Der WMS LINFOS NRW umfasst wesentliche Inhalte der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) NRW wie naturschutzfachliche Grundlagendaten, Alleen und Schutzgebiete, etc..
Der Atom-Feed LINFOS NRW umfasst wesentliche Inhalte der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) NRW wie naturschutzfachliche Grundlagendaten, Alleen und Schutzgebiete, etc. zum Download
Im Rahmen des Projektes „Makrofauna und Vegetation der Knechtsandwatten“ wurde im Sommer 1967 eine Untersuchung über die Verteilung von Makrofauna und Vegetation auf den Watten des Knechtsandes durchgeführt. Insgesamt wurden 478 Stationen erfasst. An 68 Stationen wurde die Bodenfauna ausgewertet.
Im Rahmen des Projektes „Untersuchung der Boden-Makrofauna als Nahrungspotential für Brut- und Gastvögel auf einer Wattfläche südöstlich Mellums 1969/1970“ wurden 131 Stationen auf Zusammensetzung und Verteilung der Bodenfauna erfasst. Anlass: zunehmende Verunreinigung der Küstengewässer durch Abwassereinleitungen.
Im Rahmen des Projektes „Die Bodenfauna des Crildumersieler Watts (Jade, Nordsee) und ihre Veränderung nach dem Eiswinter 1978/79“ wurde Frühjahr und Sommer 1979 das Ausmaß der Änderungen im Arten- und Individuenbestand der Bodenfauna durch den Eiswinter 1978/1979 im Vergleich zur Untersuchung von 1975 erfasst. An 5 Stationen wurden Siebproben entnommen und mit den Beprobungen von August 1975 verglichen.
Bei der „Entwicklung und ökologische Wertigkeit von Kleientnahmen in Salzwiesen.“ der Niedersächsischen Wattenmeerstiftung handelt es sich um insgesamt sechs Dienstberichte der Forschungsstelle Küste. Diese wären: Geomorphologie, Sedimenthaushalt und bodenkundliche Parameter (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 13/2002); Flora und Vegetation (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 14/2002); Wirbellosenfauna (Dienstbericht Forschungsstelle Küste (15/2002); Avifauna (Dienstbericht Forschungsstelle 16/2002); Verzeichnis der Kleientnahmen im Deichverband der niedersächsischen Festlandsküste (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 17/2002); Synthese der Untersuchungsergebnisse (Dienstbericht der Forschungsstelle Küste 18/2002). Diese Berichte sind diesem Metadatensatz in NOKIS untergeordnet.
Die vorliegende Arbeit bezweckt eine ökologische Analyse der Amphipodenfauna der Unter- und Außenelbegebietes. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt also im Gebiet der Brackwasserregion. Untersuchungen beziehen sich auf die Besiedlung des Bodens und der Tonnen der tieferen Fahrrinne. Alle qualitativen Bodenfänge sind mit Hilfe des 1/5 qm fassenden VAN-FEEN-Bodengreifer durchgeführt; Teilweise auch kleinere Greifer 1/10 bis 1/20 qm; Bei Tonnenbewuchs konnten die Tiere direkt abgesammelt werden.
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Sensitivitätsraster Deutsche Nordseeküste“ werden seit 1983 umfangreiche Bestandsaufnahmen der Sediment- und Besiedlungsverhältnisse im deutschen Wattenmeer durchgeführt, um Kenntnis über besonders ölempfindliche Bereiche sowie Basisdaten für systemanalytische Zwecke zu erhalten Im Sommer 1986 wurde die Kartierung an rund 50 Stationen im Watt zwischen Spiekeroog und dem ostfriesischen Festland vorgenommen. Die Ergebnisse der Sediment- und Makrofaunauntersuchungen wurden im vorliegenden Bericht dargestellt. [...]
Im Rahmen des Projektes "Die Makrofauna des nördlichen Eversandes (Wesermündung)" wurde im August und September 1969 eine Untersuchung über die Verteilung Makrozoobenthos auf den Watten des Eversandes durchgeführt. An 49 Stationen wurde die Bodenfauna ausgewertet (19 Stationen in der Datenbank). In the framework of the project "Macrofauna of the "northern Eversand (Weserestuary)" tidal flats a survey of macrozoobenthos has been carried out in august and september 1969. Investigation of macrozoobenthos abundance and biomass at 49 stations (19 stations in the database).
„Die EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) erfordert eine umfassende biologische Bewertung der Gewässer einschließlich der Küsten- und Übergangsgewässer. Für das Makrozoobenthos, Phytoplankton, Makroalgen/Angiospermen und die Fischfauna werden in Küsten- und Übergangsgewässern durch die Mitgliedstaaten Bewertungsverfahren entwickelt. Um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse der biologischen Bewertung der einzelnen Mitgliedstaaten auf EU-Ebene zu gewährleisten, sieht die WRRL eine Interkalibrierung der Verfahren für ausgewählte Gewässertypen, Formen von Gewässerbelastungen und Biokomponenten vor. […] Dieser Bericht dokumentiert die Ergebnisse von Teilen der Arbeit in Niedersachsen im gesamten Kontext WRRL, die sich mittelbar oder unmittelbar auf die Interkalibrierungsarbeit an der Küste beziehen und durch das Programm finanziert bzw. finanziell unterstützt wurden.“