Festpunkte der Lagenetze sind Geodätische Grundnetzpunkte (GGP), Benutzungsfestpunkte (BFP), Trigonometrische Punkte (TP) sowie zugehörige Orientierungspunkte (OP) und Exzentren, deren Lage auf der Erde durch Koordinaten mit Zentimetergenauigkeit im amtlichen Lagebezugssystem festgelegt ist. Sie bilden die Grundlage für alle hoheitlichen Vermessungen (Landesvermessung und Liegenschaftskataster), aber auch für technische und wissenschaftliche Vermessungen.
AdV WMS zur Darstellung der digitalen Orthophotos als panchromatische Bilder (Schwarz-Weiß). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Seit 2005 werden im Landesamt für Geobasisinformation Sachsen Orthophotos auf Grundlage von Luftbildern aus Bildflügen mit digitalen Kameras erzeugt. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
Die Stadtkarte Krefeld zeigt das gesamte Stadtgebiet Krefeld. Sie dient der Orientierung oder als Grundlage für thematische Karten. Der amtliche Stadtplan enthält das Verkehrsnetz, die Bebauung und die Bodennutzung. Die Stadtkarte wird in verschiedenen Maßstäben aufbereitet (1:20.000 und 1:50.000) sowie in unterschiedlicher Farbgestaltung (grau, light, farbig). Je nach Kartenmaßstab werden die Daten stärker generalisiert. Auch die Auswahl der Beschriftungen in der Karte unterscheidet sich je Maßstab.
Dieser Dienst stellt geologisch bedingte Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen dar (GDU-Bürgerversion). Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Informationen nicht grundstücksbezogen, sondern mithilfe von schematisch angeordneten Symbolen, anonymisiert in jeweils 0,5 x 0,5 km großen Rasterflächen dargestellt. Der Datensatz ist für das INSPIRE-Thema Natural Risk Zones aufbereitet und enthält zusätzlich die Raster-Planquadrate.
Die Digitalen Verwaltungsgrenzen des Landes werden separat zum ATKIS®Basis-DLM geführt und abgegeben. Auf Grund der reduzierten Punktdichte und eines ausgedünnten Inhalts eignet sich dieser Vektordatenbestand besonders für Übersichtszwecke. Die Verwaltungsgrenzen sind gestaffelt nach Kreis-, Amts- und Gemeindegrenzen. Die durch die Grenzen gebildeten Flächen sind mit Namen und amtlicher statistischer Schlüsselzahl versehen. Weitere Attribute sind Verwaltungssitz und Verwaltungsebene. Dowloads als Atom-Feed.
Die kommunale Gebietsgliederung (KGG) enthält die Geodaten des Raumbezugssystems der Stadt Köln und ist eingeteilt in Adressen, Straßen, Blockstruktur (Blockseite, Block), Stadtstruktur (Stadtbezirk, Stadtteil, Stadtviertel, Statistisches Quartier), Wahlstruktur (Stimmbezirk, Kommunalwahlbezirk, Landtagswahlkreis, Bundestagswahlkreis) sowie Postleitzahlgebiet, Sozialraum und Schiedsamtsbezirk. Adressen sind aufgrund der Datenmenge in eigene Dienste ausgelagert (offen15/adressen_gesamt, offen15/adressen_stadtteil).
Die historischen Digitalen Verwaltungsgrenzen des Landes werden separat zum ATKIS®Basis-DLM geführt und abgegeben. Auf Grund der reduzierten Punktdichte und eines ausgedünnten Inhalts eignet sich dieser Vektordatenbestand besonders für Übersichtszwecke. Die Verwaltungsgrenzen sind gestaffelt nach Kreis-, Amts- und Gemeindegrenzen. Die durch die Grenzen gebildeten Flächen sind mit Namen und amtlicher statistischer Schlüsselzahl versehen. Weitere Attribute sind Verwaltungssitz und Verwaltungsebene. Download als Atom-Feed.
Dieser Web Map Service ist ein gekachelter Kartendienst zur schnelleren Anzeige, welcher als Datengrundlage regelmäßig automatisch aktualisierte, wolkenarme Sentinel-2-Daten des Copernicus-Programms vom Gebiet Brandenburg mit Berlin hat. Die vorprozessierten Daten (L2A, TCI) liegen als RGB-Bilder mit einer Bodenauflösung von 10 m vor und werden als Cloud Optimized GeoTIFF (COG) bereitstellt. Es werden die zum Stichtag aktuellsten Kacheln dargestellt. Der Stichtag ist der letzte Tag des angegebenen Monats.
Das Deutsche Hauptdreiecksnetz (DHDN) beschrieb flächendeckend und bundesweit durch die Trigonometrischen Punkte (TP) das Bezugssystem für die Lage. Heute realisieren die Geodätischen Grundnetzpunkte das Lagebezugssystem und der Lagebezug wird durch SAPOS® satellitengestützt bereitgestellt. Das bisherige TP-Netz wird in Schleswig-Holstein nicht mehr gepflegt, die Lagefestpunkte werden aber noch in AFIS geführt. Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Datensatz.
Überschwemmungsgebiete sind Gebiete, die bei Hochwasser überschwemmt, durchflossen bzw. für die Hochwasserrückhaltung beansprucht werden. Dazu zählen insbesondere auch Gebiete zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern. Berechnungsgrundlage ist dabei bundeseinheitlich ein Hochwasserereignis, wie es statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist. Die Ausweisung von Überschwemmungsgebieten gehört zu den strategischen Vorsorgemaßnahmen im Hochwasserschutz mit unmittelbaren planungsrechtlichen Auswirkungen, wie z.B. Restriktionen bei der Ausweisung oder Erweiterung kommunaler Baugebiete. Diese Karte wird laufend fortgeschrieben.