Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die räumlichen Formen der Erdoberfläche (Geländerelief) in 3D-Koordinaten. Ein DGM stellt im Gegensatz zum Digitalen Oberflächenmodell keine Objekte auf der Erdoberfläche dar (z. B. Bäume und Häuser). Brücken sind nicht Bestandteil eines DGMs. Bedingt durch unterschiedliche Wasserstände zu den Aufnahmezeitpunkten können in Gewässern Höhensprünge auftreten. Das DGM wird aus den Bodenpunkten der Laserscanbefliegungen abgeleitet. Die Gitterweite ist Bestandteil der Produktbezeichnung.
Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die räumlichen Formen der Erdoberfläche (Geländerelief) in 3D-Koordinaten. Ein DGM stellt im Gegensatz zum Digitalen Oberflächenmodell keine Objekte auf der Erdoberfläche dar (z. B. Bäume und Häuser). Brücken sind nicht Bestandteil eines DGMs. Bedingt durch unterschiedliche Wasserstände zu den Aufnahmezeitpunkten können in Gewässern Höhensprünge auftreten. Das DGM wird aus den Bodenpunkten der Laserscanbefliegungen abgeleitet. Die Gitterweite ist Bestandteil der Produktbezeichnung.
Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die räumlichen Formen der Erdoberfläche (Geländerelief) in 3D-Koordinaten. Ein DGM stellt im Gegensatz zum Digitalen Oberflächenmodell keine Objekte auf der Erdoberfläche dar (z. B. Bäume und Häuser). Brücken sind nicht Bestandteil eines DGMs. Bedingt durch unterschiedliche Wasserstände zu den Aufnahmezeitpunkten können in Gewässern Höhensprünge auftreten. Das DGM wird aus den Bodenpunkten der Laserscanbefliegungen abgeleitet. Die Gitterweite ist Bestandteil der Produktbezeichnung.
Unter www.opengeodata.nrw.de werden verschiedene Kartenwerke des Landes Nordrhein-Westfalen im Standardblattschnitt zum Download bereitgestellt. Dieser Übersichtsdienst bietet eine einfache Möglichkeit, sich über die Sachdatenabfrage an einem Ort die verfügbaren Kartenblätter der Topographischen Karte 1 : 25 000, Topographischen Karte 1 : 50 000, Topographischen Karte 1 : 100 000, Regionalkarte 1 : 150 000, Übersichtskarte NRW 1 : 250 000, der Verwaltungskarte NRW 1 : 250 000 und der Historischen Topographischen Karte 1 : 100 000 anzeigen zu lassen und herunterzuladen.
Nutzungsbedingungen: Es gelten die durch den IT-Planungsrat im Datenportal für Deutschland (GovData) veröffentlichten einheitlichen Lizenzbedingungen „Datenlizenz Deutschland - Zero“ (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0). Jede Nutzung ist ohne Einschränkungen oder Bedingungen zulässig. Eine Haftung für die zur Verfügung gestellten Daten und Dienste wird ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für deren Aktualität, Richtigkeit, Verfügbarkeit, Qualität und Vollständigkeit sowie die Kompatibilität und Interoperabilität mit den Systemen des Nutzers. Vom Haftungsausschluss ausgenommen sind gesetzliche Schadensersatzansprüche für eine Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit sowie die gesetzliche Haftung für sonstige Schäden, soweit diese auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Häufig können Menschen mit einer Behinderung reguläre Parkplätze nicht in Anspruch nehmen, da diese ihnen nicht genügend Platz zum Ein- und Aussteigen bieten. Hier helfen speziell eingerichtete Behindertenparkplätze, die wir im gesamten Stadtgebiet anbieten. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, haben wir alle öffentlichen Behindertenparkplätze in unserem Stadtplan zusammengestellt. Über die Standortsuche können Sie sich den nächsten Behindertenparkplatz zur eingegebenen Adresse anzeigen lassen.
Digitale Oberflächenmodelle (DOM) beschreiben die Erdoberfläche inklusive aller festen und beweglichen Objekte. Dies sind u. a. Wälder und Bauwerke (Gebäude, Brücken und Hochspannungsleitungen) sowie der ruhende und fließende Verkehr. Sie werden aus originären Messdaten als ein regelmäßiges Gitter interpoliert. Dominierende Erfassungsmethoden für die Erhebung der Messdaten sind das Airborne Laserscanning und die Bildkorrelation auf Basis orientierter Luftbildpaare.
Digitale Oberflächenmodelle (DOM) beschreiben die Erdoberfläche inklusive aller festen und beweglichen Objekte. Dies sind u. a. Wälder und Bauwerke (Gebäude, Brücken und Hochspannungsleitungen) sowie der ruhende und fließende Verkehr. Sie werden aus originären Messdaten als ein regelmäßiges Gitter interpoliert. Dominierende Erfassungsmethoden für die Erhebung der Messdaten sind das Airborne Laserscanning und die Bildkorrelation auf Basis orientierter Luftbildpaare.
Das Digitale Geländemodell 1 wurde mit Hilfe des flugzeuggestützten Laserscanning-Verfahrens gewonnen. Hierbei wurden je Quadratmeter 3 bis 4 Messpunkte erzeugt. Die Lagegenauigkeit des Verfahrens liegt bei ≤ 30 cm. Für die Höhe wurde eine Genauigkeit im Dezimeter-Bereich realisiert. Sie ist abhängig von der Lagegenauigkeit und vom Gelände. Bei flachem Gelände liegt sie bei ≤ 15 cm. Das Digitale Geländemodell 1 (DGM1) wird mit einer Gitterweite von 1 x 1 m abgegeben. Die Standardabgabeeinheit ist der Quadratkilometer. Das DGM1 dient als „Ausgangs-DGM” für die Ableitung der Digitalen Geländemodelle 5, 10, 25 und 50 (DGM5, DGM10, DGM25, DGM50).
Die in diesem Dienst zusammengefassten Kartenblätter der DTK25 sind Fortführungen der Neuaufnahme. Sie wurden in den Jahren 1936 bis 1945 fortgeführt. Der Maßstab 1:25.000 erlaubt eine noch nahezu vollständige und grundrissähnliche Beschreibung der Erdoberfläche in ihren natürlichen und durch menschliches Handeln geprägten Erscheinungsformen. Alle räumlichen Bezüge lassen sich in einer geometrischen Genauigkeit von ca. 20-25 m (entspricht ca. 1 mm in der Karte) ermitteln. - Stand: 14.7.2015
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