Dieser Datensatz umfasst Gebäudepunkte (GebP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) mit dem Genauigkeitsstatus 2000 und 2100, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden mit allen ihren Attributen. Vorläufige oder historische Gebäudepunkte sind nicht enthalten. Die Genauigkeit für diese Gebäudepunkte liegt bei <3cm (Koordinatenkatasterqualität).
Mit SAPOS® wird ein aktueller und präziser Raumbezug im europaweit einheitlichen und für Niedersachsen amtlichen Bezugssystem ETRS89 bereitgestellt. SAPOS® nutzt die Signale der globalen Satellitennavigationssysteme (Global Navigation Satellite System - GNSS) GPS, GLONASS, Galileo sowie lokaler Erweiterungssysteme. Bundesweit existiert ein flächendeckendes Netz von über 270 permanent registrierenden GNSS-Referenzstationen, von denen sich 43 in Niedersachsen befinden. Mit dem Hochpräzisen Echtzeit-Positionierungs-Service (SAPOS®-HEPS) und dem Geodätischen Postprocessing-Positionierungs-Service (SAPOS®-GPPS) können die Daten sowohl für Echtzeit-Anwendungen als auch für eine Datenaufbereitung im Postprocessing genutzt werden.
Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) hat das NTv2-Transformationsgitter BWTA2017 über eine Ausgleichung nach vermittelnden Beobachtungen aus mehr als 448.000 qualitätsgesicherten Passpunkten zur Überführung der amtlichen Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters (ALKIS®) nach ETRS89/UTM berechnet. Dieses Transformationsgitter BWTA2017 wird darüber hinaus zur Überführung von Geofachdaten von Gauß-Krüger-Koordinatensystem nach ETRS89/UTM kostenfrei bereitgestellt. Die Verwendung des Transformationsgitters BWTA2017 zur Überführung von Geofachdaten gewährleistet einen bestmöglichen Erhalt der Kantenidentität mit dem überführten Liegenschaftskataster (ALKIS®). BWTA2017 besteht aus ca. 24,5 Mio. Punkten mit einer Gitterweite von ca. 50 m. Es hat eine Ausdehnung von 7° 29‘ bis 10° 31‘ östlicher Länge und von 47° 30‘ bis 49° 50‘ 15'' nördlicher Breite. Es deckt damit das gesamte Gebiet von Baden-Württemberg ab. Das LGL weist ausdrücklich darauf hin, dass BWTA2017 nur zur Transformation von Punkten innerhalb der Landesgrenze von Baden-Württemberg verwendet werden darf. Außerhalb der Landesgrenze ist aufgrund von Extrapolationen mit erheblichen Abweichungen in den Koordinaten zu rechnen.
Digitale Oberflächenmodelle beschreiben die zum Zeitpunkt der Befliegung tatsächlich vorhandene Landschaft mit zusätzlich allen festen und beweglichen Objekten, die nicht zur Geländeoberfläche zählen. Das sind vor allem Wälder und Bauwerke (Häuser, Brücken und Hochspannungsleitungen) sowie der ruhende und fließende Verkehr. Aus den unregelmäßig verteilten Daten der Laserscanaufnahme (ALS_2, 2016 -2021) wurde automatisch ein regelmäßiges Raster abgeleitet und kann daher unplausible Werte enthalten. Eine besondere Genauigkeitsabschätzung ist daher nicht möglich. Es steht landesweit flächendeckend zur Verfügung und kann in Rasterweiten ab 1 m abgegeben werden.
Die aktuell 16 landesweit in Baden-Württemberg verteilten Referenzstationspunkte (RSP) realisieren den einheitlichen geodätischen Raumbezug. Die Realisierung mit Hilfe geodätischer Bezugsgrößen basiert auf den zentral aufbereiteten Daten der RSP (SAPOS-Daten). Der Nachweis der geodätischen Bezugsgrößen erfolgt in AFIS. Als rein geometrische Deutung des Referenzstationspunkt ist eine eindeutig definierte Stelle des festen Antennenträgers zu betrachten, auf welche die 3D-Position bezogen ist. Der Bezugspunkt des RSP darf nicht als Teil der Antenne definiert sein. Zusätzlich werden von der Zentralen Stelle SAPOS für jeden Referenzstationspunkt SiteLogs im IGS-Standard, die Kalibrierwerte der Antennen im ANTEX-Format sowie die amtlichen Koordinaten einschließlich Historie im ETRF-Format geführt und bereitgestellt.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Der Dienst enthält die Flurkarte (schwarz/weiß) mit den spezifischen Ausprägungen in NRW sowie die Amtliche Basiskarte (ABK) des Kreises Kleve. Die Flurkarte wird aus dem Datenbestand des Amtlichen Liegenschaftskatasters abgeleitet. Sie enthält Grenzen und Grenzpunkte, Gebäude, Nutzungsarten sowie die charakteristische Topografie. Die Flurkarte wird in den Maßstäben 1 : 500, 1 : 1.000 und 1 : 2.000 bereitgestellt. Die Amtliche Basiskarte (ABK) stellt die wesentlichen Inhalte des Liegenschaftskataster wie Flurstücke, Gebäude, tatsächliche Nutzung und Topographie einschließlich der zugehörigen Beschriftungen und Symbole dar. Die ABK stellt die Verbindung zwischen der eigentumsorientierten Liegenschaftskarte und den topographischen Kartenwerken her und ist der Nachfolger der Deutschen Grundkarte (DGK). Die Darstellung orientiert sich an dem ALKIS-Signaturenkatalog NRW. Die ABK des Kreises Kleve ist in den Maßstäben 1:2.500, 1:5.000 und 1:10.000 verfügbar.
Dieser Web Map Service ist ein gekachelter Kartendienst zur schnelleren Anzeige, welcher als Datengrundlage die digitalen farbigen Orthophotos (Luftbilder) mit der Bodenauflösung von 20cm vom Gebiet Brandenburg mit Berlin hat. Dieser Web Map Service ist ein kaskadierter WMS zusammengesetzt aus den WMS DOP-Brandenburg und der Fernerkundungsdaten „Sentinel-Europe“ des BKG.
Darstellung der Losabgrenzungen der Laserbefliegung für die flächenhafte Aktualisierung von DGM und DOM aus durchgeführten Laserscanbefliegungen (Punktdichte 8 Punkte\m²) ab 2016.
Dieser Datensatz umfasst abgemarkte Grenzpunkte (GP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve mit dem Genauigkeitsstatus 2200 und 2300, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden mit allen ihren Attributen. Vorläufige oder historische Grenzpunkte sind nicht enthalten. Die Genauigkeit für diese Grenzpunkte liegt bei <10cm.
Dieser Datensatz umfasst abgemarkte Grenzpunkte (GP) des amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) des Kreises Kleve mit dem Genauigkeitsstatus 3000, die aktuell in der Liegenschaftskarte dargestellt werden mit allen ihren Attributen. Vorläufige oder historische Grenzpunkte sind nicht enthalten. Die Genauigkeit für diese Grenzpunkte liegt bei <30cm.