Der Dienst enthält die Flurkarte mit den spezifischen Ausprägungen der AdV sowie die Amtliche Basiskarte (ABK) Kreis Wesel jeweils in der Variante schwarz/weiß. Die Flurkarte wird aus dem Datenbestand des Amtlichen Liegenschaftskatasters abgeleitet. Sie enthält Grenzen und Grenzpunkte, Gebäude, Nutzungsarten sowie die charakteristische Topografie. Die Flurkarte wird in den Maßstäben 1 : 500, 1 : 1.000 und 1 : 2.000 bereitgestellt. Die Amtliche Basiskarte (ABK) stellt die wesentlichen Inhalte des Liegenschaftskataster wie Flurstücke, Gebäude, tatsächliche Nutzung und Topographie einschließlich der zugehörigen Beschriftungen und Symbole dar. Die ABK stellt die Verbindung zwischen der eigentumsorientierten Liegenschaftskarte und den topographischen Kartenwerken her und ist der Nachfolger der Deutschen Grundkarte (DGK). Die Darstellung orientiert sich an dem ALKIS-Signaturenkatalog NRW. Die ABK Kreis Wesel ist in den Maßstäben 1:2.500, 1:5.000 und 1:10.000 verfügbar.
Die ALKIS®-Flurkarte enthält sämtliche grafischen Informationen über die Grenzen und Nummern der Flurstücke, Gebäude, Hausnummern, Straßennamen und Lagebezeichnungen, Orts- und Flurnamen, Verwaltungsgrenzen, Gewässernamen, Grenzen und Bezeichnungen der Nutzungsarten, ausgewählte topographische Informationen, Grenz-, Gebäude - und Vermessungspunkte. Sie ist ein Bestandteil des bundeseinheitlichen Datenmodells des Amtlichen Katasterinformationssystems ALKIS® (AAA Anwendungsschema 7.1.2), welches die fachliche Grundlage für Inhalt und Aufbau des Liegenschaftskatasters liefert. Sie wird standardmäßig in Farbe ausgegeben. Informationen zu den bestellbaren Produkten der Flurkarte entnehmen Sie bitte auf der Internetseite https://www.ldbv.bayern.de/produkte/liegenschaftsinformationen/flurkarte.html. Bitte beachten Sie, dass in Gebieten, in denen ein Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz durchgeführt wird, die Vermessungsverwaltung nicht katasterführende Behörde ist und somit nicht über die aktuellen Liegenschaftsinformationen verfügt. Wenden Sie sich in diesem Fall an die Ämter für Ländliche Entwicklung.
Dieser Dienst enthält drei Themen: 1. Geöffnete Einbahnstraßen: Dieses Thema enthält Informationen zu den Einbahnstraßen auf Kölner Stadtgebiet und ob diese für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet sind -- 2. Maßnahmen zur Radverkehrsförderung: Dieses Thema enthält Informationen über umgesetzte Maßnahmen zur Radverkehrsförderung die per Internetmeldung öffentlich bekannt gemacht wurden -- 3. Fahrradstraßen: Dieses Thema enthält Informationen zu den ausgewiesenen Fahrradstraßen auf Kölner Stadtgebiet. Fahrradstraßen sind dem Radverkehr vorbehalten. Wenn weitere Verkehrsarten in der jeweiligen Fahrradstraße zu Gast und über die entsprechende Zusatzbeschilderung zugelassen sind, wurde dies im Geodatendienst hinterlegt. Das Jahr der Einrichtung wurde ebenfalls angegeben--4. Radverkehrsnetz: Das Radverkehrsnetz bildet eine Grundlage für alle zukünftigen Planungen im Straßenraum. Das Grundprinzip im grünen Netz ist Mischverkehr (Tempo 30, Verkehrsberuhigte Bereiche, Fahrradstraßen, Fußgängerzonen/Fahrrad frei, Schutzstreifen oder Radwege im Grünen). Das Grundprinzip im gelben Netz ist die getrennte Führung vom Kfz-Verkehr entlang der Hauptverkehrsstraßen (Radfahrstreifen, Schutzstreifen oder bauliche Radwege).
