Der Kulturstadtplan für Duisburger Kinder ist ein Gemeinschaftsprojekt. Die Schulkulturkontaktstelle des Amts für Schulische Bildung hat ihn mit der Schulaufsicht, dem Amt für Bodenordnung, Geomanagement und Kataster, den Künstlern Detlef Kelbassa und Corinna Kuhn und der Bürgerstiftung Duisburg realisiert. Die Stiftung „Unsere Kinder – unsere Zukunft“ der Sparkasse Duisburg ermöglichte, dass alle Duisburger Grundschulen und Förderschulen ihn im Jahr 2014 als Unterrichtsmaterial erhalten konnten. Unter dem Motto DER LEBENDIGE KULTURSTADTPLAN finden seit 2015 Aktionen für Schulen und Familien statt, die Kulturorte der Stadt sichtbar und erlebbar machen - auch dies ist möglich durch das Engagement der Stiftung „Unsere Kinder – unsere Zukunft“. Als Weiterentwicklung des Kulturstadtplans für Duisburger Kinder, findet der Kulturstadtplan für Familien im Januar 2022 Einzug in die "Mein Duisburg" - App.
Das Heft Nr. 9 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ beschreibt ein eiszeitliches Relikt eines Frosthügels in der nördlichen Eifel. Nördlich von Mützenich befinden sich im Hohen Venn mehrere auffällige, ringförmige oder lang gezogene Geländeformen. Es sind fossile Relikte der letzten Eiszeit, die als Lithalsas bezeichnet werden. Einer der größten ist der Mützenicher Lithalsa, der auch als Geotop ausgewiesen ist. Die Frosthügel entstanden während der letzten Eiszeit im Permafrostboden durch Bildung von Eislinsen, die den Boden emporhoben. Bei Erwärmung der oberen Erdschichten im Sommer glitt der Boden nach außen ab und formte die ringförmigen Wälle. Die Lithalsas haben heute auch eine große Bedeutung bei der Renaturierung von Moorgebieten. [2020. 10 S., 4 Abb., ISSN 2510-1331]
Aktualität der Daten:
seit 01.06.1987 , gegenwärtige Aktualität unklar
Aufgabe der 1987 gegründeten Forstgenbank ist die Sicherung der genetischen Vielfalt der Wälder (Erhaltung forstlicher Genressourcen). Grundlage für die Arbeit der Forstgenbank ist ein länderübergreifendes Konzept zur Erhaltung der genetischen Vielfalt unserer Waldbäume und -sträucher. Die genetische Vielfalt ist eine Grundvoraussetzung für die Stabilität von Waldökosystemen und damit für den wirtschaftlichen Erfolg der Forstbetriebe. Durch Waldschäden, Waldverluste durch Waldumwandlung, Bodenversauerung oder Verdrängung heimischer Vorkommen ist die Vielfalt der Wälder bedroht. Die Forstgenbank NRW hat demzufolge folgende Aufgaben: - Erfassen und Bewerten genetischer Ressourcen - Hilfe beim Erhalt genetisch wertvoller Bestände und Vorkommen - Ernte von Saatgutes auf baumschonende Weise - Bildung von Saatgutreserven für Notfälle - Bewahrung der Genressourcen bedrohter Bestände in neu begründeten Ersatzbeständen oder Saatgutlagern - Aufbau von Samenplantagen und Klonsammlungen für die Sicherung seltener Arten und bedrängter Vorkommen für Baum- und Straucharten der Wälder.
