Die wissenschaftlich fundierte bodenkundliche Kartierung (Bodeninventur) mit der Herausgabe von Bodenkarten ist die wichtigste Grundlage für Bodennutzung, Bodenschutz und bodenkundliche Forschung. Hier handelt es sich um Flächendaten der bodenkundlichen Kartierung zur Verbreitung und zu den Eigenschaften der Böden. Sie sind Grundlage für die Bodenkarte 1 : 50 000. Die Bodenkarten von Nordrhein-Westfalen 1 : 50 000 (BK 50) stellen die Verbreitung der zu Bodeneinheiten zusammengefassten Böden im Blattgebiet dar. Die Kartenlegende enthält für jede Bodeneinheit Angaben über die Bodenartenschichtung bis zu 2 m Tiefe, die Bodentypen und das geologische Ausgangsgestein. In einer besonderen Spalte sind die Wertzahlen der Bodenschätzung, die Nutzungseignung, die Ertragsfähigkeit und Bearbeitbarkeit sowie die Wasserverhältnisse der Böden angegeben. Die Bodenkarten bilden eine wichtige Unterlage für Aufgaben der Land- und Forstwirtschaft, der Landesplanung, Landespflege, Wasserwirtschaft und des Naturschutzes sowie für Forschung, Lehre und Unterricht. Die Bodenkarten des Kreises Wiedenbrück sowie des Kreises und der Stadt Iserlohn geben die bodenkundlichen Verhältnisse Blattgrenzen übergreifend wieder. Zu ihnen gehört jeweils ein Erläuterungsheft mit Schriften- und Kartenverzeichnis, in dem nach einer Einleitung auf die Faktoren der Bodenbildung, die Bodeneinheiten, die Bodennutzung, die nutzbaren Gesteine und Erze, den Baugrund und das Grundwasser eingegangen wird. Es sind vorhanden: Bodenkarte des Kreises Wiedenbrück 1 : 50 000. 19972 (mit Erläuterung) Bodenkarte des Kreises und der Stadt Iserlohn 1 : 50 000. 1972 (mit Erläuterung)
Die Eiszeit war ein relativ kurzer, jedoch für die Landschaft, Vegetation und Tierwelt des behandelten Raumes entscheidender Abschnitt der jüngeren Erdgeschichte. Während der Saale-Kaltzeit drangen die Gletscher des skandinavischen Inlandeises in die Westfälische Bucht vor und führten dort zu Verhältnissen, wie sie heute nur noch in den Polarregionen der nördlichen und südlichen Halbkugel anzutreffen sind. Die Sonderveröffentlichung wendet sich sowohl an das wissenschaftlich, als auch natur- und heimatkundlich interessierte Publikum. Die Kapitel sind thematisch eigenständige Beiträge verschiedener Verfasser, besitzen jedoch zahlreiche objektbezogene Berührungspunkte und sind entsprechend aufeinander abgestimmt. [1993. 143 S., 49 Abb., 24 Tab., 2 Taf., 2 Karten; ISBN 978-3-86029-924-1]
Der Datensatz zur „Karte der Erdbebenzonen und geologischen Untergrundklassen der Bundesrepublik Deutschland: Nordrhein Westfalen 1:350.000“ gibt in Bezug auf die DIN 4149 „Bauten in deutschen Erdbebengebieten - Lastannahmen, Bemessung und Ausführung üblicher Hochbauten“ den Grad der Erdbebengefährdung bis auf die Grenzen der Gemarkungen genau an. Die Karte stellt die Zuordnung zur betreffenden Erdbebenzone (0 bis 3) und zur geologischen Untergrundklasse (R: felsartig, S: tief-sedimentär, T: Übergangsgebiete) dar.