Dieser Dienst enthält drei Themen: 1. Geöffnete Einbahnstraßen: Dieses Thema enthält Informationen zu den Einbahnstraßen auf Kölner Stadtgebiet und ob diese für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet sind -- 2. Maßnahmen zur Radverkehrsförderung: Dieses Thema enthält Informationen über umgesetzte Maßnahmen zur Radverkehrsförderung die per Internetmeldung öffentlich bekannt gemacht wurden -- 3. Fahrradstraßen: Dieses Thema enthält Informationen zu den ausgewiesenen Fahrradstraßen auf Kölner Stadtgebiet. Fahrradstraßen sind dem Radverkehr vorbehalten. Wenn weitere Verkehrsarten in der jeweiligen Fahrradstraße zu Gast und über die entsprechende Zusatzbeschilderung zugelassen sind, wurde dies im Geodatendienst hinterlegt. Das Jahr der Einrichtung wurde ebenfalls angegeben--4. Radverkehrsnetz: Das Radverkehrsnetz bildet eine Grundlage für alle zukünftigen Planungen im Straßenraum. Das Grundprinzip im grünen Netz ist Mischverkehr (Tempo 30, Verkehrsberuhigte Bereiche, Fahrradstraßen, Fußgängerzonen/Fahrrad frei, Schutzstreifen oder Radwege im Grünen). Das Grundprinzip im gelben Netz ist die getrennte Führung vom Kfz-Verkehr entlang der Hauptverkehrsstraßen (Radfahrstreifen, Schutzstreifen oder bauliche Radwege).
Dieser Layer bildet die Grenzen der Forstbetriebsbezirke (FBB) innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen ab. Forstbetriebsbezirke sind die Reviere der Regionalforstämter von Wald und Holz NRW. Einige FBB bewirtschaften den landeseigenen Staatswald, andere betreuen vor allem private und kommunale Waldbesitzerinnen und -besitzer. Forstbetriebsbezirke werden durch eine Försterin oder einen Förster geleitet und haben folgende, allgemeine Aufgaben: Wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Waldbewirtschaftung Planung, Durchführung und Überwachung von Holzernte-, Waldpflege- und Bauarbeiten im Wald wie z.B. Bau und Unterhaltung von Waldwegen Forstpolizeiliche Aufsicht über das jeweilige Gebiet Prüfung, Begleitung und Abnahme förderfähiger Maßnahmen im Wald Wahrnehmung betriebswirtschaftlicher, organisatorischer und administrativer Aufgaben des FBB Kontakt zu Behörden, privaten Waldbesitzerinnen und -besitzern, politischen Instanzen, Umweltorganisationen und Verbänden etc. Öffentlichkeitsarbeit und waldpädagogische Angebote
Nutzungsbedingungen: Die Daten können gemäß der "Datenlizenz Deutschland Namensnennug 2.0" (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Folgender Quellenvermerk ist mindestens anzugeben: Land NRW, Abrufdatum
Das digitale Kartenwerk HÜK 200 ist zur Schaffung eines deutschlandweiten Überblicks über die hydrogeologischen Verhältnisse konzipiert worden. Es war ein Gemeinschaftsprojekt der Staatlichen Geologischen Dienste (SGD) unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Die Karte basierte auf der Geologischen Übersichtskarte 1:200.000 der BGR (in NRW auf der Geologischen Karte 1:100.000). In der Karte wurde der obere flächenhaft anstehende Grundwasserleiter dargestellt. Er wurde u. a. hinsichtlich seiner Durchlässigkeit, seines geochemischen Gesteinstyps sowie der Art des Hohlraumes bewertet. Das Kartenwerk bot auf insgesamt 55 Blattschnitten einen Überblick über die hydrogeologischen Eigenschaften des oberen Grundwasserleiters in Deutschland. Zur Darstellung des oberen Grundwasserleiters gehörten weitere fünf Themenkarten mit folgenden hydrogeologischen Attributen: Verfestigung, Gesteinsart, Hohlraumart, Durchlässigkeit, geochemischer Gesteinstyp. Nordrhein-Westfalen wurde von neun Kartenblättern abgedeckt. Im Jahr 2019 erfolgte die Maßstabsmigration von 1:200.000 auf 1:250.000 und die Überführung in ein blattschnittfreies digitales Kartenwerk (HÜK 250).
