Der Datensatz enthält die Daten der standardisierten Mobilfunkmessungen durch den TÜV Rheinland. Die Ergebnisse sind durch die Netzbetreiber akzeptiert und können als Basis für die Ausbauplanung genutzt werden. Die Messergebnisse werden georeferenziert dargestellt und zeigen eine qualitative Versorgung der befahrenen Strecke. Die Messungen wurden auf das 100 x 100 m Raster (GRID) übertragen. Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Kleve Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Verwaltung freigegeben.
Der Datensatz enthält die Daten der standardisierten Mobilfunkmessungen durch den TÜV Rheinland. Die Ergebnisse sind durch die Netzbetreiber akzeptiert und können als Basis für die Ausbauplanung genutzt werden. Die Messergebnisse werden georeferenziert dargestellt und zeigen eine qualitative Versorgung der befahrenen Strecke. Die Messungen wurden auf das 100 x 100 m Raster (GRID) übertragen. Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Kleve Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Verwaltung freigegeben.
Der Datensatz enthält die Daten der standardisierten Mobilfunkmessungen durch den TÜV Rheinland. Die Ergebnisse sind durch die Netzbetreiber akzeptiert und können als Basis für die Ausbauplanung genutzt werden. Die Messergebnisse werden georeferenziert dargestellt und zeigen eine qualitative Versorgung der befahrenen Strecke. Die Messungen wurden auf das 100 x 100 m Raster (GRID) übertragen. Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Kleve Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Verwaltung freigegeben.
Der Datensatz enthält die Daten der standardisierten Mobilfunkmessungen durch den TÜV Rheinland. Die Ergebnisse sind durch die Netzbetreiber akzeptiert und können als Basis für die Ausbauplanung genutzt werden. Die Messergebnisse werden georeferenziert dargestellt und zeigen eine qualitative Versorgung der befahrenen Strecke. Die Messungen wurden auf das 100 x 100 m Raster (GRID) übertragen. Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Kleve Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Verwaltung freigegeben.
Schuldner- sowie Insolvenzberatungsstellen in Deutschland: Es werden vor allem die gemeldeten Daten der zuständigen Obersten Landesbehörden genutzt. Diese werden jährlich vom Statistischen Bundesamt angefragt. Da meist nur Daten zu anerkannten und/oder geförderten Beratungsstellen in den Landesbehörden bekannt sind, werden die gemeldeten Angaben durch eigene Internetrecherchen erweitert. Der Berichtszeitpunkt umfasst den Stand von Oktober 2019. Durch die Art der Erfassung von Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen im Statistischen Bundesamt kann keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Beratungsstellen gewährleistet werden, da die Adressinformationen ausschließlich aus externen Quellen generiert werden. Die Grundlage für die Berechnung von Erreichbarkeitszonen von Schuldnerberatungsstellen bildet der Straßendatenbestand des offenen Gemeinschaftsprojektes OpenStreetMap (OSM). Mit Hilfe der Software Esri ArcGIS Desktop und den Programmerweiterungen Network Analyst sowie ArcGIS Editor for OpenStreetMap werden aus den OSM-Daten die relevanten Straßendaten (geometrische Information und zugehörige Attribute) extrahiert und in ein routingfähiges Netzwerkdatenmodell umgewandelt. Dieses erlaubt die Berechnung von Erreichbarkeitszonen, die sogenannten Isochronen. Die Berechnung der Isochronen wird für diskrete Zeitzonen von fünf bis 90 Minuten durchgeführt. Innerhalb einer Zone erfolgt keine nähere Unterscheidung der Fahrzeiten. Die Erreichbarkeiten werden in Form von Gitterzellen (Rastern) mit einer räumlichen Auflösung von 100 Meter * 100 Meter ausgewiesen. Beachten Sie bitte, dass die ausgewiesenen Fahrzeiten abgeleitete Modellgrößen sind, die unter Umständen deutlich von den tatsächlichen Fahrzeiten abweichen können. So wird insbesondere die aktuelle Verkehrslage oder mögliche Einschränkungen des Straßenverkehrs, wie z.B. Staus, Baustellen oder Straßensperrungen NICHT berücksichtigt. Zudem kann keine Gewähr für die Korrektheit der zugrundliegenden Straßengeometrie und der aus ihr abgeleiteten Fahrgeschwindigkeiten übernommen werden. Der OSM-Datenbestand kann Ungenauigkeiten oder Fehler sowohl in der geometrischen als auch hinsichtlich der beschreibenden Information enthalten. So können zum Beispiel fehlende Straßenabschnitte oder falsch ausgewiesene Zugangsbeschränkungen den Anschluss von einzelnen Verkehrsbereichen an das übrige Straßennetz verhindern. Hierdurch können fehlerhafte Berechnungsergebnisse resultieren. Beachten Sie bitte weiterhin, dass der Algorithmus zur Berechnung der Entfernungszonen in den Randbereichen des Straßennetzes u.U. stark generalisierende Ergebnisse erzeugt. Hierdurch können vereinzelt küstennahe Inselflächen mit eingefärbt werden, obwohl sie keinen Anschluss an ein Straßennetz besitzen. Grundsätzlich kann für die Richtigkeit der dargestellten Informationen und Berechnungsergebnisse nicht garantiert werden.