Der Datensatz beinhaltet Polygone der 50 Stadtteile im Remscheider Stadtgebiet. Die Stadtteile werden aus den Polygonen der (Bau-)Blöcken abgeleitet und leiten im weiteren die 4 Stadtbezirke Alt-Remscheid, Süd, Lennep und Lüttringhausen ab. Zu den Polygonflächen sind folgende Sachinformationen abgelegt: Blocknummer(block), zugehörige Stadtteilnummer (stadtteil), Bezeichnung des Blockes mit zugehörigem Stadtteil(refname) . Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) verfügbar.
Nutzungsbedingungen: Dieser Datensatz kann gemäß der „Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) genutzt werden.
Der Datensatz stellt das Kartenthema oberflächennahe Geothermie aus dem Informationssystem Geothermie von Nordrhein-Westfalen im Maßstab 1:50.000 für das INSPIRE-Thema Energy Resources dar. Als Kartenlayer verfügbar sind die oberflächennahe Wärmeleitfähigkeit der Gesteine für Erdwärmesonden mit 40, 60, 80 und 100 Meter Sondenlänge sowie die geothermische Ergiebigkeit für Erdwärmekollektoren.
Dieser Dienst enthält Informationen zu den ausgewiesenen Fahrradstraßen auf Kölner Stadtgebiet. Fahrradstraßen sind dem Radverkehr vorbehalten. Wenn weitere Verkehrsarten in der jeweiligen Fahrradstraße zu Gast und über die entsprechende Zusatzbeschilderung zugelassen sind, wurde dies im Geodatendienst hinterlegt. Das Jahr der Einrichtung wurde ebenfalls angegeben.
Dieser Dienst enthält Informationen zu den ausgewiesenen Fahrradstraßen auf Kölner Stadtgebiet. Fahrradstraßen sind dem Radverkehr vorbehalten. Wenn weitere Verkehrsarten in der jeweiligen Fahrradstraße zu Gast und über die entsprechende Zusatzbeschilderung zugelassen sind, wurde dies im Geodatendienst hinterlegt. Das Jahr der Einrichtung wurde ebenfalls angegeben.
Dieser Dienst umfasst die Ampelanlagen-Knoten (Lichtsignalanlagen) in Köln (Standort, LSA-Nummer, Stadtbezirk, Baulastträger, Blindensignalisierung, LOC.id und MAPs). Ergänzende Hinweise: Es handelt sich um die Standorte von Lichtsignalanlagen. Die Verortung gibt den maßgeblichen Kreuzungspunkt von Verkehrsströmen, der durch ein Steuergerät einer Lichtsignalanlage geregelten Örtlichkeit wieder. Der Reglungsumfang einer Anlage kann einen größeren Bereich mit einem Abstand von bis zu 75 m von diesem Punkt umfassen. Über das Attribut „MAPEM“ ist beschrieben, ob der Regelungsumgriff der Anlage über MAPEM (MAP extended Message) in der Mobilithek als Publikation abgelegt ist. Die entsprechenden MAPEM-Daten der versorgten Lichtsignalanlagen können in der Mobilithek unter Details Datenangebot - Mobilithek.info - Mobilitätsdaten Deutschland LSA--MAPEM Datensammlung--Köln--C-IST abgerufen werden. Über das Attribut „LOC.id“ ist beschrieben, ob die in der MAPEM enthaltenen Fußgängerfurten an mit Behindertensystemen ausgestattete Anlage auch über LOC.id-Funktionen verfügen. Quelle der Daten ist die Bestandserfassung für Lichtsignalanlagen beim Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln. Die Daten werden jeweils zum Jahresbeginn aktualisiert.
Im Programm 'Lebenswerte Veedel – Bürger*innen- und Sozialraumorientierung in Köln' arbeiten eine Vielzahl unterschiedlicher Beteiligter innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung auf verschiedenen Ebenen zusammen. Sie verfolgen gemeinsam das Ziel, die Lebensbedingungen und Teilhabechancen der Bevölkerung in den 15 Sozialraumgebieten zu verbessern.