Immer bürgernah auf die Bedürfnisse vor Ort ausgerichtet. Eine Anlaufstelle für Jung und Alt. Ob Stadtteilfest oder Beratung, ein Ort für alle Belange. Überall in Hamm, überall in deiner Nähe. Die Stadt Hamm unterhält in jedem ihrer Sozialräume eine Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Diese Einrichtungen werden von hauptamtlich beschäftigten Fachkräften geführt. Die Jugendzentren in Hamm haben eine wichtige Rolle für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Denn hier finden sie einen Ort, an dem sie sich treffen, austauschen und gemeinsam ihre Freizeit gestalten können. Jugendzentren bieten eine bunte Palette an Angeboten, die von Sport- und Musikangeboten über Workshops und Beratung bis hin zu Veranstaltungen und Partys reichen. Sie dienen nicht nur als Treffpunkt, sondern auch als Raum für Kreativität, Bildung und Sozialisation. Jugendliche können hier neue Freundschaften knüpfen, ihre Talente entdecken und ihre Interessen ausleben. Jugendzentren sind somit ein wichtiger Bestandteil der städtischen Landschaft und tragen zur Förderung und Unterstützung junger Menschen bei.
Wo ist der nächste Kindergarten? Welche Einrichtung ist gleichzeitig auch ein Familienzentrum? Und wer ist der Träger der Kita? Ab sofort finden Eltern und Erziehungsberechtigte Antworten auf diese Fragen im interaktiven Kita-Atlas des Ennepe-Ruhr-kreises. Ein Online-Angebot, das einen ersten Überblick über alle 195 Kitas im Kreis liefert. Für den Schulbereich startete bereits im letzten Jahr erfolgreich der Schul-Atlas. „Als wir im vergangenen August mit dem Schul-Atlas gestartet sind, waren wir von der großen positiven Resonanz begeistert. Bis heute wird er vielfach genutzt. Grund genug, auch für die Kindertagesstätten im Kreis ein ähnliches Orientierungs- und Informationsangebot zu schaffen“, so Emanuel Hartkopf, von der Abteilung Bildung und Integration. Mit dem Bildungsmonitoring der Kreisverwaltung liefert er die Datengrundlage, aktualisiert sie regelmäßig und befindet sich im Austausch mit den Jugendämtern der Städte. Landesweit gebe es nur wenige Beispiele von Kreisen und kreisfreien Städten mit vergleichbaren Plattformen für die Kita- und Bildungssuche.
Dienste im Elementarbereich nach ISCED-2011 (Internationale Standardklassifikation des Bildungswesens, 2011) Ebene 0. Dieses Thema stellt Informationen zu allen Kindertageseinrichtungen in NRW bereit.
Nutzungsbedingungen: Die Daten können gemäß der „Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Folgender Quellenvermerk ist mindestens anzugeben: Land NRW, Abrufdatum
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Dargestellt sind die forstlichen Einrichtungen des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen, wie Regionalforstämter, Waldschulen/Waldheime, Waldinformationszentren, Bildungszentren, Nationalpark-Tore, Zentrale (mit Außenstellen), Obere Jagdbehörde, Forstgenbank.
Die Integrationskarte soll Menschen mit Zuwanderungsgeschichte das Ankommen erleichtern. Auf der Karte sind wichtige Anlaufstellen hinterlegt, die ganz individuell je nach Ort oder Themengebiet abgefragt bzw. aufgerufen werden können. Dazu gehören beispielsweise neben Behörden und Bildungseinrichtungen auch die Ankommens-Treffpunkte in den Städten und Gemeinden des Kreises, wichtige Ehrenamtsorganisationen, Beratungsinstitutionen der Migrationsfachdienste oder aber Büchereien und Träger und Anbieter von Sprachkursen.
Das Heft Nr. 23 aus der Serie „scriptumonline – Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet geogenetische Definitionen von Lockergesteinen, die in der Geologischen Kartieranleitung der Arbeitsgemeinschaft Geologie der Staatlichen Geologischen Dienste Deutschlands (SGD) erarbeitet wurden. Die ausführlichen Definitionen bestehen jeweils aus Texten, Literaturhinweisen, Tabellen, Abbildungen und Fotos. Für elf verschiedene geologische Bildungsbereiche wurden insgesamt rund 200 geogenetische Definitionen erstellt, die nun im digitalen Fachinformationssystem der Geologischen Kartieranleitung online recherchierbar und als Nachschlagewerk nutzbar sind. [2023. 56 S., 26 Abb., 2 Tab.; ISSN 2510-1331]