Die Stadt Köln bietet auf ihrer offiziellen Webseite eine öffentlich zugängliche interaktive Karte an, auf der alle Unterkünfte, in denen Geflüchtete in Köln untergebracht sind oder untergebracht werden, verzeichnet sind. Über folgenden Link kann jeder darauf zugreifen: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/flucht-einwanderung/wo-werden-in-koeln-gefluechtete-untergebracht Die Karte enthält verschieden Arten der Unterbringung, darunter mobile Wohneinheiten, Notaufnahmen, Notunterkünfte, Systembauten, Wohnheime und Wohnungen. In den Legenden der Unterkünfte auf der Karte sind zusätzlich Informationen wie Adresse, Kontaktdaten und Anzahl der verfügbaren Unterkunftsplätze aufgeführt.
"Für gefährdete vulnerable Gebäude mit öffentlichem Bezug und für gewerbliche Anlagen mit sehr hohem Risiko wurden Kurzsteckbriefe erstellt die über GMSC abrufbar sind. Für eine Auswahl besonders relevanter Objekte wurden weiterhin Detailsteckbriefe erarbeitet, die auf erweiterten Informationen aus Vor-Ort-Begehungen beruhen. In den Fällen, in denen nur ein Detailsteckbrief vorliegt, hat die Begehung gezeigt, dass das Risiko geringer einzustufen ist (Reduktion von sehr hoch auf hoch oder mäßig). Diese Anpassung wurde sowohl im Detailsteckbrief als auch im zugehörigen Kurzsteckbrief übernommen. Daher existiert in diesen Fällen kein Kurzsteckbrief mit sehr hohem Risiko mehr."
Andere - Sämtliche Rechte an diesem Produkt liegen beim Kreis Viersen. Die Nutzung ist nur verwaltungsintern für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreis Viersen und dessen kreisangehöriger Kommunen zulässig
Die Stadt Köln bietet auf ihrer offiziellen Webseite eine öffentlich zugängliche interaktive Karte an, auf der alle Unterkünfte, in denen Geflüchtete in Köln untergebracht sind oder untergebracht werden, verzeichnet sind. Über folgenden Link kann jeder darauf zugreifen: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/flucht-einwanderung/wo-werden-in-koeln-gefluechtete-untergebracht Die Karte enthält verschieden Arten der Unterbringung, darunter mobile Wohneinheiten, Notaufnahmen, Notunterkünfte, Systembauten, Wohnheime und Wohnungen. In den Legenden der Unterkünfte auf der Karte sind zusätzlich Informationen wie Adresse, Kontaktdaten und Anzahl der verfügbaren Unterkunftsplätze aufgeführt.
Das temporale Digitale Oberflächenmodell (tDOM) entspricht der Differenz zweier Zeitschnitte von Digitalen Oberflächenmodellen (DOM). Der tDOM-Datenbestand ist flächendeckend und verwendet für die Kacheln, für die noch kein historisches bildbasiertes Digitales Oberflächenmodell (bDOM) vorliegt, ein DOM aus Lidar-Daten (Airborne Laserscanning, ALS). Zukünftig wird das tDOM ausschließlich die Differenz der letzten beiden Aufnahmezeitpunkte der bDOM visualisieren. Die dargestellten Veränderungshinweise gelten pro Kachel entweder für einen 2-Jahreszeitraum (bDOM-bDOM) oder für einen Jahreszeitraum von bis zu 4 Jahren (ALS-bDOM). Die entsprechenden Informationen können der Sachdatenabfrage entnommen werden.
Nutzungsbedingungen: Es gelten die durch den IT-Planungsrat im Datenportal für Deutschland (GovData) veröffentlichten einheitlichen Lizenzbedingungen „Datenlizenz Deutschland - Zero“ (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0). Jede Nutzung ist ohne Einschränkungen oder Bedingungen zulässig. Eine Haftung für die zur Verfügung gestellten Daten und Dienste wird ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für deren Aktualität, Richtigkeit, Verfügbarkeit, Qualität und Vollständigkeit sowie die Kompatibilität und Interoperabilität mit den Systemen des Nutzers. Vom Haftungsausschluss ausgenommen sind gesetzliche Schadensersatzansprüche für eine Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit sowie die gesetzliche Haftung für sonstige Schäden, soweit diese auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Wer in unserer Stadt öffentlich musizieren oder andere Straßenkunst zeigen möchte, muss sich an die in der Kölner Stadtordnung festgelegten Regeln halten. Der Layer 'Erlaubte Spielorte innerhalb der Straßenmusik-Verbotszone im Domumfeld' zeigt die erlaubten Spielorte im Dom-Umfeld an denen Straßenmusik erlaubt ist. Diese sind Bahnhofsvorplatz, Heinrich-Böll-Platz, vor Römisch-Germanischem Museum und Hohe/Straße/In der Höhle. Der Layer 'Verbotszone für Straßenmusik und Straßenmalerei im Domumfeld' zeigt die Zonen, in denen Straßenmusik und Straßenkunst nicht erlaubt sind. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Ordnungsamtes der Stadt Köln (siehe INFO-LINK).