Anlass für diese Sonderveröffentlichung war der bereits damals außerordentlich hohe Bedarf an mineralischen Rohstoffen in Nordrhein-Westfalen. Das Werk gibt einen Überblick über Verbreitung, Ausbildung, Abbau und Verwendung nutzbarer Festgesteine in Nordrhein-Westfalen und ergänzt die erschienene Beschreibung der nutzbaren Lockergesteine (Vgl. „Nutzbare Lockergesteine in Nordrhein-Westfalen, 1978“). [1977. 65 S., 11 Abb., 1 Tab., 1 Taf.; ISBN 978-3-86029-906-7]
Der Landschaftsplan ist ist ein Instrument der Landschaftsplanung auf der Ebene der Kommunen. Er orientiert sich an den Zielen und Grundsätzen des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Der Layer geschützte Landschaftsbestandteile stellt rechtsverbindlich festgesetzte Teile von Natur und Landschaft (einzelne und flächige Objekte) dar, deren besonderer Schutz erforderlich ist.
Bei den kleinmaßstäbigen Gebietskarten handelt es sich überwiegend um thematische Karten, in denen einzelne Sachverhalte flächendeckend für eine Region oder das Land Rheinland-Pfalz besonders hervorgehoben sind. Je nach Thematik wird hiebei unterschieden in Übersichtskarten und Verwaltungskarten. Kleinmaßstäbige Übersichts- und Verwaltungskarten besitzen einen für die landesweite Darstellung optimierten Maßstab und eine entsprechende Signaturierung. Sie eignen sich hervorragend als Hintergrund für die Präsentation überregionaler Sachverhalte oder in Form von Geodatendiensten als Einstiegspunkt für die grafische Navigation in einem Internetportal.
Bei den kleinmaßstäbigen Gebietskarten handelt es sich überwiegend um thematische Karten, in denen einzelne Sachverhalte flächendeckend für eine Region oder das Land Rheinland-Pfalz besonders hervorgehoben sind. Je nach Thematik wird hiebei unterschieden in Übersichtskarten und Verwaltungskarten. Kleinmaßstäbige Übersichts- und Verwaltungskarten besitzen einen für die landesweite Darstellung optimierten Maßstab und eine entsprechende Signaturierung. Sie eignen sich hervorragend als Hintergrund für die Präsentation überregionaler Sachverhalte oder in Form von Geodatendiensten als Einstiegspunkt für die grafische Navigation in einem Internetportal.
Die Landnutzung (LN) beschreibt die „Charakterisierung von Flächen anhand ihrer derzeitigen, respektive ihrer in der örtlichen Umsetzung befindlichen Funktion oder ihres sozioökonomischen Zwecks. Beispiele dafür sind Wohn-, Industrie- oder Gewerbegebiete, land- oder forstwirtschaftlich genutzte Flächen sowie Freizeitgebiete“ (vgl. INSPIRE-Richtlinie). Der Begriff Landnutzung wird synonym zum Begriff der Bodennutzung verwendet. Der Objektartenkatalog der LN beinhaltet die fünf Objektartengruppen Siedlung, Verkehr und Infrastruktur, Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, Gewässer sowie Keine primäre Nutzung, welche sich weiter untergliedern in Objekt-, Attribut- und Wertearten. Grundlage hierfür ist das AAA®-Basisschema.
Dieser Datensatz kann gemäß den Nutzungsbestimmungen von Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) unter Angabe der Quelle: GeoSN genutzt werden.
Die ca. 15.500 Schwerefestpunkte repräsentieren das Schwerefeld in Baden-Württemberg. Sie sind zur Berechnung von Gebrauchshöhen und Höhenbezugsflächen erforderlich. Ausgewählte Schwerefestpunkte bilden die Verknüpfung zum einheitlichen bundesweiten Schwerebezugssystem.
Der Datensatz beinhaltet die förderfähigen Flächen für Freiflächenphotovoltaikanlagen, welche entsprechend dem erneuerbaren Energiengesetz 2023 angezeigt werden. Der Layer „Besondere Freiflächen Photovoltaik nach EEG 2023“ beinhaltet Flächen für besondere Freiflächenphotovoltaikanlagen (insbesondere Agri-PV), für die eine Förderung nach dem Gesetz zulässig ist. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2019 , gegenwärtig aktuell
Diese Datenserie zeigt alle Unfälle (ab dem Jahr 2019) im Verbandsgebiet mit Personenschäden. Die Unfälle mit Fahrradbeteiligung wurden besonders dargestellt.
Der WFS (Web Feature Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zum Download für Vektordaten. An einen WFS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WFS eingebunden wird. Der Nahverkehrsplan für den Kreis Kleve verpflichtet den Kreis Kleve, ein fortschreibungsfähiges Haltestellenkatasters mit dem Ziel der Herstellung von Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bis zum 01.01.2022 zu erstellen. Die gesetzliche Grundlage für die Aufnahme in den Nahverkehrsplan ergibt sich aus § 8 Abs. 3 Personenbeförderungsgesetz. Dies hier abgebildete Haltestellenkataster stellt die vorhandenen Haltestellen ohne Nachweis der Klassifizierung dar.