Digitale True Orthophotos (TrueDOP) sind hochauflösende, verzerrungsfreie, maßstabsgetreue, georeferenzierte und verkippungsfreie Abbildungen der Erdoberfläche. Sie werden durch photogrammetrische Verfahren in Kenntnis der Orientierungsparameter und unter Hinzunahme eines bildbasierten Digitalen Oberflächenmodells (bDOM) aus Luftbildern hergestellt. Die verkippungsfreie Darstellung vermittelt eine Senkrechtsicht auf die Erdoberfläche für jeden einzelnen Punkt der Aufnahme. Die DOPs liegen für das Kölner Stadtgebiet flächendeckend vor. Sie werden nach dem Produktstandard des Landes, der auf den Festlegungen eines AdV-Standards (AdV Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder) beruht, hergestellt und weisen eine Bodenauflösung von 7,5 cm/Pixel auf. Bei dem Produkt handelt sich um 4-Kanal Multispektralbilder mit der Kanalbelegung RGB-NIR (Rot-Grün-Blau-Nahinfrarot). Befliegungsdatum 28.06.2024/09.07.2024, Bodenauflösung 7,5 cm. Der Datensatz liegt als Tiff und ECW Datei vor.
Das bildbasierte Digitale Geländemodell (bDGM) bildet die Geländeformen der Erdoberfläche für das gesamte Kölner Stadtgebiet ab. Es wurde aus den Nadirbildern mithilfe eines Image-Matching-Verfahrens abgeleitet und liegt als flächendeckendes Punktraster mit einer Bodenauflösung von 5 m/Pixel vor. Der Datensatz liegt im TIFF-Format vor; die Rasterwerte sind im 32-Bit-Gleitkommaformat (Float32) gespeichert. Datum Befliegung und Datenaufnahme: 28.06.2024/09.07.2024.
Dieser Dienst liefert Luftbilder des Kölner Stadtgebiets aus dem Jahr 2018 als Digitale True Orthophotos (TrueDOP). TrueDOP sind hochauflösende, verzerrungsfreie, maßstabsgetreue, georeferenzierte und verkippungsfreie Abbildungen der Erdoberfläche. Sie werden durch photogrammetrische Verfahren in Kenntnis der Orientierungsparameter und unter Hinzunahme eines digitalen Oberflächenmodells (DOM) aus Luftbildern hergestellt. Die verkippungsfreie Darstellung vermittelt eine Senkrechtsicht auf die Erdoberfläche für jeden einzelnen Punkt der Aufnahme. Diese liegen für das Kölner Stadtgebiet flächendeckend vor. Sie werden nach dem Produktstandard des Landes, der auf den Festlegungen eines AdV-Standards (Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder) beruht, hergestellt und weisen eine Bodenauflösung von 6 cm pro Pixel auf. Bei dem Produkt handelt sich um 3-Kanal Multispektralbilder mit der Kanalbelegung RGB (Rot-Grün-Blau). Datum Befliegung und Datenaufnahme: 04.-06.06.2018
Das bildbasierte Digitale Geländemodell (bDGM) bildet die Geländeformen der Erdoberfläche für das Kölner Stadtgebiet ab. Es wurde aus den Nadirbildern mithilfe eines Image-Matching-Verfahrens abgeleitet und liegt als regelmäßiges Punktraster mit einer Bodenauflösung von 10 cm/Pixel vor. Die Daten sind in Kacheln von 500 m × 500 m unterteilt. Der Datensatz liegt im TIFF-Format vor; die Rasterwerte sind im 32-Bit Gleitkomma-Format (Float32) gespeichert. Datum Befliegung und Datenaufnahme: 28.06.2024/09.07.2024.
Dieser Downloaddienst stellt die Verbreitung und oberflächennahen Vorkommen der Lockergesteins-Rohstoffgruppen Kies/Kiessand, Sand, Tertiärkies (Regierungsbezirk Köln), Tertiärsand (Regierungsbezirk Köln) sowie Ton/Schluff in Nordrhein-Westfalen bereit.
Dieser Datensatz enthält Informationen zu allen öffentlich zugänglichen Ladesäulen im Straßenraum der Stadt Köln, welche durch die Stadt Köln genehmigt worden sind. Es werden jeweils die verschiedenen Phasen (Vorprüfung positiv/ negativ/ kritisch, in Detailprüfung, Anordnung erfolgt, In Betrieb, Außerbetrieb) überlagert dargestellt. Die Inbetriebnahme ist zusätzlich mit der Leistung in kW deklariert.
Der Datensatz zum Informationssystem Rohstoffkarte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000 (Lockergestein) [IS RK 50 LG] zeigt die Verteilung der Lockergesteins-Rohstoffgruppen Kies/Kiessand, Sand, Tertiärkies (Regierungsbezirk Köln), Tertiärsand (Regierungsbezirk Köln) sowie Ton/Schluff. Verfügbare Kartenthemen: Basisdaten; pro Rohstoffgruppe: Verbreitung, Zwischenmittel, Mächtigkeit, Mächtigkeit der Überlagerung (Abraum), Basis, Aussagesicherheit.
Die "Stolpersteine" des Kölner Künstlers Gunter Demnig befinden sich überall im Kreisgebiet. Sie werden im Andenken vor Gebäuden verlegt, wo während der NS-Zeit verfolgte Menschen ihren letzten Wohnsitz hatten oder gearbeitet haben.