Der 1. Band der dreiteiligen Gebietsmonografie über das Rheinische Schiefergebirge befasst sich mit der Nordeifel, ihrer Erdgeschichte, den Böden, Lagerstätten, der Hydrogeologie sowie mit bedeutenden Geotopen in der Region. Weiterhin enthält die Publikation ein ausführliches Literaturverzeichnis, ein Glossar sowie ein Kapitel zu interessanten Geo-Zielen in der Umgebung. Sie wendet sich gleichermaßen an das natur- und heimatkundlich interessierte Publikum, wie auch an geowissenschaftliche Fachleute, denen das Werk einen aktuellen Überblick über die Regionalgeologie bietet. Das Rheinische Schiefergebirge wird überwiegend von Gesteinen des Erdaltertums, insbesondere aus der Devon-Zeit, aufgebaut. Insgesamt umfasst die in den Festgesteinen überlieferte Erdgeschichte rund 460 Millionen Jahre zwischen dem Kambrium und der Oberkreide. [2010. 184 S., 113 Abb., 6 Tab.; ISBN 978-3-86029-934-0]
Das Mühlenkataster des Kreises Herford geht auf eine Forschungsarbeit zurück. Sie hat 1987 bis 1991 stattgefunden. Gesucht und dokumentiert wurden alle Mühlenstandorte, die seinerzeit vorhandenen wie die schon früher verschwundenen. In der Zwischenzeit sind weitere Mühlen abgerissen worden. Mit mehr als 250 dokumentierten Standorten weist der Kreis Herford eine sehr hohe Mühlendichte auf. Das liegt an der Landschaft: Die vielen kleinen Bäche haben häufig Gelegenheit geboten, mit vergleichsweise geringem Aufwand Wassermühlen anzulegen. Windmühlen waren zweite Wahl – sie hat man nur dort gebaut, wo Wassermühlen den Bedarf nicht decken konnten. Mühlen stammen aus einer Zeit, als von fossilen Energieträgern noch keine Rede war. Als technische Denkmäler sind sie wichtige Sachzeugen der regionalen Geschichte. Neben der Darstellung der einzelnen Mühlen gibt es anschauliche Einblicke in das Innenleben einer Mühle.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Der Dienst enthält die Flurkarte mit den spezifischen Ausprägungen in NRW sowie die Amtliche Basiskarte (ABK) Krefeld. Die Flurkarte wird aus dem Datenbestand des Amtlichen Liegenschaftskatasters abgeleitet. Sie enthält Grenzen und Grenzpunkte, Gebäude, Nutzungsarten sowie die charakteristische Topografie. Die Flurkarte wird in den Maßstäben 1 : 500, 1 : 1.000 und 1 : 2.000 bereitgestellt. Die Amtliche Basiskarte (ABK) stellt die wesentlichen Inhalte des Liegenschaftskataster wie Flurstücke, Gebäude, tatsächliche Nutzung und Topographie einschließlich der zugehörigen Beschriftungen und Symbole dar. Die ABK stellt die Verbindung zwischen der eigentumsorientierten Liegenschaftskarte und den topographischen Kartenwerken her und ist der Nachfolger der Deutschen Grundkarte (DGK). Die Darstellung orientiert sich an dem ALKIS-Signaturenkatalog NRW. Die ABK Krefeld ist in den Maßstäben 1:2.500, 1:5.000 und 1:10.000 verfügbar.
Klimatope sind räumliche Einheiten, die mikroklimatisch einheitliche Gegebenheiten aufweisen. Die Ableitung der Klimatope basiert in erster Linie auf der Flächennutzung. Es werden keine Daten der landesweiten FITNAH-Modellierung verwendet, um die Klimatope einzuteilen. Das Mikroklima wird vor allem durch die Faktoren Flächennutzung, Bebauungsdichte, Versiegelungsgrad, Oberflächenstruktur, Relief sowie Vegetationsart beeinflusst (VDI 2015). Die Ausweisung der Klimatope (nach VDI 2015) erfolgte anhand der im Arbeitspaket 1 des „Handbuch Stadtklima Teil II – Methoden“ entwickelten Methode zur automatisierten Ableitung von Klimatopen aus flächendeckend vorliegenden Geodaten (GEO-NET 2014, MKULNV 2014). Als Eingangsdaten für die Ausweisung der Klimatope dienten Flächennutzungs-, Bebauungs- sowie Versiegelungsdaten. Die VDI-Richtlinie 3787, Blatt 1 definiert folgende unterschiedliche Klimatoptypen: Gewässerklimatop, Freilandklimatop, Waldklimatop, Klimatop innerstädtischer Grünflächen, Vorstadtklimatop, Stadtrandklimatop, Stadtklimatop , (Innen)-Stadtklimatop und Gewerbe-/Industrieklimatop. Gewerbe-/Industrieklimatope können dabei weiter in offenere und dichtere Strukturen untergliedert werden. Zusätzlich werden Bahnverkehr und Straßenverkehr in der Karte dargestellt.