Diese Klimawirkung beschreibt den Zusammenhang zwischen Starkregenereignissen und (besonders empfindlichen) sozialen Infrastrukturen. Dieser Datensatz ist Teil der Klimawirkungsanalyse im Projekt "Evolving Regions" für den Kreis Wesel. Bei Evolving Regions handelt es sich um eine in den Jahren 2021 -2023 gefördertes life-ClimAdapt-Projekt. Zentrale Basis des Projektes stellt die durch das Institut für Raumplanung der TU Dortmund (IRPUD) erstellte Klimawirkungsanalyse (KWA) dar, bei der die Wirkung verschiedener Klimasignale auf konkrete räumliche Gegebenheiten bzw. Sensitivitäten des Raums berechnet worden ist.
Diese Klimawirkung beschreibt den Zusammenhang zwischen Starkregenereignissen und den dadurch verursachten Schäden an Gebäuden. Dieser Datensatz ist Teil der Klimawirkungsanalyse im Projekt "Evolving Regions" für den Kreis Wesel. Bei Evolving Regions handelt es sich um eine in den Jahren 2021 -2023 gefördertes life-ClimAdapt-Projekt. Zentrale Basis des Projektes stellt die durch das Institut für Raumplanung der TU Dortmund (IRPUD) erstellte Klimawirkungsanalyse (KWA) dar, bei der die Wirkung verschiedener Klimasignale auf konkrete räumliche Gegebenheiten bzw. Sensitivitäten des Raums berechnet worden ist.
Diese Klimawirkung beschreibt den Zusammenhang zwischen Starkregenereignissen und den dadurch verursachten Schäden an Gebäuden. Dieser Datensatz ist Teil der Klimawirkungsanalyse im Projekt "Evolving Regions" für den Kreis Wesel. Bei Evolving Regions handelt es sich um eine in den Jahren 2021 -2023 gefördertes life-ClimAdapt-Projekt. Zentrale Basis des Projektes stellt die durch das Institut für Raumplanung der TU Dortmund (IRPUD) erstellte Klimawirkungsanalyse (KWA) dar, bei der die Wirkung verschiedener Klimasignale auf konkrete räumliche Gegebenheiten bzw. Sensitivitäten des Raums berechnet worden ist.
Die Simulation des "Szenario 1: KOSTRA-Modellregen T30/ D60" ist ein regional differenziertes, statistisches Regenereignis mit der Dauer von einer Stunde und einer Jährlichkeit von 30 Jahren. Dazu wurde hier der KOSTRA-DWD-Modellregen gewählt. Die Gesamtniederschlagshöhe beträgt ca. 31 mm und der Niederschlagsverlauf wird ebenfalls anhand der Euler II-Verteilung angesetzt.
Für die Simulation des "Szenarios 3: Außergewöhnliches Ereignis als Blockregen" wird das von der Arbeitshilfe vorgegebene Extremereignis als Blockregen von 90 mm in einer Stunde für Uedem verwendet. Dies ist ein pauschaler Ansatz, der für ganz Nordrhein-Westfalen gilt und somit keinen regional differenzierten Wert darstellt. Diese Regenbelastung führt zu einem extremen Oberflächenabflussereignis und stellt das Pendant zum Extremereignis bei den HW-Gefahrenkarten dar.
Die Simulation des "Szenario 2: KOSTRA-Modellregen T100/ D60 ist ein regional differenziertes, statistisches Regenereignis mit der Dauer von einer Stunde und einer Jährlichkeit von 100 Jahren. Dazu wurde hier der KOSTRA-DWD-Modellregen gewählt. Die Gesamtniederschlagshöhe beträgt ca. 39 mm und der Niederschlagsverlauf wird ebenfalls anhand der Euler II-Verteilung angesetzt.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Der WMS Dienst zeigt die gezielte Suche nach unterschiedlichen Starkregensimulationen. Zu sehen sind hier die Simulationen von extremen Starkregen (HN=90mm), intensiven Starkregen (T=30a) und außergewöhnlichen Starkregen (T=100a). Von Starkregen spricht man, wenn innerhalb kürzester Zeit große Niederschlagsmengen fallen. Zudem kann langanhaltender Dauerregen ebenfalls als Starkregen definiert werden.