Dieser Web Feature Service transportiert Daten des ATKIS Basis-DLM des Landes Bayern in der Schemavariante AAA-Modell-basiert entsprechend den AdV-Produktblättern (www.adv-online.de). Diese Daten entsprechen dem AAA Anwendungsschema 7.1.2. Die Daten werden originär im Koordinatensystem EPSG:25832 geführt.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerische Vermessungsverwaltung – www.geodaten.bayern.de".
Im Zuge des Aufbaus der Geodateninfrastruktur des Freistaates Thüringen (GDI-Th) werden internen und externen Anwendern ausgewählte Geobasisdaten zur Nutzung bereitgestellt. Hierbei handelt es sich um einen Downloaddienst (WFS) der ATKIS Daten.
Es gelten die Lizenzbedingungen „Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0“ bzw. „dl-de/by-2-0” (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) mit den dort geforderten Angaben zum Quellenvermerk. Als Rechteinhaber und Bereitsteller ist die Datenhaltende Stelle, sowie das Jahr des Datenbezugs in Klammern anzugeben. Beispiel für Quellenvermerk: GDI-Th (2021) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0).
Der Web Map Service stellt die Geometrien der Straßen aus dem Basis-DLM bereit, gruppiert nach den jeweiligen Zuständigkeiten (Bund, Land, Kreis und Gemeinde). Die Grundlage dafür bildet die 'Widmung' aus AX_Strasse mit der Zuordnung bzw. Klassifizierung der Straßen nach ihrer Verkehrsbedeutung.
Dieser WFS (Web Feature Service) stellt für das INSPIRE-Thema Gewässernetz (Hydro-Netzwerk) aus ATKIS Basis-DLM umgesetzte Daten bereit. Der Datensatz enthält das Basis-Gewässernetz für Hamburg Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Die Karte zeigt Bereiche, in denen bodenständige Trockenbiotope entwickelt und miteinander vernetzt werden können. Grundlage ist, dass diese Flächen ein hohes ökologisches Entwicklungspotenzial aufweisen und sich besonders für Extensivierung, Blüh- und Ackerrandstrukturen eignen. Bestehende Heideflächen dienen dabei als wichtige Ausgangspunkte und sollen durch Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen gestärkt werden, um einen zusammenhängenden Trockenverbund zu schaffen.