist verpflichtet, sich vor jeder Nutzung bei IT.NRW zu identifizieren und seinen speziellen Nutzungswunsch mit Angabe des Verwendungszwecks sowie dem Nutzungsumfang anzumelden (Kontaktmöglichkeiten zu IT.NRW siehe unten). Die Nutzung ist im Rahmen von Projekten kostenfrei zulässig, dennoch ist ein entsprechender Nutzungsvertrag zu schliessen. Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf einer gesonderten Genehmigung durch IT.NRW. Die mittelbare oder unmittelbare Weitergabe der Daten an Dritte ist auch in Verbindung mit thematischen Ergänzungen ohne ausdrückliche Genehmigung durch IT.NRW nicht zulässig. Ferner ist der Nutzer verpflichtet, einen deutlichen Copyright-Hinweis auf das Land NRW als Dateneigentümer bei Visualisierungen jeder Art anzubringen.
Der Band Nr. 22 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ präsentiert einen wichtigen neuen Baustein zur Stammesgeschichte, zur Frage der Entwicklung sowie der Veränderungen der Pflanzenwelt im Laufe der Erdgeschichte. Es wird versucht, den Wandel wesentlicher Eigenschaften der Sporen der „Höheren Pflanzen“ durch die Erdgeschichte zu verfolgen. [1973. 148 S., 142 Abb.; ISBN 978-3-86029-822-0]
Flächendeckende Beschreibung der Angaben zu den Objektartengruppen "Flurstücke", "Gebäude" sowie zu den Gruppierungen "Tatsächliche Nutzung" und "Gesetzliche Festlegungen" gemäß der entsprechenden Objektbereiche im ALKIS-Objektartenkatalog. Die Gruppierung "Weiteres" ist enthält die Objektbereiche "Bauwerke und Einrichtungen" sowie "Relief". Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Datensatz.